Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Erledigte Diskussionen - Bilder => Thema gestartet von: Lexikon am 04 Jun 12, 19:53
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Bilder Diskussion - Image Discussion
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1197908495.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1197908495.jpg)
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Dieser Achat ist nicht aus St. Egidien sondern von Rüsdorf (Feldfund). Bitte ändern
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Hallo!
Warum so sicher mit dem Rüsdorfer Wald?
Ich würde das Teil eher den Talkgruben von St.Egidien zuordnen wollen.Dort gab es Gangachate in den herrlichsten Farben.
Auch die gerade Randpartie würde für Gangachat sprechen und das weisse für den Talk.
Gruß Jens
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Hallo
Die Anregung stammt von einem Sammlerfreund der diese Fundstellen seit sehr vielen Jahren besucht und die Funde mit seinem spezifischen Eigenschaften sehr genau kennt. Die Fundstelle wurde oben nochmals präzisiert.
Ihm kann ich voll vertrauen und daher wurde Diskussion gestartet.
Dort gab es Gangachate in den herrlichsten Farben
Es handelte sich um einem Porphyrsteinbruch und die Gangachate die es dort gab waren nur wenige Millimeter dick und stets orange gefärbt.
Auch die gerade Randpartie würde für Gangachat sprechen und das weisse für den Talk.
Die weiße Schicht ist nicht Talk sondern Kaolin. Kaolin war ganz typisch für die Feldfunde bei Rüsdorf
Gruß Roland
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Hallo!
Kann ja durchaus sein,daß es da eine neue Fundstelle auf einem Feld gibt.Allerdings ist es etwas seltsam,wenn man keinerlei Vergleichsmaterial(Fotos?) vorzulegen hat.
Und wer erzählt denn solchen Schmarrn,daß der Gangachat von St. Egidien nur wenige Millimeter breit war.Ich hatte da selbst mal ein größeres Stück in den alten Schurfgräben dort gefunden und das war total bunt!
Und das mit den Porphyrsteinbrüchen lese ich auch das erste Mal hier heute bei dir.
Der Prof. Dr. Vollstädt hat da ja dann in seinem Buch wohl unrecht,wenn es da so diese Hintergrundtypen gibt,welche das besser wissen.
Glück Auf!
Jens
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Hallo
Allerdings ist es etwas seltsam,wenn man keinerlei Vergleichsmaterial(Fotos?) vorzulegen hat.
wozu, Bruchstücke und gangförmige Bildungen sind doch von dem Feldfund ausreichend bekannt.
Und das mit den Porphyrsteinbrüchen lese ich auch das erste Mal hier heute bei dir.
alles fängt mit einem ersten Mal an, ist aber durchaus bekannt.
Seltsam ist daran nichts und auch Schmarrn wird nicht erzählt...Hintergrundtypen??.
Für eine weiterführende Diskussion fehlt hier meiner Ansicht nach die entsprechende Basis.
Gruß Roland
Anmerkung: Ein Prof. Dr. Vollstädt kann nicht mehr wissen als ein Regioalsammler der Jahrzehnte an diesen Fundstellen verbracht hat, zumal der Autor auch noch viele andere Fundstellen beschrieben hat zum Teil auch recht dürftig im Informationsgehalt.
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Hallo!
gangförmige Bildungen sind doch von dem Feldfund ausreichend bekannt.
Na das nenne ich jetzt mal ne tolle Überraschung!
Da sollte man mal eine Umfrage machen,wieviele Sammler von dort Gangstücke in ihrer Sammlung haben,oder wer überhaupt was von dort hat.
Aber bestimmt kommt ja noch Fotomaterial nach,oder?
Gruß Jens
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So zurück zum Thema .
