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Autor Thema: Ebay - Unsitten - 3..2..1... Gebühren rauf - Erfahrungen im Forum?  (Gelesen 4033 mal)

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Offline caliastos

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Aus gegebenen Anlässe wollte ich mal fragen, wie die Forumsgänger Ebay und drumherum sehen.

Also wenn man Ebay heute mit damals, oder vor 3-4 Jahren vergleicht, so muß man doch irgendwie sagen: "früher war alles besser."

Warum? Nun, wenn man mal schaut, um welche Beträge die Gebühren für Einstellen und die Verkaufsprovision seid dem Aufkommen von Ebay gestiegen sind, da fragt man sich echt was das soll. Früher gab es auch noch alle viertel Jahr kostenloses Einstellen oder für 10ct pro Artikel. Heute, mit Glück 1x im Jahr und dann auch noch mit Einschränkungen und nur bestimmte Kategorien.

Weiter geht es mit den Vorgaben. Inzwischen muß man ja schon recht viel preisgeben und dort mitzuspielen, sei es Kauf oder Verkauf. Manchmal von Vorteil, aber nicht immer. Oder aber die Einschränkungen als Verkäufer.

Was auch anders geworden ist, ist irgendwie das Verhalten. Wer bewertet heute denn noch? Man hat ja bei 10 Aktivitäten 2-3, die mal gerne nicht bewerten. Dann kommen immer mehr Leute, die meinen nur blöde Sprüche statt Fragen abgeben zu müssen. Betrüger werden es auch mehr und mehr. Andere hingegen lesen scheinbar gar nicht was man in die Beschreibung reinstellt oder verstehen gebraucht als neuwertig OVP. Andere meinen sofort bezahlen zu müssen(z.B. Paypal), allerdings nur den Auktionsbetrag und nicht die Versandkosten.
Weiter geht es mit Pauschalen von 7€ für einen Artikel, der als Brief durchgeht. Auch ein schöner Favorit sind Leute, die meinen den Versand vorzuschreiben und denken, daß etwas wie, sagen wir mal Koffer, als Warensendung (klein) zu verschicken ist.

Auch gut ist die neue PayPal-Regelung. Früher mußte man jeder Zahlung bei Annahme und Abgabe zustimmen. Heute wird jede Zahlung automatisch angenommen und abkassiert. Man bedenke: Man stellt einen Artikel mal nicht für 1€ ein und zahl die Angebotsgebühr + evtl. Sonderposten. Nach Verkauf gibt es die 8% Provision oder die Staffelung (je Preis). Zahlt dann jemand das mit PayPal, so werden nochmal ordentlich % Gebühren berechnet.

So langsam mutiert mir Ebay zu einem einem Geldgierigen Monstrum, in dem sich auch immer mehr Personen tummeln, die entweder nicht denken, lesen, unverschämt werden oder betrügen.

Ich wollte mal fragen wie da jetzt so die Erfahrungen sind. Denn irgendwie haben sich allein in diesem Jahr so viele Unmöglichkeiten ergeben, wie früher in 3 Jahren nicht. Unverschämte sprüche, Nachrichten nicht lesen, Betrug usw., um nur ein paar zu nennen. Und dabei kenne ich noch die Anfangsjahre von Ebay.

Online Lausitz

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Also ich bin kein so großer e-bayer das ich vergleichen könnte wie es mal war. Wenn ich mal etwas ersteigert hab dann bezahl ich sofort per Überweisung damit ich schnell in dessen Besitz komme. Bisher gab es nie Probleme. Und wenn ich mal was einstelle; über die Kosten mache ich mir da keine Gedanken, wird doch eh vom Konto abgebucht. Und mit den blöden Sprüchen: Wenn man sieht was manche so anbieten, zu welchen Preisen und mit einer Beschreibung das einen die Haare zu Berge stehen.... kommt man schnell in Versuchung die Frage die man stellen will als blöden Spruch zu formulieren.
Andere sehen es wieder anders,ist halt meine Meinung dazu. Hier ein Beispiel wo mir der Kamm schwillt und wo ich geneigt bin statt zu fragen einen satten Spruch zu verfassen.
http://cgi.ebay.de/Versteinertes-Holz-Fundort-Tschechosslowakei_W0QQitemZ330229234724QQihZ014QQcategoryZ8821QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem
Gruß aus Brieske

Kater

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Hallo caliastos,

ich kann zwar nicht den gesamten Katalog von dir bestätigen-bin nur Gelegenheitskäufer und Verkäufer- aber was die Kostenregelung oder dieses kostenlos Einstellen angeht stimme ich dir zu. Auch eine gewisse "Kriminalisierung" erkenne ich auch. Wie die Kostenvorstellung und Versandart des Verkäufers.
Ich bin am überlegen gar nicht mehr bei dem Auktionshaus tätig zu sein. Ich bin vorher ohne ausgekommen und werde es sicher auch in Zukunft dann wieder.


