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Autor Thema: Gesucht wird: Erlebnisse zu "Vor dem letzten Schlag soll man aufhören"  (Gelesen 12445 mal)

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Offline Zuercherella

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Traurige Geschichten! Hier ist gutes Werkzeug nötig, aber auch Umsicht und (teilweise) zurückstecken. Auf einer Exkursion ist mir ein Hammersplitter eines Estwing (!) am Ohr vorbei geflogen, den mein Prof auf einen Granit geschlagen hatte. Manche Gesteine sind halt mit normalem Werkzeug nicht zu bearbeiten, beim Feuerstein sträuben sich mit alle Nackenhaare, wenn ich an ein Aufklopfen denke. Und wenn zwischen den Unterkreidekonkretionen mal schmutzverschmierte Findlinge liegen, fliegt einem der Vorschlaghammer bei unvorsichtigem Herangehen ganz gut um die Ohren :o.

Viele Grüße
Michael

Offline Diego

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Hallo Michael

Wo Du gerade von Feuerstein redest. Ich war vor Jahren mal in Les Dalles sur Mer in Frankreich. Der komplette Strand besteht dort aus Flintgeröll z.T. noch sehr groß, da das Material direkt aus den Kreidefelsen der Küste stammt. Da hatten einige Spezies aus England direkt am Strand mit dem Aufklopfen der großen Brocken begonnen - In der Badesaison >:(. Flint-Splitter stehen ja Glasscherben in nix nach - sind nur schlechter zu sehen. Nachdem sich zwei Leute die Füße aufgeschnitten hatten, wurde der Strand von den Rettungsschwimmern für einen Tag geschlossen und (soweit möglich) abgesucht.
Man sollte in der Tat nicht überall auf allem rumhämmern ;).

Gruß
Steffen

Offline smoeller

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  • Diplom-Mineraloge
Hallo,

Noch gefährlicher als Flintsteine, mit dem Hammer zu zerlegen (braucht man mir als Schleswig-Holstein-erfahrener Sammler mit zig Stunden Geschiebeerfahrung nicht zu sagen, habe eine 1 cm lange Narbe am Finger von einem Flintstein, der beim Zerschlagen splitterte) ist die Touristenmethode: Den Flintstein einfach auf den nächsten Findling schmeißen. Dabei entstehen sehr feine Abschläge, die wie Rasiermesser aussehen und in alle Richtungen fliegen. Dann lieber der Hammer. Wenn ich Leute (meine Halbschwester z.B.) dabei habe, sage ich denen grundsätzlich, dass sie einige Meter zurückbleiben sollen und nicht genau vor dem Flint stehen dürfen. Man weiss halt nie, wohin die Splitter fliegen.

Einmal letztes Jahr habe ich ne Fluoritdruse an der Clara gefunden, da waren xx bis 4 cm drin. Da ich keinen Vorschlaghammer zur Hand hatte, hat ein anderer Sammler den Brocken für mich geknackt. Beim letzten Schlag spaltete der größte x leider durch. Die Stufe trägt aber noch drei Würfel bis 2,5 cm und einige Baryt-xx.

Glück Auf!
Smoeller

Offline Zuercherella

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Das mit dem Flint gehört dann wohl eher in die Kategorie: vor dem ersten Schlag sollte man aufhören  ;).
Für Höhlenmenschen sicher wichtig, die konnten das mit der Bearbeitung aber besser und hatten auch für die "Rasierklinge" mehr Verwendung ;D.
Noch ein Gegenbeispiel, wo der letzte Schlag wichtig war: wie oft hatte man das schon, dass man sich nach einem langen Tag sagte: jetzt noch 10 Schläge! Dabei kam einst in Rothenberge unmittelbar vor dem Dunkelwerden noch einer meiner schönsten Ammoniten von dort heraus. Geht doch!

Viele Grüße
Michael

Offline TKMineral

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Hallo!

Hier gibt es auch ein ähnliches Vorkommen wie das mit den Feuersteinen. 5 Minuten von mir zu Hause wurde vor etwa 30 Jahren Jaspis für die Schmucksteingewinnung abgebaut. Auf den Halden ist heute noch sehr viel Jaspis zu finden , wobei für die Sammler eher die kleinen Quarzdrusen mit den darin gut ausgebildeten Mikros von Goethit xx und Hämatit xx am interessantesten sind. Jedenfalls das Zeuchs is genau so gefährlich wie Feuerstein...

Mehr zur Fundstelle: http://www.tkmin.de/Fundstellen/Saar/Jaspis.htm

Gruß

TK

Offline Trüffelschwein

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  • Hau den Stein mit Trüffelschwein
 ;D Tach Zusammen,


ich sammele schon seit gut 30 Jahren und habe in der Zeit ne Menge "letzte Schläge" verteilt. An die meisten erinnere ich mich nicht mehr und sehe das auch heute nicht mehr als so tragisch an. Die Maleure hatten mehr eine erzieherische Wirkung und haben meine Fähigkeiten im Formatieren von Stufen fast bis zur Perfektion verfeinert (strunz!)..