Achatlinse Rüsdorf typisch die Trümmerung des Grünen Achates und die Verkittung durch farblichen Achat
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1339097438.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1339097438.jpg)
Noch eine andere Linse der gleichen art
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1339097347.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1339097347.jpg)
Und natürliche gebrochenen Linse , die schwarze Färbung war in allen Rissen vorhanden , die Linsen wurden nur durch die Lagerung im Verwitterten Porphyr ,( Kaolin ) zusammengehalten .
der oberer Rand des Kernes besteht aus einer dünnen Schicht welche wahrscheinlich durch Pseudomorphose entstanden ist .
diese Schicht ist sehr Porös und somit ist keine Bindung zum Porphyrmantel mehr vorhanden .
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1339097208.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1339097208.jpg)
das Stück welches hier diskutiert wird zeigt genau diese Trümmerung.
Übrigens gab es auch völlig ausgewitterte Kerne wo der Mantel als solches komplett abgelöst war .
und diese stücken sehen nochmals oder mehrfach gebrochen genau so aus wie das oben gezeigte .
am besten der Besitzer des Stückes gibt hier mal Auskunpft über die Beschaffenheit dieser weisslichen Oberseite .
Ich vermute stark das es sich dabei nicht um Porphyr oder Kaolin handelt sondern um diese Pseudomorphosen
aber er soll aufpassen , es ist teilweise extrem scharfkantig ;) ;)
Gruss Fassi
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Hallo fassi
Möchte Dein Beitrag noch ergänzen mit zwei Fotos.Das eine zeigt nicht nur ein Bruchstück,sondern
eine ganze Linse. Und das andere ist eine durchgeleuchtete Scheibe von einer Linse. Die beiden Stücke
sind aus der Umgebung von Rüsdorf.
fassi wenn ich so Deine Bilder sehe ,da haben wir sie ja so ungefähr an der gleichen Stelle gefunden ::) :D
Gruß Gerhard
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Hallo,
na, was lange wärt... Bin für die Ecke weiß Gott kein Experte, aber von Rüsdorf kenne ich auch nur die Linsen. Ich schaue mir das Stück nochmal genau an auf die Hinweise hin. Eventuell kriege ich auch noch ein paar sinnvolle Bilder hin.
Gruß
Andreas
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Hallo!
Ich habe da jetzt mal einige Zeit verstreichen lassen und was geht weiter?Natürlich nichts!
Die Fotos von Mario sind für mich auch nicht sonderlich überzeugend.
Von Andreas kommt auch keine Info zur Herkunft des Stückes und auch keine Detailfotos.Ich denke allerdings ,daß die Fotos auch nicht mehr zeigen können,als das eingestellte Foto.
Im Thema"Amethyst in Karbonatgestein" wird mir ja nun von Roland der Vorwurf gemacht,daß ich nichts zur Sache beigetragen habe und dadurch die Sache noch unverändert im Lexikon steht.
Entschuldigung bitte-aber wenn man eine Änderung der Beschreibung direkt verlangt,sollte man das Gegenstück vorlegen können!
Was also haben wir in St.Egidien:
Es gibt da zwei total verwachsene Gruben.
Die geologische Karte weist das als Letten aus.Daher kommt wahrscheinlich auch der Begriff Talkgruben.Der Herr Vollstädt schrieb,daß am östlichen Rand der südlichen Grube Achatgänge anzutreffen waren.In Richtung Feld waren da auch einmal zwei Schurfgräben.
Die Literatur zur Thematik habe ich leider nicht mehr.Ich wundere mich aber,daß hier niemand was zu schreiben hat.Aber es wird wohl daran liegen,daß niemand mehr Bücher liest :'(
Johann Karl Freiesleben schreibt 1828 von einem Bruch auf Jaspis im Jahre 1721,welcher aber bald eingestellt wurde,da aufgrund der Trümerung keine größeren Stücke zu bergen waren.Daher kommt wahrscheinlich auch der Begriff Porphyrbrüche.
Was also wäre dann wohl richtig?Ich vertraue da eher der geologischen Karte ;D Dieser kleine Versuchsabbau kann sonstwo gelegen haben!
