Ok - dann ist meine Frage damit beantwortet - alle Änderungen sind nachvollziehbar, sogar sehr detailliert!
Diese Protokolle sind nicht vollständig. Ich habe einige Änderungen, an denen ich zumindest beteiligt war, nachgeprüft.
Als Beispiel: Fundstellen wurden in einen anderen Ort/Bezirk/Bundesland umgegliedert. Dazu findet man keine Info.
Aber nochmal generell, wie auch von Jörg ausgeführt: Ohne Referenzen sind Angaben nur die Hälfte oder gar nichts wert.
So werden z. B. noch immer bei Fundstellenkopien aus Mindat die dort angeführten Referenzen bei den einzelnen Mineralien nicht "mitgenommen".
Ohne zu wissen, woher Eingaben stammen, ist ein Check der vorhandenen Listen auch bei besten Kenntnissen der lokalen Situation nicht wirklich möglich. Wer weis schon, zu welchen Erzen einer Fundstelle irgendwer Anschliffe gemacht hat, oder ob irgendwer Feinsandanalysen gemacht hat, deren Minerale nun kommentarlos in Mineralienlisten eingetragen werden. Und ich möchte nicht wissen, wie viele "Wunschmineralien aus Eigenfunden" oder Mineralien aufgrund irgendwelcher dubioser Verkäuferangaben in den Mineralienlisten zu finden sind.
Ich weis, dass meine schon öfters vorgetragene Anregung, bei Mineralien-, Gesteins- und Fossilieneinträgen zumindest eine Referenz zu verlangen, von manchen abgelehnt wird. Kommentare zu diesem Thema wurden in der Vergangenheit sogar gelöscht.
Aber wäre es nicht wirklich sinnvoll, wenn man z. B. bei einem Mineraleintrag wissen würde, ob dieser auf einen Artikel zurückzuführen ist, oder doch auf einen Eigenfund oder ein getauschtes/gekauftes Stück?