Hallo Breker!
Du hast natürlich Recht,dass ich da die letzte Kaltzeit meinte.Der Begriff Eiszeit ist da halt zu tief in der Sprache verwurzelt.
Mit dem Überleben in Höhlen ist ja auch nicht der dauerhafte Aufenthalt untertage gemeint Dieser ist ja schliesslich ohne Sonnenlicht unmöglich.Es ist eben das Verkriechen vor Wetterunbilden gemeint.Auch in der Besiedelung des europäichen Kontinents wollte der Mensch sicherlich nicht vom einmal eroberten Terretorium zurückweichen,wenn es wieder mal etwas kälter als kalt wurde.
Zu deinem Ausspruch,,fahrlässig und gefährlich schlimm,, würde ich es eher mal auf den Begriff ,,fahrlässig ankommen lassen.
Der Themenbeginn entstand übrigends dadurch,dass ich im Lexikon in der Geschichte zu Buchholz den Text einfügte.Stichpunkt 30-jähriger Krieg.Deshalb musst du mir also keine anderen Gründe oder Empörung unterstellen.
Es handelt sich hier wirklich nur um den Randgedanken,des Schutzsuchens in der heutigen Zeit.
Schaust du nach Syrien.Die Leute verstecken sich in Höhlen.
Schaust du nach Afghanistan.Die Taliban verstecken sich in Höhlen.
Wo haben sie den Saddam Hussein gefunden-in einem Erdloch.
Wo hat der Karl Stülpner gehaust-in einem alten Stollen.
Beispiele gibt es mit Sicherheit genug auf der Welt.
Es ist nur das Verkriechen,was mich beschäftigt und nicht die Rettung von Millionen.
Aber wie mein Kollege schon sagte ist das natürlich auch nett-Du sollst dich nicht verkriechen-Du sollst kämpfen!

Gruss Jens