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Autor Thema: Uraninit-Imprägnation  (Gelesen 1184 mal)

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Offline Lexikon

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Uraninit-Imprägnation
« am: 26 Jan 25, 20:50 »
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Deutschland/Sachsen/Vogtlandkreis/Plauen, Große Kreisstadt
Uraninit-Imprägnation

Offline nwsachse

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Uraninit-Imprägnation
« Antwort #1 am: 26 Jan 25, 20:50 »
Diese Erzproben mit der Fundortangabe "Plauen" sind möglicherweise der Uranlagerstätte Zobes zuzuordnen.

Jörg N.

Offline Doc Diether

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Re: Uraninit-Imprägnation
« Antwort #2 am: 27 Jan 25, 16:54 »
die Mineralisation ist sicher ähnlich und wenn es uralte Gesteinsproben sind, die auch nicht deutlich zu identifizieren sind, wird's dann schwierig.
Die Proben habe ich geerbt vom Dr. Wolfgang Marschner, der wohl aus Plauen stammte. Er hat mir nach seiner eigenen Nachfrage allerdings ausdrücklich versichert, daß es einen SDAG-Schurf direkt im Stadtgebiet gegeben hat und die Proben daher stammen.
Gruß
Diether

Offline guefz

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Re: Uraninit-Imprägnation
« Antwort #3 am: 27 Jan 25, 18:12 »
Dann ergänze diese Info bitte in der Bildbeschreibung.

Offline nwsachse

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Re: Uraninit-Imprägnation
« Antwort #4 am: 27 Jan 25, 18:29 »
Hallo,

danke für die Antwort.
Es gibt tatsächlich im südwestlichen Stadtgebiet von Plauen ein Uranvorkommen vom sog. Ronneburger(Schwarzschiefer)-Typ (Chronik der Wismut Punkt 2.1.13, Seite 2 u. 3). Wahrscheinlich gehören die Proben dann dahin.

Jörg N.