Hallo Ralf,
super, vielen Dank, derartiges habe ich gesucht. Hast Du eine Quelle zur Hand, wo diese retrograden Reaktionen erläutert sind, möglicherweise an einem Vorkommen in Schweden? Diese dürfte es möglicherweise nicht nur in SW-Schweden (Vorkommen der mafischen Granulite und Eklogite) geben, zumal an den erwähnten Fundorten so gut wie gar keine SW-schwedischen Geschiebe vorkommen. Andersherum gefragt: treten mafische granulit- oder eklogitfazielle Gesteine auch an anderen Orten auf? Ich kenne nur das Eklogit-Vorkommen in Jämtland, neben diversen Vorkommen in Norwegen.
@Uwe: die Arbeit zum Rhymmen-Gabbro kenne ich. Es ging eben nicht um die häufigen Coronabildungen zwischen Plagioklas und Olivin, s.o. Aber vielen Dank für die Hinweise!
Viele Grüße,
karlov