Gruß

Kater

Offline caliastos

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als weg von ebay wäre und zurück zum flohmarkt irgendwie verlockend. der knackpunkt sind auch hier die gebühren. bei uns in der umgebung sind bei 25- 50€  :o pro tapeziertisch. da wundert sich keiner, daß nur händler und co dort hingehen. als noch die privaten da waren, die durch die kosten zu ebay gingen, konte man noch richtig gutes zeug bekommen, nun aber nur ramsch oder antiquitätenpreise... aber da ja hier jeder meint das große geld machen zu müssen und das mit aufpassern und aufräumern zu rechtfertigen, die nicht erscheinen... sinnvoll sind die schon, da auch dort viele spinner rumlaufen, aber wenn, dann regen die sich eher über den cm zu viel auf.

eigentlich schade, aber viele sagen sich: 25€ muß man erst mal reinbekommen. sind auch 50DM gewesen, und man war damals mit 100 DM sehr gut, und 30-50DM der schnitt. aber so... aber da ebay jetzt so teuer und geldgierig wird, kommen wenigstens ein paar wieder zurück. dennoch hat man die anderen sachen bei ebay auch.

Offline Anka

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Ich hab bisher gottseidank nur sehr wenige schlechte Erfahrungen gemacht (als Käufer und als Verkäufer). Wobei ich aber auch meistens eher unkomplizierte Sachen verkauft habe (Bücher etc.) und versuche, diese so genau wie möglich zu beschreiben. Dadurch weiß der Käufer, auf was er sich einlässt.
Selber gekauft habe ich auch hauptsächlich billige Sachen, wo es nicht wehtut, wenn mal jemand unter "gut erhalten" was anderes versteht als ich.

Meine schlechten Erfahrungen waren 2 von mir verkaufte Bücher, die scheinbar nicht angekommen sind (zwischen den Zeilen las sich das anders, aber wie will man das beweisen) - seitdem weise ich ausdrücklich darauf hin, dass unversicherter Versand nicht auf mein Risiko geht (bin privater Verkäufer) und biete zusätzlich versicherten Versand an. Rein rechtlich wäre ich zwar wohl auch so nicht haftbar gewesen, aber es hätte eine negative Bewertung gegeben, und da ich in der Beschreibung das o.g. nicht extra erwähnt hatte, wäre das wohl ein ziemliches Theater geworden, und so habe ich das Geld halt zurückerstattet und es als Erfahrung abgehakt (war gottseidank keine hohe Summe).

In meiner Anfangszeit bei Ebay habe ich zweimal etwas teurere Artikel nicht bekommen, habe mich ewig vertrösten lassen und so alle Fristen verstreichen lassen. Heute würde mir das nicht mehr passieren - damals war ich halt noch etwas naiver... :-X

Die Mineralienbücher und -hefte, die ich bisher über Ebay verkauft habe, haben keinerlei Probleme verursacht - im Gegenteil!
Ich bin immer wieder wirklich begeistert, wie schnell die Kaufabwicklung abläuft. An dieser Stelle also ein großes Lob an Euch (sind ja viele hier und bei Ebay aktiv)! :D

Wobei ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich auch oft vergesse, gleich zu bewerten... :-\

Was die Gebühren anbetrifft - die sind natürlich heftig... Ich verkaufe daher vor allem Sachen, bei denen ich sonst nicht wüsste, wo ich sie überhaupt sonst verkaufen könnte. Und wo es nicht schlimm ist, wenn auch mal weniger dabei rausspringt, als ich es mir erhofft hatte.

Seit es für 1 €-Auktionen keine Einstellgebühr mehr gibt, sind allerdings die Preise für viele Sachen echt am Boden. Für den Käufer ist das schön, für den Verkäufer weniger. Viele versuchen halt jetzt, die Kosten über die Versandkosten wieder reinzukriegen. Büchersendung für 3 € und so... Da muss man selber beim Bieten immer aufpassen, dass man das Porto im Hinterkopf behält und zum Gebot dazurechnet.