Was schreibt Freiesleben noch?
Seit Acricola sind zum Teil mächtige Trümer bis 30cm bekannt mit Jaspachat in ockergelben,gelblichbraunen,blut und bräunlich roten Zeichnungen, Streifen und Flecken.Verfolgbar bis Lobsdorf.
Generell ist es schwierig,aufgrund der gemeinsamen Entstehung des gesamten Achatgebietes dieser Gegend ein Stück genau zuordnen zu wollen.Das wird nur der Finder des Stückes selbst tun können.
Gruß Jens
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Hallo,
zur Herkunft der Stufe kann ich was sagen. Die habe ich vor vielen Jahren auf dem Flohmarkt gekauft... Die Fotos kommen noch, keine Sorge. Allerdings pflichte ich dir bei, dass wir danach genau so schlau sind wie vorher. Ich weiß, das ist ignorant, aber das gute Stück fliegt in absehbarer Zeit ohnehin aus der Sammlung und da steht es prioritätentechnisch nicht gerade oben an zur Zeit. Ich habe niemanden gebeten, sich der Sache anzunehmen, also mache ich das in der Zeit, die ich dafür für ausreichend halte.
Dein Freiesleben-Zitat sagt eigentlich schon alles. Wenn mir jemand auf den Plutz stichhaltig einen präzisen Fundort liefern kann, immer her damit. Wenn es beim Herumrätseln bleibt: spannende Sache, aber hat doch keine Eile, oder? Rätseln kann man morgen immer noch...
In diesem Sinne
Gruß
Andreas
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Hallo .
Der von Freiesleben genannte Steinbruch hat mit den Talkumgruben überhaupt nichts zu tun .
dieser liegt ganz woanders , und zwar am Südlichen Ostfeld ;) ;)
wird hier Unter Kuhschnappel geführt 8) 8) und dort wurde der sogenante Jaspis abgebaut und auch verarbeitet .
der Bildhauer Nossensie verzierte damit Stühle welche im Grünen Gewölbe stehen
aber egal -
Ich hab für meinen Teil hier die eigenen Funde ins Spiel gebracht - und die zeigen nun mal identische Struktur , ok vieleicht ist es so das gerade das gefragte stück etwas bunter ist als meine , und auch total zerbrochen ,wo meine nun mal noch fast komplette Mandeln sind ..
Im weiteren sehe ich hier überhaupt keinen Sinn mehr etwas dazu zu schreiben , dem Besitzer ist es anscheinend völlig egal woher -
also ist es auch für mich hier zuende , ich beschäftige mich dann lieber mit den richtigen achaten von Rüsdorf ;) ;)
aber das gute Stück fliegt in absehbarer Zeit ohnehin aus der Sammlung
Damit wäre doch alles gesagt
Nun wäre es aber auch sinnvoll das Bild des Stückes gleich mit herausfliegen zu lassen das würde den ach so wertvollen Speicherplatz im Lexikon zum guten sein ..
Jens , mach Dir keine Gedanken , mache sachen werden nie richtig gestellt ;)
GA Mario
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Der von Freiesleben genannte Steinbruch hat mit den Talkumgruben überhaupt nichts zu tun .
dieser liegt ganz woanders , und zwar am Südlichen Ostfeld ;) ;)
wird hier Unter Kuhschnappel geführt 8) 8) und dort wurde der sogenante Jaspis abgebaut und auch verarbeitet .
der Bildhauer Nossensie verzierte damit Stühle welche im Grünen Gewölbe stehen
Hallo Mario!
Lass uns bitte teilhaben,an diesen Infos.Wo kann man das nachlesen?
Gruß Jens
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Hallo Mario
Du hast recht mit Deiner Erklärung -und das gesamte Gebiet von St.Egidien -Kuhschnappel -Rüsdorf( einschließlich der Oberwald) ist ein
ein geologisch interessantes Gebiet mit seiner Vielfältigkeit in dem Quarzporphyr- Melaphyr und Porphyrtuffen der sich über das Gebiet verteilt.