Ich bin kein Freund von Kreissägen und Polierscheiben. Meine Stufen müssen unbedingt gehämmert sein, weil sie nur so "wie frisch vom Berch" aussehen.

Ich erinnere mich daher nur an zwei, ziemlich peinvollen "letzten Schlägen". Der eine liegt schon eine zeitlang zurück und passierte bei meinem ersten Besuch im "Juchem" bei Niederwörresbach. Der andere Vorfall ereignete sich Anfang dieses Jahres im Steinbruch "Trittenheim" an der Mosel.

Die Amethystgeode

Nun zuerst die Geschichte um die Amethystgeode. Diese saß als strausseneigrosses Objekt im Basalt, weiss ummantelt und harrte auf ihre Befreiung. Ich hatte schon einiges an Material weggehämmert und das Wasser des Fleisses rann in Strömen an meinem Alabasterleib hinunter. Meissel und Fäustel glühten ob der vielen Schläge an diesem zähen, harten Material.

Endlich...die Zunge hing schon seitlich aus dem Mund...Die Augen quollen hervor ...da fiel mir die Geode in die Hände.

Sollte ich die sofort mal aufkloppen ??? Im selben Moment erschien eine kleine weisse  geflügelte Gestalt mit gefalteten Händen neben meinem linken Ohr und flüsterte mir zu: "Lass et!  Lass et sein, Charly!"  Kaum hatte die kleine weisse Gestalt mir diesen Tip erteilt .... -PUFF- erschien eine kleine rote geflügete Gestalt mit einem kleinen Dreizack neben meinem rechten Ohr und schrie: "Wat soll et, Charly, klopp sie auf, dann weisse auch, ob die ganze Aabeit sich übahaupt gelohnt hat!"

Ich hörte auf die kleine rote geflügelte Gestalt mit dem kleinen Dreizack. Nahm Meissel und Fäustel und hörte, als der Hammer hinuntersauste noch die kleine weisse geflügelte Gestalt schreien: "NEEEEEIIIIIINNNNNN!" - Da war es aber schon zu spät....

-PLOPPDICH- Die Geode zersprang in 3 Teile und ein ca. 2,5 cm grosser gelber Calzit bröselte mir aus dem Inneren entgegen.

Der Juchem hat von Zeit zu Zeit ein schönes Echo. So auch die umliegenden Berge ... Ob mein Schrei zwischenzeitlich verhallt ist?


Gehhülsen Ade

Zum Zweiten war ich Anfang des Jahres scharf auf ein paar Bergkristalle. Wir hatten ein schönes Wochenende mit TKMineral, Steinesteff, Nölli, Volker und anderen aus dem Forum in Fischbach und dem Juchem verbracht. Am Sonntag morgen setzte man zur Heimfahrt an. Ich hatte schon die Enthaftungserklärung für Oberwiddersheim in der Hand, überlegte es mir aber kurz anders und ich fuhr mit meinem Weibchen zum Abbau "Neumagen II" bei Trittenheim.

Dort angekommen parkte ich meinen Passat am Eingang. Unten im Bruch war ein See und hinter dem See, quasi auf der anderen Seite, lagen Quarzbrocken, in welchen die Bergkristalle zu stecken pflegten. Man hat ja Gummistiefel dabei und man konnte auch am Seerand vorbei balancieren. Der Seerand und der Seegrund wiesen eine schlammige Konsistenz auf. Auch war dieser Schlamm sehr zäh und ich vermeidete so gut es ging den Kontakt damit. Das Zeug war zudem rot und klebrig wie Fliesenkleber.

Aber dennoch war schnell ein Plätzchen gefunden und vom Geröll befreit. Das lustige Getrüffel konnte beginnen. Das Frauchen las derweil Ihren "Irrlicht"-Roman im Auto und ich fand auch schon eine Stufe mit einem 10 cm großen wasserklaren Bergkristall. Nur das taube unansehnliche Zeug, das muss noch abgekloppt werden.

Anstelle jedoch den Kristall festzuhalten, hielt ich die andere Seite fest und der Fäustel sauste auf die von mir anviesierte Stelle. Mit einem hellen "KLINNNNG!" verabschiedete sich die Bergkristallbehaftete Seite und landete ca. 1,5 m vom Seerand weg im Klebeschlamm.

"Toll!" - dachte ich "Hasse nochmal Glück gehabt!, Die Stufe dürfte unbeschädigt geblieben sein.  Gehste ma´ hin und holst Dir das Teil wieder. Mit Wasser kriegste das schon wieder sauber.."

