Hallo zusammen,
ich wohne keine 10 km von Pampau entfernt, es ist sozusagen meine "Heimatkieskuhle". Auch mir sind beim Sammeln ein paar dieser Braunkohlebrocken untergekommen, die meisten auch zerfallen, waren dann leicht wie Holz. Interessant dabei: Es kamen Bersteinartige inclusen (bröcklig) und eine Masrkasitincluse zum Vorschein. Wenn die Götter der Technik mitspielen, so versuche ich die Bilder hier mal zu laden. Mit dabei auch ein Bild eines Brockens, der mir ausnahmsweise nicht zerfallen ist, und auch nach der Trocknung noch deutlich schwer ist, fast wie Stein. an den seitlichen Bruchflächen ist er tiefschwarz-glänzend, fast wie Steinkohle.
Den Konservierungstipp werde ich mal versuchen, hätte da noch eine andere Idee, die ich allerdings noch nicht ausprobiert habe: Von archäologioschen Unterwasser-Holzfunden weiss ich, das eine kostengünstige und effektive Konservierungsmöglichkeit darin besteht, die Holzstücke in eine Zuckerlösung zu legen, längere Zeit, Lösung mehrmals nachzuckern. Der Zucker soll im Holzstück so langsam das Wasser ersetzen. Wie gesagt, noch nicht von mir ausprobiert, und das Verfahren stammt von der Konservierung von Stücken, die einige 1000 Jahre alt sind, die Braunkohle ist ja deutlichst älter.
Schöne Grüße von Newbee Ronny