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Autor Thema: Frei zugängliche Datenbank von REM-Fotos italienischer Minerale  (Gelesen 3387 mal)

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Offline Uwe Kolitsch

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Offline Philip Blümner

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Offline Krizu

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Hallo,

glaube mir: Nach knapp 5 Jahren an den Dingern schwindet das Interesse  ;D

Frank

Offline loismin

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Hallo
Ich glaube nicht daß das Interesse verschwindet.
Als Mikromounter kann man sowas zum Vergleichen sehr gut gebrauchen.
Großstufensammler wird das natürlich nicht jucken.
Ich finde es gut
Gruß
Loismin

MM-Bär

  • Gast
Hervorragender Link. Danke

Offline Krizu

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Hallo,

klar ist ein REM - besser noch mit EDX und Feldemitter, getoppt mit Kathodenlumineszenz und WDX, ein geiles Spielzeug. Wenn noch eine Seite frei ist direkt eine EBSD zur Sturkturanalyse dran.

Tiefenschärfe ohne Ende, Elementanalyse ab Bor möglich, Unterschiede im Material sind direkt als Helligkeitsunterschiede dargestellbar.
Automatische Partikelanalyse: Aus 20.000 Partikeln werden über nach die Interessanten aussortiert...

Minimale Analysenmenge 1µm3, Maximale Probengröße 10x10x3cm3 in etwa und solche Spielereien.

Wenn Du aber 40h die Woche im Keller (sonst wackelt es!) vor zwei bis drei Monitoren sitzt, jedes Niesen sofort verwackelte Bilder liefert, 4Wochen lang nur Papier oder Farben oder Kunststoffe oder Metalle oder Erze oder Sand ode Dünnschnitte siehtst reicht es nach 5 Jahren  :o

Glaube mir einfach - Du freust Dich dann, wenn die Farbe der Lacke wechselt!

Frank



 

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