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Autor Thema: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??  (Gelesen 8209 mal)

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Online Stefan

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #15 am: 24 May 07, 11:36 »
@Conquistador

Oh da gibt es einiges an Beschreibung

Einfach auf http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Vorlage gehen, dort unter "Neue Fundstelle / Lagerstätte" die Lokation in der Form "Land/Region/Nähere Region/Fundstelle" in das Feld eintragen und auf anlegen klicken.

Schon ist die Seite erstellt. Jetzt noch die Inhalte anpassen, die Koordinaten eintragen
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/Landkarten

und schon ist eine Fundstellenseite fertig. Am allerbesten aber zuerst mal ein paar andere Fundstelenseiten ansehen und ein wenig in der Hilfe stöbern ...

ein guter Anfang ist immer ein eigener Sammlersteckbrief.
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information

Gruß Stefan

Offline Robert

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #16 am: 25 May 07, 21:24 »
Lassen sich hier in Deutschland Opale finden?
Ich hatte bisher nur einen Pseudoopalfund. :-[

Offline Conquistador

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #17 am: 25 May 07, 21:44 »
Lassen sich hier in Deutschland Opale finden?
Ich hatte bisher nur einen Pseudoopalfund. :-[

Hi Robert, mir sind keine Fundstellen in der BRD bekannt  ??? werde aber bei Gelegenheit mal die Literatur durchstöbern  ;)

Offline Goldi85

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #18 am: 25 May 07, 21:52 »
Hallo,
Edelopal gibt es, soweit ich weiss, nicht in Deutschland. Dafür aber viele Fundstellen für andere Varietäten (Hyalith, gemeiner Opal,...). Im Vogelsberg gabs oder gibts zb. an vielen Fundstellen Hyalith, in Steinheim bei Hanau und Niederofleiden/Homberg andere Opale.

Gruß  Daniel

Offline Donat

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #19 am: 25 May 07, 22:13 »
Hallo Rolf,
das hatte ich mal über Opalfunstellen in Deutschland gefunden.


Ostdeutschland: Im nordwestsächsischen Porphyrgebiet wurden um 1780 spezielle Milchopale, sog. Hydrophane gefunden und zu Ringsteinen verarbeitet. In der Literatur ist hier bei Gröppendorf der Fundort Hubertusburg erwähnt. Auf Grund ihrer Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und dann vorübergehend ein ansonsten nicht sichtbares Farbspiel zu zeigen, wurden diese Opale im 18. Jahrhundert unter der Bezeichnung "Oculus mundi", Weltauge, gehandelt.

Ebenso wurden milchigweiße Opale ohne Farbspiel im Erzgebirge im Gebiet um den Eibenstock gefunden. Diese wurden im 17. Jahrhundert vereinzelt zu Schmuckstücken verarbeitet.

Gruß
Donat

Offline raritätenjäger

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #20 am: 25 May 07, 22:22 »
Edelopal gibts schon, und zwar aus dem erwähnten Steinbruch Hohenberg, Niederofleiden/ Hessen. Zugegeben nicht sonderlich groß, aber schon mit sichtbarem Farbspiel. In Eibenstock waren sie nur blass, deshalb hat man oft einen Silberspiegel zwischen zwei Opalhälften (Doubletten) gefügt, der einen irisierenden Effekt hervorrief. Siehe auch hier: http://www.siteupload.de/p255389-OpalEibenstockJPG.html. Leider kein dolles Bild unddas mit dem "künstlichen" Farbspiel kommt nicht so gut rüber. Aber man sieht Eibenstocker nicht mehr so viele. Im Erzgebirge gibts einiges an Opal: so große Stücke von Johanngeorgenstadt und seltener auch von Pöhla oder Hammerunterwiesenthal. Seltener aus den Graniten des Vogtlandes, hier am besten aus Stützersgrün. Daneben grünen nickelhaltigen Prasopal aus Callenberg. Erwähnt wurde auch schon Steinheim bei Hanau, der Holzopal von hier ist berühmt. Ein alter, leider in Vergessenheit geratener Opalfundort ist Quegstein bei Königswinter/ Siebengebirge. Hier gabs unter anderem hübsche Feueropale. Niederofleiden wurde genannt (hier auch schwarzen Opal, Milchopal, Hyalith und Hydrophan), ähnliches auch aus Herbornseelbach bei Gießen. Recht bekannt auch die Chloropale (schön hellgrün durch Nontronit) aus der Göttinger Gegend (Hoher Hagen).

