Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: Amberimage am 15 Jul 09, 15:51
-
Guten Tag,
mich würde eine auflistung mit den seltesten bzw. teuersten Mineralien & Fossilien unabhängig von der Qualität oder Form bzw. Fundort des M. oder F. sehr interessieren.
So fange ich mal an:
Soweit ich weiß ist das Mineral Legrandit durch Angebot und Nachfrage sehr begehrt und dementsprechend auch imens teuer bei der beschaffung.
ich freue mich auf weitere vorschläge...
-
Canfieldit (das Zinn Analog zum Agyrodit ) von Freiberg ,ist eine absolute Seltenheit als Mineral aber von Freiberg in Sachsen ist eine noch größere Rarität.
-
Hallo
ein Gottlobit fehlt mir noch in der Thüringen-Sammlung. ;D
-
Da gibt es glaube ich viele, sehr seltene und deshalb teure Mineralien.
Nur mal ein paar Klassiker:
-Samsonit von der Grube Samson, St. Andreasberg
-Roselith und Wendwilsonit von Schneeberg (als Minerale an sich nicht soo selten, aber eben aus Schneeberg, deshalb durchaus leicht 50 bis 100mal teurer als gleich ausgebildete Stufen aus Marokko).
Und ein paar "neuere" Seltenheiten, die praktisch nicht oder nur extremst selten erhältlich sind:
-Mgriit und Schlemait aus Schlema/Hartenstein
-Paulkellerit aus Schneeberg
usw.
-
Hallo,
ich denke, dass die meisten Meteoriten-Minerale zu den seltensten Mineralien überhaupt gehören. Das sind vornehmlich Fe-Ni-Ti-Si-C-P-Elementminerale. Von solchen Mineralien gibt es weltweit meist nur ein einziges Exemplar, bei denen die extrem seltenen Elementminerale nur unter dem Elektronenrastermikroskop sichtbar sind.
einmal ein paar Beispiele:
Andreyivanovit, Brezinait, Caswellsilverit, Cronusit, Daubréelith, Florenskyit, Gupeiit, Hapkeit, Haxonit, Hexamolybdenum, Lawrencit, Lonsdaleit, Nickelphosphid, Panethit, Perryit, Schöllhornit, Tetrataenit, Xifengit.
Zum Verkauf habe ich solche noch nie gesehen. Der Preis wird einen dann aber auf jeden Fall vom Hocker hauen ;).
Gruß
Daniel
-
Guten Abend,
nicht nur relativ selten, vor allem teuer: Bixbit (Roter Beryll) und Benitoit
MbG
Fritzi
-
naja, das begehrteste Mineral wird wohl der Samsonit aus St Andreasberg sein. Da gibt es zwar mehrere Fundstellen, und soooo extrem selten ist er da auch nicht, aber um ein nennenswertes Kriställchen aus St Andreasberg zu bekommen, muss man schon ein beachtliches Sümmchen auf den Tisch legen, wenn man mal die Chance dazu haben sollte. Denn es gab nur ein Fund davon, der war spektakulär, sodass das Mineral gleich sehr berühmt wurde, und jeder Sammler eine Stufe davon haben wollte. Nur wenige Jahre nach der Entdeckung wurde schon eine recht kleine Stufe für 900 Mark verkauft. Das war damals ungeheuer viel Geld.
Natürlich gibt es auch neue Mineralien die extrem selten und sehr begehrt sind. Rheniit zB, das einzige Rheniummineral.
-
Hallo,
Sysserskit und Newjanskit dürften auch sehr sehr selten sein. Darüber ist auch nur wenig bekannt. Ich hab davon noch nichtmal ein Bild gesehen...
Grüße
-
Mein Klassiker: Gerstmannit von Sterling Hill. Ich hab 30 $ für ein mikriges Kriställchen bezahlt, aber bei dem Namen musste ich den einfach haben, auch wenn er nicht nach mir benannt ist :'(
P.S.: Benitoitstufen konnte man eine Zeit lang bei ebay.com für "humane" Summen bekommen, leider ziehen die Preise derzeit wieder stark an...
