Im Zweifelsfall mittels Röntgenpulverdiffraktometrie (qualitativ/quantitativ) oder an Dünnschliffen mit Polarisationsmikroskop. Für die Nutzung als Farbpigment stellt sich aber die Frage, ob ein solcher Aufwand überhaupt nötig und gerechtfertigt ist...
Gruß Chrisch