Ich Riesenhirnhornochse setzte meinen ersten Tritt an den Schlammrand und sackte ersteinmal bis zum Knöchel ein. Mit meinem zweiten Schritt versank mein linker Stiefel bis zum Schaft .. und wollte nicht mehr heraus kommen. Ich rüttelte und schüttelte mein Bein, aber nix tat sich. Mit einem "SCHLUUURRRFFF!" zog ich meinen Fuss samt Socken aus dem Stiefel, welcher sofort in  sich zusammen sackte und sich im Schlamm auf Nimmerwiedersehen verabschiedete.

So stand ich eine Weile wie ein Flamingo im Schlamm.Als ein ziemlich fetter Flamingo zwar, aber immerhin...

ich stand also nun so da, kam weder vor noch zurück und mir blieb nur eine Möglichkeit, wenden und zusehen, wie man aus dem Schlamassel raus kommt. Es kam natürlich so, wie es kommen musste. Auch mein zweiter Stiefel verabschiedete sich auf gleiche Weise und mein Socken vom andern Fuss wurde ebenfalls vom roten Sediment fossilisiert.

Ich schaffte es so aus diesem Treibsand raus zu kommen, stand aber jetzt quasi barfüssig in einem Meer aus Quarzsplittern, welche sich meinen Gehorganen wie Skalpelle entgegen reckten.

Mein Frauchen hörte "WDR 4" ... und somit mein flehendes Rufen überhaupt nicht. Ich wedelte mit allem was ich hatte.........(Nee-DAMIT natürlich nich´!") und endlich sah sie auf und rief herüber, was nu´ los wäre. Ich rief ihr zu: "Schatzi!, bring mir ma´ en paar Schuhe!". Da sie aber selber nur Ihre "guten Schuhe" anhatte und "Schuhe" für Frauen heiliger sind als kirchliche Reliquien , kam sie nur bis zum äussersten, gegenüber liegenden, Seerand. Zu mir waren es von dort ca. 10 Meter. Sie hielt meine Schlappen hoch und rief herüber: "Hier......Fang!!"

Was soll ich sagen ... meine Frau war garnicht gut im Schlappenweitwurf und so landeten sie ca. 1 m vor mir im Schlamm und verabschiedeten sich mit einem leisen Gurgeln auf Nimmerwiedersehn.

Wie gesagt, blieb mir dann nur noch das Scherbenlaufen. Soll ja eine geistig reinigende Wirkung haben, sagte ich mir...die Hindus laufen schliesslich regelmäßig über glühende Kohlen, Nägeln oder Glasscherben...

Schlussendlich konnte ich von Glück sagen, das ich immer einen Verbandskasten und genügend Pflaster im Auto habe. Die Splitter operierte mir mein Hausarzt am Montag morgen aus den Füssen...

So war es und so bleibt es, unvergessen auf alle Zeiten


PS.: Ich nenne meine Frau immer noch "Schatzi" .. aber nur, weil ich mich nicht entscheiden kann, ob ich Sie "Schaf" oder "Ziege" nennen soll ;-))


Trüff, trüff
Charly
« Letzte Änderung: 12 Sep 06, 07:37 von Trüffelschwein »

Offline Robin

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hahaha Charly
hervorragend geschrieben!

der letzte Erlebnis ist aber echt sch****

nunja.. sowas passiert einem wohl nur ein Mal im Leben ;)

damit ich auch was zufüge an dieses Topic: habe mal erlebt das ein Freund eine Schlagader-Blutung am Arm bekommen hat durch rumfliegende Quarz-Splitter. War schon Riesenpech aber bestätigt noch mal daß Quartz sehr gefährlich sein kann.

Grüße Robin

Offline TKMineral

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Hi Charly!

Bittere Storys , besonders die letzte...also wenn ich da mal Stiefel und Schlappen find , weiß ich ja wem sie gehören  ;D...

Gruß

TK

Offline Norbert

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Hm... hätte die Geschichte mit der Amethytgeode nicht schon letzte Woche drin stehen können?

Ich [entfernt] wäre vorsichtiger gewesen. :P

War am Samstag zum ersten Mal in meinem Leben im Juchem.
Ich bin gerade 20 Minuten am Klopfen als ich mit meinem Fäustel zum Lockern auf eine Stelle schlage...
es kommen sofort blaue Kristalle herausgerieselt. Wenige cm unter der Oberfäche saß eine Geode, die ich leider von oben zerdeppert hatte. In der Folge kam auch noch ein gelber Calcit hinterhergerieselt. :'(
DIe halbe geode konnte ich noch retten...trotzdem Sch.. im Trompenrohr.

Norbert (reif für den Psychiater)

Offline grauerstar

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Hallo zusammen!

