Hallo,
klar ist ein REM - besser noch mit EDX und Feldemitter, getoppt mit Kathodenlumineszenz und WDX, ein geiles Spielzeug. Wenn noch eine Seite frei ist direkt eine EBSD zur Sturkturanalyse dran.
Tiefenschärfe ohne Ende, Elementanalyse ab Bor möglich, Unterschiede im Material sind direkt als Helligkeitsunterschiede dargestellbar.
Automatische Partikelanalyse: Aus 20.000 Partikeln werden über nach die Interessanten aussortiert...
Minimale Analysenmenge 1µm3, Maximale Probengröße 10x10x3cm3 in etwa und solche Spielereien.
Wenn Du aber 40h die Woche im Keller (sonst wackelt es!) vor zwei bis drei Monitoren sitzt, jedes Niesen sofort verwackelte Bilder liefert, 4Wochen lang nur Papier oder Farben oder Kunststoffe oder Metalle oder Erze oder Sand ode Dünnschnitte siehtst reicht es nach 5 Jahren
Glaube mir einfach - Du freust Dich dann, wenn die Farbe der Lacke wechselt!
Frank