-
Hallo,
ich bin der Meinung, dass die seltensten Mineralin nicht zwangsläufig gleich die teuersten sein müssen. Es kommt vielmehr auf den Fundort an. Ein Beispiel: Antimonit. Bekannt aus Rumänien- dort ist er wahrlich nicht selten. Aber: in der Grube Clara gab es nur einen einzigen Fund von Lothar Zapf, der Jahre zurückliegt. Abgesehen davon, dass ich nirgendwo mal einen Antimonit aus der Grube Clara im Angebot gesehen habe, wäre der bestimmt auch nicht preiswert zu bekommen.
Was ist billig- was ist teuer? Wenn eine Seltenheit aus der Grube Clara als MM EUR 25,00 kostet- ist das teuer? Dafür bekommt man auch zwei Kisten Bier. Hätte ich die Wahl zwischen 2 Kisten Bier oder als ernsthafter Sammler von Clara- Mineralien eine Rarität zu bekommen- wie würdet ihr entscheiden?
Grüße aus Berlin
franksch
-
Hallo,
ist - wie immer - Ansichtssache. Manchmal treten gewisse Sachen gehäuft auf, ich hatte mal z.B. eine "Samsonit-Zeit", in der ich binnen eines Jahres sicher fünf oder sechs verschiedene Angebote hatte (nein, nicht nur mm-Einzelkristalle. Genau so Gottlobit (auch wenn mir die alle zu klein waren). Und wenn man die richtigen Leute kennt, sind ganz subjektiv auch Sachen wie Tschörtnerit nicht mehr selten. Oder doch? Da sind wir bei einem interessanten Punkt. Ist ein Mineral weniger selten, weil man´s selbst in der Sammlung hat und danach vielleicht noch mal gesehen hat (O-Ton: das taucht schon hin und wieder mal auf). Die Sache mit den Fundorten ist der nächste Aspekt. Wenn einer einen Calcit von Hagendorf hat (so es den denn jemals gab), darf man das wohl mit fug und recht selten nennen ;D. Wie auch immer, man kann sich über das Thema den Mund fusselig reden und die Finger zentimeterweise nach innen tippen...
Ach ja, was halte ich für selten? Den angesprochenen Canfieldit. Grünen Apophyllit aus St. Andreasberg, den Gottlobit würde ich durch Wakefieldit-La ersetzen, da kommen wir der Sache näher, ach, es gibt so vieles ;)
Gruß
Andreas
P.S.: @Daniel: Gupeiit, Hapkeit und Xifengit sind machbar, wenn du willst. Allerdings winzigst, Preis naja... ;D
-
Hi,
Mir fällt bei dem Thema die rotgrüne Chrysoberyll-Varietät Alexandrit ein, insbesondere die aus
der Region Takowaja/Ural.Im 19.Jahrhundert entdeckt,war die Fundstelle schnell erschöpft.
Er zeichnet sich durch starken Pleochromismus aus,d.h. bei Tageslicht ist er grün,bei Kunstlicht rot.
Heute gibt es synthetische Alexandrite und Neufunde aus Minas Gerais,Sri Lanka und Zimbabwe,aber
mit schwächerem Pleochroismus.
Auch sehr gefragt ist gute Qualität der Zoisit-Varietät Tansanit aus Merelani/Tansania , schon weil es
weltweit die einzige Fundstelle ist.
Warum Diamanten teurer sind als z.B. Alexandrit und Tansanit,wird uns sicher De Beers erklären....