Bei meiner Geschichte handelt es sich nicht um einen letzten Schlag, vielmehr ist es der "Tropfen" der das Fass überlaufen lässt. Ich war in der Lausitz unterwegs und hab auf einer Halde (Nickelbergbau) einige verwitterte Brocken mitgenommen. Nix besonderes, etwas Derberz. Ein Brocken ist irgendwie in einen Blumentopf geraten und hat gelegtentlich ein bisschen Wasser abbekommen. Eines Tages staunte ich nicht schlecht, als sich herrliche Sekundärausblühungen gebildet hatten. Sehr seltene noch dazu: Nickel- bzw. Ferrohexhydrit! Die musst du stabilisieren, dachte ich... Super Idee, ich nehm also einen Sprüher und verteile einen Nebel aus feinem Tiefgrund. Der hat schon gereicht und ich hab zusehen können, wie die Minerale dahinflossen. Schöner Mist...

Robert

Offline raritätenjäger

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Hach, was ein herrliches Bord. Warum schreibt hier keiner mehr was. Vielleicht bin ich ja der einzige, der von Zeit zu Zeit mal mit dieser Thematik in Berührung kommt. Jedenfalls wird das hier mal wieder aufgenommen. Ich hoffe auf Eure Geschichten. Geteiltes Leid ist doch halbes Leid. Also denn, gehe ich mal mit schlechtem Beispiel voran.

Es war ein schöner Septembertag im Kalkbruch Rüdersdorf bei Berlin. Die Funde waren gut, sowohl was Gips anging, als auch den von hier berühmten Coelestin. Ich hatte bereits das ein oder andere Stück gefunden, als er dann vor mir lag: der Coelestinfund, den man in Rüdersdorf nur alle paar Jahre mal macht. Ein zweifarbig blau/roter Kristall. Unbeschädigt, die Größe war mit zwei Zentimetern auch top und zu allem Überfluss war das Ding auch noch mit glänzenden Pyrit xx überzuckert. Jetzt nur nix falsch machen, dachte ich und begann die Druse in der das Ding freistehend saß, vorsichtigst freizumeißeln. Bei dem Wort "freistehend" werden sich bei den ersten von Euch sicher schon düstere Gedanken kommen. Wie auch immer, erst mal klappte alles ganz gut. Ich hatte die Druse vorsichtig mit Zellstoff ausgepolstert und wunderte mich bereits, weshalb alles so gut funktionierte. Da holte mich ein leises "sipp" in die Realität zurück. Ich pellte den Zellstoff ab und sah mir die Bescherung an: die klare blaue "Kappe" hatte sich sauber von dem roten Kristall abgespalten. Fluchend zerdrosch ich den lumpigen Rest, der wie zum Hohn immer noch fest auf dem harten Kalk saß. Das blaue Endstück hab ich mir aufgehoben: nun mahnt es vor jeder Exkursion zur Vorsicht. Diese Episode ist mir noch in Erinnerung, den Rest hab ich glücklicherweise verdrängt. Dunkel schwirren in meinem Gedächtnis noch zerbröselnde Honigcalcite von Arpke herum. Aber da will ich jetzt gar nicht weiter dran denken...

Glückauf
Andreas

Offline thothie

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Wozu ein letzter Schlag? Manchmal reicht schon ein weicher Flachpinsel. Dieser hochinteressante Pyrit vom Stb. Büschhof/ Wirtenbach ist jetzt im Ausguß. Ich hatte den Ehrgeiz für das Forum noch ein besseres Foto zu machen, ohne den ganzen Staub auf den Kristallflächen. Bei einer Aggregatgröße von ca 2mm macht sich so ne Verunreinigung schon deutlich bemerkbar.
also, ab unter den wasserhahn und vorsichtig mit weichem Pinsel und Shampoo diese Stelle nachbehandelt.

Und nu isser weg. So geht´s und alles für´s Forum.

Offline Collector

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Hallo thothie

gehört dieser schöne Fleischerhaken zu der abgebildeten stufe mit den Oktaedern oder ist das ne Verunreinigung ?
Das Bild ist doch nicht übel und der Kristall scharf.

Wenn man jetzt noch wüsste wo Wirtenbach ist, wär n Bild im Pyritportrait fast vorprogrammiert.

Danke
collector

Offline michael berghäuser

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Offline Collector

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Hallo Michael

danke !

Jetzt such ich nur noch ne brauchbare Erklärng, warum diese rechtwinkligen Aggregate als Nadelpyrit bezeichnet werden ??.
(Das sind meiner Meinung nach keine einzelnen Kristalle).

Gibts da weitere Infos dazu oder kannst Du mir was näheres dazu sagen ?  Ansonsten kann man das Thema ja mal separat  ins Forum posten.

Danke und Gruß
collector

 

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