richtig,es geht darum zu sehen ob es die geringste möglichkeit gibt,das die aussagen wie sie in der bibel stehen,stimmen könnten.
Stimmen einzelne Aussagen aus der Bibel? Ja, daran Hege ich keinen Zweifel, wie schon erwähnt gibt es Beweise, dass z.B. Jesus wirklich lebte, und wie in oberen Posts schon genannte.
Man muss aber zwischen potentiell historisch belegbaren und schlicht und einfach unrealistischen unterscheiden. eine globale überschwemmung gehört mit garantie ins reich der märchen.
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vor einpaar jahren wurden riesige unterirdische seen entdeckt(also nicht grundwasser,vielleicht auch schon länger bekannt),wie nun das wasser an die oberfläche gelangte, ist eine andere frage,entscheident ist das dieses wasser vorhanden ist.
ich glaube du bist dir nicht darüber im klaren über welche mengen von wasser wir hier reden. echte seen als offene wasserfläche sind i.d.R. klein, wenige hektar etc.
was wir aber brauchen sind mehrere
Millionen Kubikkilometer an wasser! selbst die fossilen grundwasser"seen" in der sahara sind dagegen mikroskopisch klein.
darüberhinaus waren zb. die alpen,die rockys oder auch der himalaya noch nicht da(erst in der kreidezeit und/oder am ende, *[dazu weiter unten mehr] ),somit musste nicht zwangsläufig eine globale überflutung 9000m hoch sein.vor 65millionen jahren endete die kreidezeit,vor 65millionen jahren gab es auch ein unvergleichliches massensterben.
das ist so nicht ganz richtig. zwar wurde das, was wir heute als rocky mountains kennen erst im glaube Eozän geformt, aber es gab an der Westküste der USA auch schon in der Kreidezeit und im Jura Gebirge, die den rockies sicher in nichts nachstanden. unter anderem spielte die sevier-orogenese eine wichtige rolle. die entstehung der alpen began ebenfalls schon in der kreidezeit. selbst wenn die höchsten berge nur 3000m hoch gewesen wären, gibt es immer noch nicht genug wasser auf der welt. das die kreidezeit vor 65Ma endete wurde von experten so definiert, nicht im den eindruck zu erwecken, das sei naturgegeben. auch wenn i.d.R. besondere ereignisse herangezogen werden. das massensterben vor 65Ma geht mit grosser sicherheit auf einen asteroideneinschlag in der heutigen Yucatanhalbinsel zurück. die folgende klimakatastrophe gab vielen arten dann den rest.
glatte aufeinander liegende sedimentränder deuten darauf hin das sie unterwasser entstanden sind(wasser ist der beste schutz vor erosion).
kann, muss aber nicht. es gibt haufenweise sedimente, die von wind und gletscher abgelagert wurden und flach sind. was du mit sedimentränder meinst ist mir eh ein rätsel.

wasser schutz vor erosion? nein, der beste schutz vor erosion ist schnellst mögliche bedeckung mit weiteren sedimenten.
jedes sediment war mal die erdoberfläche und somit dem wind, sonne, wasser ausgesetzt,wie können dann die sedimente die nicht im wasser entstanden sind, dann glatt aufeinander liegen?ich weiss zwar nicht genau obs stimmt,aber ich habe gehört das(bei manchen) innerhalb der sedimentschichten nach unten hin die substanz grober ist und nach oben hin, etwas feiner.wenn das stimmt,würde das auch auf wasser hindeuten.
tja...wie oben erwähnt, gletscherablagerungen, windablagerungen, aschefall von vulkanen. alles an land, kann alles komplett eben abgelagert werden.
der mount everest im himalaya zb. ist natürlich auch von erosion betroffen, das bedeutet der berg wird langsam abgetragen,dem wirkt die plattentektonik entgegen und schiebt den berg samt dem gebirge nach oben. bei einer höhe von7500m findet man gesteinsschichten die einst der grund des tethys meeres waren(*damit meinte ich wiederum das nicht zwangsläufig das wasser 9000m hoch sein musste,denn der berg war noch nicht so hoch/bzw. nicht vorhanden).
falsche schlussfolgerung. da der berg dauernd abgetragen wird, fehlen oben auf doch schon mehrere tausend meter! die müssen irhgendwann gewachsen sein. zudem gab es auch noch andere berge.. siehe oben.
die erosionskräfte sind unterschiedlich stark(ich weiss leider nicht genau wie stark),also im falle des mt. everests wohl etwas geringer als sein wachstum.
jein. umso markanter der höhenunterschied wird, umso stärker werden die erosionskräfte, da das gefälle zunimmt. in der tat, da der himalaya sehr jung ist, ist die hebung etwas schneller als die erosion, das wird sich aber schnell wieder legen.
rage:wenn ständig erosion an dem berg genagt haben und zwar 50millionen jahre lang,wie ist es dann möglich das schichten vorhanden sind die längst wegerodiert sein müssten?
kein berg bleibt 50Ma bestehen. berge vergehen locker in 5 millionen oder weniger. schichten können von anderen sedimenten zwischenzeitlich wieder bedeckt werden, die hebung kann pausieren, das ist kein kontinuierlicher prozess. das klima kann sich ändern, zB in kalt.ariden klima ist die erosion langsamer.