Embarak
-
Ist ein interessanter Punkt, den Andreas da angesprochen hat. Mir fällt dazu gleich ein, das nicht alle seltenen Minerale, die zum Kauf angeboten werden, auch solche sind. Viele Händler haben ihre ganz persönlichen Auffassungen, was Bestimmung und/oder die Identität bestimmter Minerale betrifft. Da wird ganz gerne mal mit Gew.-% jongliert oder Wunschdenken verkauft - besonders bei privaten Sammlern, die keine oder kaum Möglichkeiten zum analysieren haben. Zudem ist grade bei gewerblichen Systematikhändlern die Betrugsverlockung sichrelich sehr groß: Extrem seltene Minerale, die schon in winzigsten Mengen, ja gar als Einzelkriställchen mehrere zehner Euro kosten und ein Großteil sammelwütiger, geldträchtiger Kunden, die letztlich nur einen Haken in einer Liste machen wollen und von denen nur ein verschwindent geringer Anteil Möglichkeit zur Analyse hat (was bei winzigen Einzelkristallen ja eh die Vernichtung des Minerals in der eigenen Sammlung zur Folge hätte, also, wer macht das ?). Das ist ein ziemlich guter Nährboden für allerlei schwarze Schafe und bestimmungstechnische Gradwanderungen. Von daher hab ich es mir zur Regel gemacht, keine winzigen Einzelkristalle in Tablettenkapseln für die Systematik zu kaufen sondern nur Matrixstufen mit unter dem Mikroskop sichtbaren Kristallen, damit ich immerhin eine winzige Chance habe, die Stücke selber zu bestimmen.
Dazu fällt mir spontan noch der Fleischerit von Tsumeb ein, der sich nach der Analyse als Schauerteit herausstellte - die Verkäuferin war auch überrascht, aber immerhin ein Schauerteit für die Sammlung - hatte ich auch noch nicht, war also halb so schlimm...
Das war jetzt zwar kein Beitrag zum Thema "seltene Mineralien", aber passt vielleicht doch etwas hierher.
-
Hallo!
Die Seltensten: Es gibt Minerale, die bislang nur an einer Fundstelle und in gerade ausreichender Menge, vielleicht auch nur auf einer einzigen Stufe, gefunden worden sind, um sie als neue Mineralart zu definieren. Ein solches Stück zu bekommen, ist mitunter ein Ding der Unmöglichkeit. Ich würde sagen, das sind die seltensten Minerale, die es - derzeit - gibt... bis ein Neufund getätigt wird.
Dann kann man das, wie ja bereits gesagt worden ist, auch fundstellenspezifisch sehen. Finde ich bei mir zuhause im Siegerland einen Brookit-Kristall von einem halben Millimeter, dann bin ich extrem happy, denn das ist eines der seltensten Mineral, die man aus dieser Region haben kann. Sammler aus den Alpen würden mich auslachen - weltweit absolut nicht konkurrenzfähig.
Die Teuersten: Da sind die von mir zuerst angesprochenen, extrem seltenen Typminerale zu nennen, von denen es vielleicht nur eine Handvoll Exemplare gibt. Die haben mitunter exorbitante Preise. Außerdem fallen mir z. B. da die Rhodochrosite von der Grube Wolf ein. Das ist dann wieder fundstellenspezifisch. Die schönen Wolf-Rhodos werden zu ungeheuren Preisen verkauft, während viel schönere Stücke aus aktuelleren Fundstellen (z. B. aus USA) mit viel größeren Kristallen ein geringeres Preisniveau bzw. ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Ich denke, das ist immer subjektiv zu betrachten, da wir nicht von einem festgeschriebenen Wert reden, sondern von Preisen, die von Liebhaberei und Leidenschaft geprägt sind.
Glück-Auf!
Markus
-
Einen interesssanten Beitrag zu diesem Thema fand ich heute in der "Freien Presse" von Chemnitz. Danach besitzt die TU Bergakademie ein winziges Kriställchen von Lonsdalit, welche sich schon lange im Bestand der Bergakademie befindet. Man nimmt an, daß dieses Kohlenstoffmineral härrter als Diamant ist. Man fand die Probe, welche bisher die einzige weltweit sei, an der Einschlagstelle eines Meteroiten. Noch ist unbekannt, wie sich dieses Mineral bildet., man arbeitet aber aus wirtschaftlichem Interesse an dieser Problematik.
Uwe
-
Hallo,
1. Uranosilit von Menzenschwand. Von dort nur 2 Stücke und sonst weltweit meines Wissens nichts mehr.
2. Mantelminerale: Nur winzige Körner in Diamanten, so Wadsleyit, Ringwoodit, eine interessante Ti-Phase (von Saidenbach im Erzgebirge), tetragonaler Granat etc.