Viele Grüße,

Anne

Offline Amberimage

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hallo Mineralienfreunde
also ich bin froh bei ebay zu sein, habe mittlerweile um die 200 Bewertungen und habe so meine erfhrung gesammelt.
Ich persönlich finde das heutige ebay besser als das alte für den kleinen Geldbeutel ist es günstiger zu verkaufen und durch das neue paypal schutz kann man ruhig auch für paar 100 Euro was kaufen ohne sorgen zu haben das man reingelegt wurde und das Geld nicht wieder erhällt.
Jedoch das mit dem Bewertungen hat nachgelassen bei lanjährigen ebayern geht man damit locker um und man lässt sich manchmal viel zeit für eine bewertung.
Mit vielen schnäppchen und guten verkäufen bin ich hochzufrieden mit ebay.  ;D




Offline caliastos

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naja, das neue paypal ist gut, aber nervig, wenn man artikel für 1€ verkauft hat und päckchen gewünscht wurde. ich hatte jetzt bei den letzten verkäufen für 1€ (6 Stück) schon 3 Personen, die dennoch PayPal genutzt haben. Ergebnis: Die Gebühren haben den 1€ verkauf gut weggefressen. Ich hab' davon nur die Arbeit, da auch die Luftpolterfolie und die Kuverts nicht kostenlos sind. Wegschmeißen hätte mehr gebracht... Da denkt man, daß so auch jemand mit wenig Geld  Schnäppchen hat, und zahlt noch drauf.

Offline Schluchti

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Früher gab es auch noch alle viertel Jahr kostenloses Einstellen oder für 10ct pro Artikel. Heute, mit Glück 1x im Jahr und dann auch noch mit Einschränkungen und nur bestimmte Kategorien.


Nein, seit Februar 2008 kann man als Privatverkäufer Artikel mti Startpreis von 1 EUR kostenlos einstellen. Zudem hat man noch ein kostenloses Galeriebild dabei.
Finde ich eine sehr gute Neuerung!

http://pages.ebay.de/0220%5Ffees%5Frollout%5Fcasual/

Offline Anka

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Ich biete PayPal eben wegen den Gebühren nicht mehr an. Wem das zu unsicher ist, der soll halt nicht bieten - und ich habe ein 100%-positiv-Profil, das sagt denke ich genug aus.

Wobei ich irgendwo gelesen hatte, dass PayPal bei Sammeln/Seltenes nun Pflicht sei? Oder betrifft das nur die gewerblichen Anbieter?

Vor einem Jahr hab ich mal eine Benzinlaterne (Phoebus) nach Japan verkauft, das lief dann auch über PayPal (hab mich extra dafür angemeldet). Die Gebühren hat der Käufer auf meine Bitte hin anstandslos übernommen, aber anscheinend ist das ja verboten. Wusste ich damals gar nicht - ich hatte gar keinen Auslandversand angegeben, hatte dadurch eh ziemlich Aufwand, und ich hätte dem Käufer vermutlich sonst was für Gebühren aufdrücken können - der war einfach nur happy, dass ich dem Verkauf überhaupt zugestimmt hatte (ich hab dann aber nur die tatsächlich anfallenden PayPal-Gebühren berechnet). Da ich ja dann das PayPal-Konto schonmal hatte, habe ich das auch weiterhin angeboten, und dann haben auch ein paar  Käufer aus Deutschland PayPal für Mini-Beträge genutzt, aber da war es deutschlandintern für mich ja auch noch kostenlos. Jetzt macht das bei Kleinkram ja echt keinen Sinn mehr.

Und ich finde es auch frech, dass Ebay, wenn man PayPal akzeptiert, das automatisch als "bevorzugt" tituliert, und die anderen Zahlungsmöglichkeiten nur als "akzeptiert". Klar verleitet das den Käufer dazu, PayPal dann auch zu nutzen...

Offline caliastos

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nicht nur daß das grundsätzlich als bevorzugt, ganz groß und oben steht... da es so ist paßt die automatische geldannahme und damit gebührenabzug wunderbar rein. an sich total dreiste abzocke.

Offline Klinoklas

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Ich habe mit Ebay als Käufer noch nie Probleme gehabt.
Ebay gibt die Reihenfolge Schritt für Schritt vor und ich arbeite es genauso ab.

Ist doch klar das ich keine Bewertung abgebe bevor die Ware nicht
inspiziert wurde. Der Verkäufer wird ebenfalls abwarten bis das Geld überwiesen
wurde. Muss dabei aber auch sagen das ich bisher nur bei Verkäufern eingekauft
habe die 99 - 100% positives Feedback hatten und dort stimmte auch die
Beschreibung. Für mich ist Ebay zu einer wirklichen allternative geworden.
Ich kann auch die Meinung das man dort nur Allerweltmineralien findet nicht teilen.

Christian Rewitzer z.B. ist spezialisiert auf ästhetische Stufen und teils sehr seltene
Mineralien. Da kann man auch mal ein Schnäppchen machen. Das Gefühl mal zuviel
bezahlt haben auch bei der Funktion "Sofort kaufen" hatte ich auch noch nicht.
Entweder kann ich es mir leisten oder nicht.