Glückauf
Andreas
« Letzte Änderung: 25 May 07, 22:28 von raritätenjäger »

Offline Klinoklas

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #21 am: 25 May 07, 22:30 »
Da es hier ja ursprünglich um Google Maps ging stelle ich meine Frage auch gleich hier rein.
Ich habe google Earth auf dem Rechner installiert und habe auch so manche Fundstelle
schon ausmachen können. Mein Problem tauchte erst bei Lavrion auf.

Wenn ich die Koordinaten einer Fundstelle hier bei Google Maps benutze stimmt die Karte
nicht mehr mit meinem Google Earth überein. Wie gesagt bei anderen Fundstellen hat es geklappt.
Warum bei Lavrion nicht? Bei Google Maps wird die Fundstelle z.B. mitten im Meer angezeigt.
Also weit rechts vom eigentlichen Lavrion.

Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Gruß
René

Offline Conquistador

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #22 am: 25 May 07, 22:44 »
Nun das dürfte wohl an den unterschiedlichen Koordinatensystemen liegen, GoogleEarth verwendet hier das WGS84,
diese Koordinaten kannst Du aber in GoogleEarth unten ablesen in dem Du in GoogleEarth auf Lavrion klickst
und dann die Daten übernimmst.

http://de.wikipedia.org/wiki/WGS84
http://de.wikipedia.org/wiki/Geographische_Koordinaten

Hier liegt auch eine große Fehlerquelle bei den bei uns in der BRD üblichen Geodaten (Gauss-Krüger)
auch diese stimmen nicht mit WGS84 überein, hier gibt es aber im Bereich der Shareware sicherlich ein Transformierungs-
Progrämmchen  ;D

Offline Conquistador

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #23 am: 25 May 07, 22:52 »

Also weit rechts vom eigentlichen Lavrion.

Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Gruß
René

Hi René

hier noch ein Bilchen zu Lavrion  ;)



unten am linken Rand siehst Du WGS84 Koordinaten  :D

Offline Klinoklas

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #24 am: 25 May 07, 22:59 »
Hallo Conquistador

Ja das Bild hatte ich beim weit rauszoomen auch.
Aber wenn ich in google Earth eine Fundstelle in Lavrion genau lokalisiert habe und
die Koordinaten übernehme dann wird sie eben hier nicht angezeigt bzw. verschoben nach rechts.

Ich habe es immer so gemacht auch bei der Ojuela Mine und wie man sieht stimmen
hier die Koordinaten. Ich habe hier vom Mineralienatlas die Fundortdatei geladen und in
Google Earth integriert. Auch hier werden alle Fundstellen richtig angezeigt.
Lavrion ist ein Mysterium ;-)

Gruß
René

Offline Conquistador

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #25 am: 26 May 07, 09:38 »
Hi René

kannst Du mir mal die Coordinaten rüberbeamen  ???
Ich werde dann mal prüfen, inwieweit diese mit meinen ArcView-Daten übereinstimmen  ;)
Kann es sein, dass Du in Richtung Süden den Fehler hast  ???

Wenn ich in ArcView die Coordinaten aus GoogleEarth übernehme, könnte zwar der Wert 24 030253 N stimmen
doch der Wert 37 434489 O liegt im Wasser  ??? ??? wo hier ein Fehler vorliegt  ??? ??? um an Land in
Richtung Norden zu bleiben müsste der Wert > 37 65 liegen  ??? ???


 :D Vielleicht haben wir hier ja Atlantis dazwischen und können es nur nicht sehen  ;D
« Letzte Änderung: 26 May 07, 10:01 von Conquistador »

Offline Klinoklas

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #26 am: 26 May 07, 11:36 »
Hallo Conquistador

Ja klar kann ich die Koordinaten angeben.
Hier wäre z.B. das Gebiet der alten und neuen Erzschmelze zusehen.

N 37° 43'22 56° - O 24° 02'50 29°

Gruß
René

Offline Conquistador

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #27 am: 20 Jun 07, 19:45 »
Hallo Conquistador

Ja klar kann ich die Koordinaten angeben.
Hier wäre z.B. das Gebiet der alten und neuen Erzschmelze zusehen.

N 37° 43'22 56° - O 24° 02'50 29°

Gruß
René

Hi René

bist Du hier eigentlich weiter gekommen  ??? mit dem Problem, dass die Positionen im Meer liegen  ???

Online Stefan

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Re: Google maps - Eine öffentliche Karte. Gibt es soetwas??
« Antwort #28 am: 20 Jun 07, 19:54 »
Dein GoogleEarth - GoogleMaps Problem lag an der falschen Eingabe im Lexikon.

Wurde dann unterschiedlich von den Kartenservern interpretiert. Die Daten stimmen nun.

Gruß Stefan

 

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