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Autor Thema: Mineralien/Fossilien Sammlung zu verkaufen - Über 200 Objekte  (Gelesen 2134 mal)

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Offline Hotzenplotz

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Wenn ich mich hier kurz einklinken darf: wie stünde es denn mit den Verkaufschanchen, wenn ein Käufer nicht nur eine umfangreiche und sehr unikate Sammlung erwerben könnte, sondern auch die Namensgebung für diese (bisher unbekannte) Sammlung mit erwirbt, eine Sammlung, von der ein Sammler insgesamt eher nur träumen kann?

Offline Junibolte

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Hallo,

Qualität hat ihren Preis. Die Namensgebung der Sammlung dürfte in 99,99 % der verkauften Sammlung keine Rolle spielen, da die Sammler in der Szene unbekannt sind. Herausragende Sammlungen gibt es nur sehr wenige, gute viel und noch mehr, die einfach nur dahergesammelt sind ohne große Qualitätsansprüche und Investition.
Eine Sammlung ist immer so viel wert, wie auch jemand bereit ist, dafür zu zahlen.
Wir sollten unsere Diskussion aber auf die angebotene Sammlung beschränken.

Gruß, Peter

Offline vandendrieschen

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Wir haben nun unsere Erwartungen deutlich heruntergeschraubt und hoffen auf wenigstens rund 900-, EUR für die ganze Sammlung
Das wird schwer. Für 900 € bekomme ich eine ausgezeichnete Museumsstufe von Ehrenfriedersdorf. Oder Pöhla. Beispielsweise. Oder eine 1 A schwarzen Amethyst vom Plauenschen Grund. Das Problem bei nicht musealen oder höher qualitativen Sammlungen und Konvoluten ist, dass nie der Wert wieder rein kommt, der ausgegeben wurde. Meistens. Bei vielen. Viele Sammler rechtfertigen ihre Sammelei vor der Frau (die Frauen sind ja meist geizig) damit, dass das Geldanlage oder für die Altersvorsorge für später sei. Aber welcher echter Sammler gibt seltene liebgewordene Stücke aus seinem Lebenswerk weg? Meist sterben die Kerle eher und die Frau steht dann mit dem "Gerümpel" und Erbe da und bekommt große Augen oder Tränen in die Augen, wenn sie den VK Preis hört, der nicht mal ansatzweise an die ausgegeben 1000 Euro heran kommt, der nach 30 Jahren das dreifache am Wert haben soll.
Ich würde die besten Stücke wie gesagt, einzeln für 15 Euro verkaufen und den Rest als Fundamentbefestigung verarbeiten. Dann könntest du knapp an deine 900 Euro kommen. Oder meine rechnerischen 2000 Euro. Als Konvolut geht das wohl nicht für mehr als 100 Euro weg (weil nicht jeder alles braucht, auch von den schönen Stücken). Das klingt hart, ist aber realistisch.
(Darum sammel ich Belegstücke, das tut dann nicht so sehr weh, wenn die übern Jordan gehen.)

Viele Grüße.

 

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