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Hallo, Danflinte enthalten oft zahlreiche Bryozoen, wie beim vorliegenden Stück.

Viele Grüße, Sprotte
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Dies und Das / this and that / Re: Salzgehalt des Meerwassers
« Letzter Beitrag von hoe am 18 Feb 26, 16:07 »
Hallo Ihr beiden,

zu Stickstoff und Phosphor habe ich erst dieser Tage etwas gelesen:

https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2026/02/warum-nur-wenige-planeten-fuer-leben-in-frage-kommen.html

Grüße Holger
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Hessen / Re: neufunde raum altenstadt hessen Film
« Letzter Beitrag von Bernd G am 18 Feb 26, 16:06 »
Dadoxylon Altenstadt Erbstadt  , Film schönes Stück von Erbstadt .   Film auf YouTube      https://www.youtube.com/shorts/n0zf1w7YnuU   
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Frage doch mal bei dem verlinkten Unternehmen an, ob deren Rückstände so aussehen können.
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Dies und Das / this and that / Re: Salzgehalt des Meerwassers
« Letzter Beitrag von Falk am 18 Feb 26, 13:24 »
Hallo Thomas,
auch eine interessante Frage mit dem Stickstoff. Da wäre für mich noch die bakterielle Zersetzung von organischem Material plausibel.

Grüße
Falk
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Hallo in die Runde

wir beabsichtigen Ende März eine Reise nach Sardinien zu unternehmen. Nicht nur geologisch - mineralogisch, aber hoffentlich auch das !  Falls jemand dort Mineraliensammler kennt, die Interesse an Informationsaustausch oder auch Mineralientausch haben, würde ich mich über entsprechende Kontakte dort sehr freuen.

Danke und Glück Auf

Thomas
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Dies und Das / this and that / Re: Salzgehalt des Meerwassers
« Letzter Beitrag von giantcrystal am 18 Feb 26, 11:59 »
Hallo Falk

ich könnte jetzt sagen : aus vulkanischen Emissionen, was zumindestens nicht falsch ist, da Chlor ein häufiger Bestandteil vulkanischer Gase ist...wird also zum Teil so stimmen

Aber die Menge ist natürlich problematisch, da hast du Recht !

Gegenfrage : Wo kommt der ganze Stickstoff in der Atmosphäre her ? Nicht aus vulkanischen Emissionen,soviel ist klar und stickstoffhaltige Mineralien sind auch ziemlich rar...

Fazit : Man weiß bisher überraschend wenig über einige eigentlich ziemlich simple geologische / atmosphärische Fragen !

Glück Auf

Thomas

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Dies und Das / this and that / Salzgehalt des Meerwassers
« Letzter Beitrag von Falk am 18 Feb 26, 09:50 »
Hallo, keine Ahnung ob das hier rein passt, aber ich habe wieder eine Verständnisfrage.

Laut Wikipedia besteht der Salzgehalt des Meerwassers zum größten Teil an Natriumchlorid.

Zitat
Die Salze werden durch Regen und Schmelzwasser aus den Böden und Gesteinsschichten des Festlandes ausgewaschen und von Fließgewässern in die Meere eingetragen. Durch Verdunstung wird die ursprünglich verdünnte Salzlösung weiter konzentriert, und es entsteht salziges Meerwasser.

Der Hauptanteil der Anionen ist das Chloridion, gefolgt vom Sulfation. Bei den Kationen überwiegt das Natriumion, weshalb die Hauptmenge der auskristallisierten Meeressalze aus Natriumchlorid (Kochsalz) besteht.

Die Böden scheinen vorwiegend Silikate, Oxide, Hydroxide oder Karbonate zu enthalten.

Wiki schreibt zur Bodenbildung u.a.:

Zitat
Die Minerale des Ausgangsgesteins werden in andere chemische Verbindungen umgewandelt, die Elemente enthalten, die für Pflanzen und Tiere lebensnotwendig sind und von Pflanzen leichter aufgenommen werden können, z. B. Salze des Calciums, des Magnesiums, des Phosphors oder des Eisens.

Jetzt frage ich mich woher kommen die Chloridionen, das solche Massen an Kochsalz NaCl gebildet werden?

Grüße
Falk
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Entstehen da in der Produktion wirklich solche großen Gebilde?

Ja. Wenn das z.B. aus einer Ofenauskleidung kommt (die dann irgendwann ausgetauscht werden musste und den Abfall jemand als Erinnerung mitbekommen hat - nur so als Beispiel) sicherlich.....
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Es freut einen Liebhaber von Edelstein-Mineralien doch sehr ein hübsches Exemplar eines nicht unbedingt häufigen Edelsteins zu bekommen.

So erwarb ich auf einer Messe in München diesen "Hauyn" mit Kristallen bis 3 mm von Sar-e-Sang in Afghanistan.

Und weil der Mensch neugierig ist und die Gelegenheit hat, ließ ich das Stück mittels LIBS-Analyse untersuchen.

Trotz aller Bemühungen die passende Chemie für Hauyn zu erhalten, konnten wir an allen blauen Phasen kein Calcium nachweisen.

So stellte sich die Frage:
"Was ist dieses blaue Mineral?"

Da auch Schwefel in den Proben fehlte, ließ die Kombination der enthaltenen Elemente, der Form und Farbe nur die Schlussfolgerung zu, das es sich bei diesen blauen Kristallen um Sodalith handelt:

Hauyn
Na⁵‐⁶Ca²[(SO⁴,Cl)²|Al⁶Si⁶O²⁴]
(Calcium macht den Unterschied)

Lasurit
Na³Ca(Si³Al³)O¹²S
( Schwefel macht den Unterschied)

Sodalith
Na⁸[Cl²|(AlSiO⁴)⁶]
(hier fehlt Calcium und Schwefel)

Da weder die Form (alle 3 Minerale kristallisieren im kubischen System und gehören der Sodalith-Gruppe an), noch die Farbe zur Unterscheidung genutzt werden kann, hilft zur sicheren Identifizierung dieses und ähnlichem Materials ausschließlich die chemische Analyse.

Herzliche Grüße und Glück Auf
Thomas
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