hm - Kluftknacker ist ja leider nicht mehr aktiv, und jetzt steht das da schon seit 15 Jahren so ohne nähere Erläuterung.
Könnte jemand von den geologisch Gebildeten unter euch erklären, warum das eben nicht einem typischen Unakit entspricht, bzw. woran das zu erkennen ist?
Dass das nicht wirklich wie ein "typischer" Unakit aussieht, will ich garnicht bestreiten - nur kann ich auch nicht erklären, was da jetzt den defininitionsgemmäßen Unterschied macht. (ich hätte ja vermutet, dass es an der "grobkörnigen Ausprägung" liegt, und dass die Komponenten eigentlich schön getrennt und kaum miteinander "verwoben" vorliegen - will hier aber nicht wild drauflos spekulieren)
Und was von "atypischen" Unakiten noch Unakit ist, und was nicht - oder wie atypisch ein Unakit sein kann, der aber trotzdem einer ist, davon hab ich leider null Ahnung.
Und mit dem Zusatz "findet man in (fast) jedem Diabas-Steinbruch" hab ich auch ein wenig ein Problem - egal ob man Diabas in der alten Bedeutung (gealterter Basalt) oder in der aktuell(er)en (Synonym für Mikrogabbro/Dolerit) auffasst - das gezeigte Stück erinnert mich weder an das eine, noch an das andere.
Gibt es da weitere Meinungen dazu?
ga
oli