hallo Leute
bearbeite gerade ein Projekt in der lutherstadt Wittenberg (Bodengutachten)
Bei den Bodenaufschlüssen wurden überwiegend Sande und Kiese angetroffen (vermutlich eiszeitlich)
unterhalb der Sand wurden Tone (Tertiär?) angetroffen welche ein starkes Höhenrelief aufweisen.
bei Bohrabständen von ca. 10 m wurde der Tonhorizont zum einen in ca. 8 m Tiefe und 10 m daneben bis 20 m gar nicht gefunden (V-Tal ähnlich)
kann es sich hierbei um eiszeitliche gerinnebildungen handeln oder wurde der Ton durch die geschiebefracht wie eine "Welle" aufgewölbt???

bin für jeden hinweis dankbar
gruß markus