Das dürften auf den ersten Blick alle 3 verschiedene Gneistypen sein. Da ist nichts auffälliges (kupferhaltiges etc.) dabei. Beim 2. kann man diskutieren, ob dieser noch als Glimmerschiefer oder schon als Gneis bezeichnet werden kann/muss (Anteil Quarz/Feldspäte?).
BTW: Mir fällt auf, dass gerade bei Gesteinen, die ein gerichtetes Gefüge (wie Schieferung) aufweisen, immer nur ein Foto von der "bequemsten" Seite gemacht wird. Bei wenigen kann man dann das Gesamtbild beurteilen. Für die texturelle Ansprache ist es wichtig, dass immer von 2 oder 3 Seiten abgebildet wird, damit man die räumlichen Strukturen erkennen kann. So kann ein grober Gneis von einer Seite wie ein grober Granit aussehen, obwohl 90° dazu ein gerichtetes Gefüge erkennbar wäre.
Volkmar