Wenn du dir Sorgen um die Strahlungsbelastung machst, sprich mal mit dem Betriebsarzt eines nahe gelegenen AKW, schlimmstenfalls per Telefon. Die werden in der Regel ne Idee haben.
Solche Sorgen mache ich mir auch nicht, ich habe mehrere Geigerzähler, mit dem ich die Strahlungsverhältnisse kontrollieren kann, ich habe einen Kellerraum, der zudem noch mit zwei großen Fenstern ausgestattet ist, so daß auch regelmäßig gelüftet werden kann und wird, größere, stark aktive Stufen kann ich sicher in dem Tresor (siehe Foto oben) aufbewahren.
Ein Restrisiko mag es geben (zumindest, wenn man zugrunde legt, daß es für ionisierende Strahlung keinen Schwellenwert gibt, ab dem sog. stochastische Schäden möglich sind (das sind die sog. Spätfolgen wie z.B. Krebs, die durch Mutationen im Erbgut einer Zelle entstehen können, wenn das Erbgut dieser durch die strahlungsbedingte Ionisation geschädigt wird).
Aber andereseits, ist es wahrscheinlicher, daß ich auf dem Weg ins Büro verunglücke, durch einen Verkehrsunfall geschädigt oder getötet werde (hatte bereits zwei schwere, wo ich mit sehr viel Glück fast unverletzt davongekommen bin, beim ersten, wo ich noch klein und Beifahrer war, bin ich mit einen Beinbruch davongekommen), oder beim Baden umkomme (ist einen ehem. Klassenkameraden passiert, der bei Austeigen aus der Wanne ausgerutscht ist und sich das Genick brach), -es lassen sich sicher noch viele andere Beispiele nennen- , aber trotzdem tue ich auch diese Sachen.
Sicher gibt es irgendwo Grenzen, wo das Risiko zu groß wird, aber zumindest das Sammeln von rad. Mineralien halte ich noch für vertretbar.
Viele Grüße,
Markus