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Autor Thema: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?  (Gelesen 6677 mal)

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Offline Kluftknacker

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Moin,

da ich langsam in ein Alter komme, in dem man sich um den Verbleib der Sammlung nach Ableben Gedanken macht, stehe ich vor folgender Entscheidung und Frage:

Meine Aufbewahrungsdosen (MM und Jousi) besitzen alle ein Etikett mit Min.Name, Fundort, -datum, Herkunft und laufender Nummer auf der Unterseite der Dose. Da man zum Auffinden einer bestimmten Stufe nicht tausende Döschen umdrehen muss um die gesuchte Nummer zu finden, begann ich auch die transparenten Deckel mit einem schmalen Etikett zu bekleben. Dieses ist zweizeilig und enthält (a) - auffällig fett und groß - die laufende Stufennummer und (b) - sehr klein geschrieben - den Zusatz "Sammlung (Name)". Diese Etikette habe ich so aufgeklebt, dass die Nummer (a) auf der waagerechten Fläche und (b) auf einer senkrechten Fläche zu liegen kommt (um die unwichtigere Information "Sammlung (Name)" beim Suchen nicht dauerhaft im Blickfeld zu haben. So weit die Ausgangslage.

Ich begann vor etliche Jahren, die ersten 1800 Stck. Dosen in dieser Art zu bekleben, und nahm hierfür von Herma wiederablösbare Etiketten, mit dem Gedanken, dass derjenige, der mein gedostes Zeug später übernimmt, nicht unbedingt meinen Namen auf jeder Dose lesen möchte und diese dann recht unproblematisch abziehen müsste. Wie sich jetzt zeigt, löst sich häufig der senkrecht aufgeklebte Teil der Etikette (also der mit meinem Namen) aufgrund der Spannung (durch die Biegung um 90°) vom Dosendeckel und steht nun locker über.

Das ist unbefriedigend und sieht nicht schön aus. Ich werde also diese erste Partie wieder nackig machen und die teilabgelösten Etiketten komplett abziehen.
Ich stehe nun vor der Wahl, entweder die Methode fortzuführen, entweder mit dauerhaft klebenden Etiketten, auf denen dann mein Name steht (man diese aber nicht mehr einfach bei Nichtgefallen ablösen kann; wer tauscht schon 'zig tausende MM-Dosendeckel gegen "frische" aus?), oder auf das "Umbiegen" der Etiketten (und somit auf den Zusatz "Sammlung (Name)" zu verzichten (und die wiederablösbare Variante auf der Deckeloberseite zu verwenden). Ich bin unentschlossen.

Es stellt sich daher die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, MM-und KS-Dosen mit eigenem Namen zu "verzieren"? Für die Nachwelt vielleicht/sicherlich eine wichtige Information über die Herkunft der Preziosen**, direkt ablesbar und nicht erst nach Dateistudium am PC zu entnehmen. Auf "klassischen" Sammlungszetteln steht ja meist auch der Name des Sammlers; ging die Stufe durch mehrere Sammlung liegt deren Historie in einer Mehrzahl an Sammlungszettel vor.

Nur, macht das Sinn bei MM-und Jousidosen?
Ist der Sammlername auf den Dosen nicht eher ein Verkaufshindernis, besonders wenn die Etiketten durch den neuen Besitzer nur noch schwierg vom transparenten Dosendeckel zu entfernen sind?
Ist der Sammlername auf der Dose i.A. sinnvoll?

Hier also... Sammlername: wichtiger Bestandteil oder wertmindernd?

Alternativ könnte man den Aufkleber ja in zwei Teile händisch schneiden - das ist mir zu viel Aufwand. Ich rede hier von knapp 14.500 Dosen! Ohne Zweiteilung hieße den ganzen Deckel mit 8,5 bis 10 mm hohen Etiketten vollkleistern, schmalere gibt es nicht, so dass man nichts mehr erkennt. Dabei waagerecht mit festhaftender laufender Nummer und den senkrechten Teil mit dem wiederablösbaren Namen. Das wäre vielleicht die eleganteste, allerdings auch zeitlich aufwändigste Möglichkeit Aber die Grundfrage bleibt bestehen.

Vielen Dank schon mal für die Meinungen.