Wie war das ein Mineral ist soviel Wert wie ein Narr bereit ist dafür auszugeben.
Die neue Funktion bei der ein Käufer einen Preis vorschlagen kann finde ich übrigens auch sehr gut.
Ein Börsenbesuch in der Nachbarstadt mit öffentlichen Verkehrsmittel kostet mich auch schon 32 €
da fallen die Versandkosten bei Ebay doch garnicht mehr ins Gewicht. Und ein Händler der etwas von
sich hällt macht aussagekräftige Bilder und gute Beschreibungen. Was soll ich mich über die Aufregen die
es nicht gut machen.

Gruß
René

Offline franksch

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Hallo liebe eBay'er und eBay- Abgewandten,
ich war und bin bei eBay auch aktiv. Als Käufer habe ich schon viele schöne Schnäppchen machen können. Ich habe bislang alles erhalten, was ich bezahlt habe. Und meist entsprach es auch meinen Erwartungen. Wenn man ein bischen dabei ist, weiß man meist, bei wem man kaufen kann und bei wem nicht. Es gibt auch seriöse private Verkäufer, wo die Bestimmung 100%ig richtig ist und es gibt gewerbliche Händler, wo das oft nicht der Fall ist. Ohne Namensnenung; ist Erfahrungssache.
Ich habe aber auch schon mal versucht, überzähliges Material zu verkaufen. Frage an alle: ab wann lohnt der Aufwand, ein aussagekräftiges Bild zu machen, bei dem die Bildbreite 3-5mm groß ist und auf dem wirklich etwas zu erkennen ist? (Für Nicht- Fotografen: Zeitaufwand mindestens ca. 20 Minuten) Die Kästchen gibt es auch nicht geschenkt. Lohnt der Aufwand, wenn man die Stufe dann für EUR 1,00 verkaufen kann, von dem eBay dann noch EUR 0,08 erhält? Ich denke eher nicht. Es ist wohl doch besser, das doppelte Material wegzuschmeißen, dann sind wenigstens die Kästchen wieder frei... Die meisten wollen ja alles geschenkt haben; der Aufwand ist völlig uninteressant. Und trotzdem: wenn ich beim Stöbern in eBay wieder sehe, wieviel auf eine Stufe geboten wird, die ich auch habe (oder bereits entsorgt habe), juckt es doch wieder in den Fingern und ich stell doch wieder etwas ein.
Thema Fragen der Käufer: eine Dame fragte nach einem ersteigerten Olivenit aus der Gube Clara an, ob ich die Fundstelle mit den Mineralien näher beschreiben könne. Dann fand sie den Olivenit auf der Stufe nicht; sie hätte doch in dem Angebot ein so schönes Foto gesehen. Nun, die Bildbreite lag bei 3mm, was ich in meinen Geboten natürlich auch dazuschreibe (Foto stark vergrößert). Zur Beschreibung habe ich auf den Mineralienatlas verwiesen.

Grüße aus Berlin
franksch

Offline Philip Blümner

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Hallo,

da kann ich mich Renè anschließen. Ich bin jetzt schon seit vielen Jahren bei ebay dabei. Als
Verkäufer, aber viel mehr als Käufer. Über hohe Versandkosten beschwere ich mich nicht -
wenn der Verkäufer meint, soviel verlangen zu müssen, sei es nun berechtigt oder Aufschlag
durch das Wieder-Reinkriegen-von-Verpackungsmaterialkosten, dann soll er es tun. Es ist immer
der Käufer, der entscheiden muss, ob es ihm das wert ist.
Seltene Mineralien gibt es auch bei ebay, man muss nur danach suchen. Bei ebay.com finde ich
die Rubrik "rare minerals" sehr gut - vielleicht kommt die auch mal nach ebay.de.

Die Preis-Vorschlagen-Funktion ist interessant, habe aber noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt,
es selber zu machen. Den "reserve price" bei ebay.com finde ich allerdings blöd, wo man so viel
bieten kann wie man will, solange aber ein nur dem Verkäufer gesetzter Mindestpreis nicht erreicht
ist, wird man das Stück nicht bekommen.

Was das fotografieren angeht: wer nicht fotografieren kann, soll es lieber gleich sein lassen. Unscharfe
Bilder sind einem Nicht-Bild gleich wert. Bzw. darf man als Verkäufer bei unscharfen Bildern keinen hohen
Gewinn erwarten. Das ist aber nichts neues. Ich versuche immer, möglichst gut zu fotografieren - denn ein
aussagekräftiges Foto kommt der Realität am nächsten. Ich spare nur an der Auflösung.

Gruß
Philip

 

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