3. Fossilien: Archaeopterix (7 oder 8 Exemplare, Wert über 1 Mio. Euro) und manche Saurierarten (nicht mal ein vollständiges Skelett). Legal sicher nicht zu bekommen oder halt unbezahlbar.
Glück Auf!
Smoeller
-
Hallo
Meine Spezialstrecke ist die Tsumeb Mine und da ist grundsätzlich schon einiges teuer (beliebt + geschlossen = teuer). Azurit, Qualität sehr gut eben sehr teuer, easter pocket Fund noch teurer. Ludlockit ca. 1 x 1 cm auch sehr teuer und wo findet man noch Angebote, sehr selten, ach ja richtig, in Amerika beim Mineralienpapst (soll jetzt keine Beleidigung sein, immerhin dürfen wir seine Fotos bewundern). Tsumcorit oberhalb der mm - Grenze auch im dreistelligen Bereich. Bayldonit nach Mimetesit noch nie im Verkauf gesehen, möchte wetten kaum bezahlbar und so geht es weiter. Was kann man da tun? Geldsparen und abwarten bis jemand seine Sammlung verkauft, oder besser dessen Erben und die wissen nicht was die bunten Steine wert sind, aber denkste, da is ja noch der Händler, also steil nach oben mit den Preisen. So ist das eben. Somit ein freundliches
Glück Auf und Preis runter
ingo
-
Wow, das sind mehr Information als ich es mir vorgestellt habe,
mir ist aufgefalen das die meißten hier aufgezählten teuren Minerlaien sehr klein Stufen bzw. Kristalle sind.
Doch wie siehts mit größeren Stufen aus, so ab 10 cm? ausgenommen unbezahlbare TOP Stufen.
lg
-
10cm Diamant bbb :-X
Seltene Kristalle sind meist klein. Klein + Selten = teuer. Groß und noch seltener Super-teuer.
irgendwie verstehe ich die frage nicht.
Frank
-
hallo Krizu
na ganz einfach,
Ausnahme Funde mit großen Stufen von sehr seltenen Mineralien, nicht jedes hier aufgezähltes Mineral wird die geforderte größe ereichen oder?
Sicherlich gibst auch Mineralien die nur aus eien besonderen Ort vorkommen wo die Gruben derzeit ausgschöpft/geflutet sind und von den Mineral nur hunderte oder tausende von Stück gib aber einige der Exemplare über 10cm groß sind?
lg
-
Hallo.
Zu Franks Formel passt dieses Stück hier perfekt ;D
http://www.multicolour.com/tsavorite/
Dürfte der größte Tsavoritkristall in Edelsteinqualität sein.
Leider schon verhunzt verschliffen worden :'(
Gruß Daniel
-
Heiliges Kanonenrohr! :o ....der Tsavorit is ja mal n Ding!
...aber eigentlich wollte ich ja was anderes schreiben :) .
Die (meisten) Sachen von Mont Saint Hilaire sind in meinen Augen zeimlich teuer *heul*. Da kann man sogar mal eben für nen kleinen Quarzkristall hundert Scheine hinblättern.
Gruß,
Claudio
-
Hallo DerRoheStein
naja geht noch....siehe unter folgenden Link:
http://cgi.ebay.de/PECTOLITE-AEGERINE-MONT-SAINT-HILAIRE-CANADA-7984_W0QQitemZ160271360037QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_0?hash=item2550eae025&_trksid=p3286.m63.l1177 (http://cgi.ebay.de/PECTOLITE-AEGERINE-MONT-SAINT-HILAIRE-CANADA-7984_W0QQitemZ160271360037QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_0?hash=item2550eae025&_trksid=p3286.m63.l1177)
oder wie du bereits geschrieben hast die meißten... ;)
lg
-
Sicherlich gibst auch Mineralien die nur aus eien besonderen Ort vorkommen wo die Gruben derzeit ausgschöpft/geflutet sind und von den Mineral nur hunderte oder tausende von Stück gib aber einige der Exemplare über 10cm groß sind?