Aus den vielen Details aus historischer Literatur kann man sich dann ein eigenes geologisches Profil erstellen.
Gruß Gerhard
Übrigens eine von mir erstellte geologische Karte könnte ich hier zeigen -doch das würde gegen des Urheberrecht des Kartenuntergrundes
verstoßen
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Hallo Gerhard!
Im nur für Mitglieder einsehbaren Unterforum Fundstellen/Locations ist eine von dir nachgebesserte geologische Karte bestimmt ohne Probleme zeigbar.
Gruß Jens
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Hallo Jens
ich bin mir da nicht so sicher-oft wurden schon Kartenausschnitte und anderes hier im Forum gelöscht-
Da stelle ich hier mal die Frage an Stefan-ob es erlaubt ist???-
Gruß Gerhard
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Hallo,
hier habe ich mal ein paar Bilder von der ungeschnittenen Oberfläche des Stücks. Das weiße ist in der Tat Kaolin und die Vermutung in Richtung zersetzter Quarzporphyr bestätigen die reliktischen Quarzkörner, welche im Kaolin "schwimmen". Auch die "Rippen" auf der Außenseite sprechen für eine ausgewitterte Achatfüllung des linsenförmigen Typs, wie ihn die Bilder oben von Rüsdorf zeigen. Das soweit dazu.
Seid mir bitte nicht böse, aber nach all den in den Raum geblasenen Mutmaßungen habe ich etwas den Überblick verloren. Fünf verschiedene Angaben, die für mich nicht ohne weiteres nachprüfbar sind. Wenn jemand da nachforschen möchte oder sich mit seinen Ansichten gegen andere durchsetzen, dann mag er das tun. Aber er muss nicht erwarten, dass ich dazu hurra schreie. Ich bitte das nicht als böse Kritik zu verstehen, sondern als Verständnis für jemanden, der a) noch andere Dinge zu tun hat und b) sich niemals richtig für Achate erwärmen konnte (Frevel, ich weiß;-)). Also, war nicht bös gemeint.
Gruß
Andreas
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;) ;) ;) ;)
GA Mario ( Regionalsammler)
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Hallo!
Ich habe meine ersten Kugeln in St.Egidien Anfang der 80ger Jahre ausgebuddelt und da gab es auch Kugeln ohne Porphyrmantel.Das sah genauso aus.
Ich bin zwar kein Regionalsammler,wie Fassi,aber St.Egidien kenne ich dann doch relativ gut,da wir dort außer diversen Grabungen auch einige kleine Bergbaue auf die Kugeln untertage hatten ;D
Später kam dann auch ein Untertageabbau auf die Linsen hinzu,welcher dann 1996 in drei Aktionen mit dem Bagger sein Ende fand.
Da der Kauf als St.Egidien getätigt wurde würde ich es dabei auch belassen.Sollte sich der Inhaber des Gegenstückes finden und sagt es ist von Rüsdorf kannst du es immer noch ändern.
So würde ich in dieser Angelegenheit jedenfalls vorgehen.
Natürlich kannst du auch auf Gerhard,Fassi und Mineralroli hören und dementsprechend das Stück anders beschriften.Die Wahl steht für dich 3:1 ;)
Mehr kann und möchte ich dann auch nicht mehr zu diesem Thema schreiben,da sich von den eigentlichen Insidern hier niemand äußert.Sei es,daß sie hier nicht angemeldet sind,oder aber,daß sie einfach nur in Ruhe ihre Grabungen tätigen wollen.Ich kann auch nur offen darüber schreiben,da das Fundgebiet als solches für mich abgehakt ist.
Denn mal Tschüß!
Gruß Jens
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Hallo,
Bahamas doch ;). War insgesamt eine zielführende Diskussion, für die ich mich herzlich bedanken möchte ;D. Ich ändere da eh nix. Da stand St. Egidien dran und gut ist.