Da halte ich weiter den Schneeberger Roselith im Rennen. Die ohnehin schon raren Funde gelangen gegen Ende des 19. Jahrhunderts und wurden schon damals für exorbitante Summen verkauft. Und ja, es gibt Stufen die 10cm und größer sind. :D
-
Hallo,
Gestern ging Jeremejewit (ein seltenes Borat) über den Tisch:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&ssPageName=STRK:MEWAX:IT&item=200367100507
Embarak
-
schon ein Wahnsinn der Preis fur den Jeremejewit..... bei der groesse und der qualitaet :o
-
Hallo,
also ich würde sagen das Phosphophyllit aus Bolivien ziemlich selten und vorallem teuer ist.
Und hier noch ein paar seltene Mineralien:
Aurostibit
Chervetit
Cornetit
Ferrotapiolit
Kämmererit
Keilhauit
Kylindrit
Rathit
Schoderit
Spencerit
Sperrylith
Strontiojoaquinit
Wakabayashilith
ob die oben genannten auch teuer sind weiss ich nicht, vielleicht kann jemand etwas dazu sagen.
Gruss
Michael
-
Hallo Michael.
Also Cornetit und Kylindrit sind meiner Meinung nach nicht so selten und auch als kleinere Handstufen nicht so teuer.
Liegt natürlich immer bei dem Betrachter, was teuer ist und was nicht.
Aber Kylindritstufen sind als kleine Handstufen schon ab 10 - 15 Eur zu kriegen.
Gruß
Loismin
-
Hallo loismin,
danke für deine Antwort, es kommt natürlich auch bei den seltenen Mineralien darauf an von welcher Fundstelle diese Stammen.
Ich denke das trifft auch auf den Kylindrit zu.
Gruss
Michael
-
Vielleicht sollte man auch mal drüber nachdenken, ob nicht eine ganze Sammlung einen bestimmten Wert hat. Mancher sammelt nur Mineralien aus einer Grube, dafür diese in excellenter Qualität und vollständig. So eine Sammlung kann unbezahlbar sein.
Sicher ist ein seltenes Sammelgebiet ein kleiner Schritt zur exotischen Sammlung. Ich sammle nach vielen Irrwegen jetzt nur noch Mineralien aus Island. Wer was übrig hat, her damit, ist ernst gemeint (bitte PN)! ;D
Unter anderem bin ich durch einige Zufälle auch zu richtigen Museumsstufen gekommen, jedoch überwiegen die Mikromounts. Meine Vitrine und deren Inhalt gebe ich nicht mehr her.... Im Moment glaube ich nicht, das diese Mineralien Wert haben, aber als ganze Sammlung?
LG Xyrx
-
Ja das stimmt schon, irgendwann muss man sich auch mal entscheiden was man sammelt, da es einfach zu viele Mineralien gibt, klar will man erst mal ein paar tolle Museumsstufen, egal von welchem Mineral, aber das ist ja nicht möglich weil dies gleich sehr heftig ins Geld geht. Und wenn man nur noch Mineralien von einer Grube sammelt und immer nur die besteb behält und hier und da mal wieder was austauscht, dann ist diese Sammlung nach ein paar Jahren natürlich sehr wertvoll und vorallem dann irgendwann mal gesucht wenn diese Verkauft wird. Und vielleicht ist diese bestimmt Grube dann auch noch geschlossen und es kommt kein neues Material dann steigt Sie wahrscheinlich noch weiter im Wert.
Ich sammle weiterhin alles, aber habe meine Mineralien die ich bevorzuge, so unter anderem Scheelit weltweit, aber vorallem China, Amazonit aus Colorado, und Quarzgwindel weltweit, meistens aus der Schweiz.
Aber wenn ich eine schöne Stufe sehe schlage ich auch zu, egal welches Mineral.
Und jetzt überlege ich ob ich noch eine zweite Sammlung mit sehr seltenen Mineralien aufbauen soll.
Gruss
Michael