Gruß
Andreas
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Hallo
Eigentlich wollte ich mich hierzu nicht mehr äußern aber der letzte Beitrag gibt Anlaß dazu.
War insgesamt eine zielführende Diskussion
Ja mit welchen Ziel denn bzw. Ergebnis wenn nichts geändert wird?
Es hat den Anschein das einem Flohmarktverkäufer (evtl. noch nicht einmal der Finder) mehr Kompetenz gewidmet wird als
erfahrene Sammler die eine klare Aussage getroffen haben.
Wahrscheinlich sind das die Raritäten die hier gesammelt werden.
beste Grüße
Roland
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Wahrscheinlich sind das die Raritäten die hier gesammelt werden.
Hallo Roland!
Geh bitte auf halblang!
Wenn du möchtest,kannst du die Disskussion mit Beweisen weiterführen.Den Käufer des Stücks mußt du deswegen nicht angreifen.
Warum soll ein Finder seine Stücke nicht auch auf dem Flohmarkt präsentieren?
Deine einzigen Aussagen zum Thema sind:
"Das Stück ist nicht von St.Egidien,sondern von Rüsdorf."
"Ein Sammlerkollege hat mir den Tip gegeben"
Nun ist das ganze ja noch nicht mal auf deinem eigenen Mist gewachsen.Dann frage ich mich jetzt ernsthaft,wie gut kennst du selbst diese Fundstellen!
Es hat den Anschein das einem Flohmarktverkäufer (evtl. noch nicht einmal der Finder) mehr Kompetenz gewidmet wird als
erfahrene Sammler die eine klare Aussage getroffen haben.
Also!Ich habe auch meine Aussage getroffen!Also bin ich demnach kein erfahrener Sammler.Na ja-das hab ich bis jetzt noch nicht so genau gewußt ::)Solch eine Aussage muß ich natürlich akzeptieren.
Trotzdem möchte ich darum bitten,Mineralienkäufer nicht anzugreifen,da der Käufer sich auf den angegebenen Fundort des Händlers verlassen können sollte.Und hier liegt dann nämlich auch der Haken.Ein Flohmarktverkäufer hat das Stück bestimmt nicht zum Zwecke des Wiederverkaufs erworben,wie ein Händler.Also so wie du.Du kaufst die Stücke und verscherbelst sie mit Gewinn weiter.Du mußt dich allerdings auf Fundortangaben verlassen können.Bei Massenware und eindeutigen Mineralien ist das o.k.,aber wehe denn es kommt mal was ,was aus der Reihe tanzt.Das interessante daran ist,daß bei Mineralien aus dem Ausland der Fundpunkt nicht nachvollziehbar ist.Der Fund stammt aus einem Nachbarort?Was spielt das schon für eine Rolle-ist ja eh weit weg!Ein Flohmarkthändler hat bestimmt eine reinere Weste als ein gewerblicher Händler.
MfG.
Jens
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Hallo,
ich will hier kurz auch etwas dazu beitragen. 1976 zelteten wir am Rande der sogenannten "Talcumgruben". Da gab es an der Oberkante die hier schon beschriebenen Gangachate (Material muß ich mal suchen und aufs Bild bringen). Etwas weiter auf dem Feld waren dann die Schürfstellen wo man mit Trabbi und Wartburg (den wir damals natürlich noch nicht hatten!) bis heran fuhr und die Kugeln rausholte (vor allem Berliner DDRkennzeichen). Das Gebiet war damals so ergiebig, das man im Aushub dieser Scürfe bzw. an den anstehenden Gängen jederzeit Achatmaterial (Gänge und Kugeln) finden konnte. Das nur zu meinen Beobachtungen und Erinnerungen vor weit über 30 Jahren. Explizite Zuordnungen einzelner Stücke will ich hier nicht wagen.
Gruß Conny
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Beschreibung angepasst, erledigt.