Glückauf!

Kluftknacker


** Ca. 15% meiner Sammlung ist klassisch "hardcore-gemountet", also nicht bloß schnell mal in die Dose gepappt, sondern aufwändig montiert und maximal optisch präsentiert - "echte" Micromounts eben. Da sind m.E. einige Kunstwerke dabei, mit denen ich den einen oder andere Mounterpreis in den USA abholen könnte  ;D; eine unmittelbare Namensnennung an der Dose wäre daher angeraten. Künstler signieren ihre Werke ja auch meistens unmittel- und nicht entfernbar direkt.

Offline oliverOliver

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #1 am: 14 Nov 20, 17:02 »
Zitat
sicherlich eine wichtige Information über die Herkunft der Preziosen

sehe ich auch so - und finde sowieso immer jegliche Zusatzinformation gut und hilfreich.
Meine Meinung also: Namen drauf!

Offline limestone

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #2 am: 14 Nov 20, 17:14 »
Ich habe auch meinen Namen auf den Etiketten, warum auch nicht.

Offline Elisabeth K.

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #3 am: 14 Nov 20, 20:29 »
Solch ein langer Text für eine vergleichsweise simple Frage, bemerkenswert. Wenn man dort angelangt ist, dass man sich darüber Gedanken macht, ob ein eventueller Neubesitzer seiner Mikromounts den draufgepappten Namen lesen will, dann muss man eigentlich auch niemanden mehr um Rat fragen. Höchstwahrscheinlich werden die Stücke ohnehin vereinzelt und umgedost... Denn, und das mag für manche überraschend klingen, die meisten Zeitgenossen legen Wert auf die Mineralien, nicht so sehr auf die beklebten Dosen.

Mit kopfschüttelndem Glückauf!
Elisabeth

Offline ganomatit

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #4 am: 14 Nov 20, 20:36 »
Solch ein langer Text für eine vergleichsweise simple Frage, bemerkenswert. Wenn man dort angelangt ist, dass man sich darüber Gedanken macht, ob ein eventueller Neubesitzer seiner Mikromounts den draufgepappten Namen lesen will, dann muss man eigentlich auch niemanden mehr um Rat fragen. Höchstwahrscheinlich werden die Stücke ohnehin vereinzelt und umgedost... Denn, und das mag für manche überraschend klingen, die meisten Zeitgenossen legen Wert auf die Mineralien, nicht so sehr auf die beklebten Dosen.

Mit kopfschüttelndem Glückauf!
Elisabeth
Da muss ich Elisabeth recht geben. Einfach nur sinnfrei!
Mit kopfschüttelnden Grüßen aus Thüringen.

Frank Heise

Offline Elisabeth K.

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #5 am: 14 Nov 20, 21:12 »
Es wäre natürlich auch möglich, dass hier nur jemand sagen wollte: schaut mal, wie aufwändig ich meine Sammlung dokumentiere. Dagegen ist ja prinzipiell nichts einzuwenden, aber die Frage macht's nicht eben klarer. Um letztere dann auch noch, nachdem ich die künstlerisch wertvollen und über die Sammlungspflege der meisten Menschen natürlich weit hinausgehenden Umtriebe gebührend gewürdigt habe, zu beantworten: ja, Zusatzinformationen jedweder Art schaden nicht. Wenn sie dem optischen Genuss des Besitzers im Wege sind, dann soll er sie eben weglassen. Warum das aber in irgendeiner Weise wertmindernd sein soll, das ist mir schleierhaft. Wahrscheinlich bin ich aber in die Welt der "richtigen" Mikromounter nicht genug eingeweiht, dass ich den Wert eines solchen "Gesamtkunstwerks" erfassen kann. Gesetzt den Fall, dass die Sammlung dereinst hierzulande veräußert wird, wage ich wiederum die Prophezeiung, dass sich um derlei niemand scheren wird.

Glückauf!
Elisabeth

Offline oliverOliver

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #6 am: 14 Nov 20, 21:17 »
Zitat
wage ich wiederum die Prophezeiung, dass sich um derlei niemand scheren wird.
;D ;D ;D
wird wohl so sein ....

Offline vandendrieschen

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #7 am: 14 Nov 20, 22:15 »
Hallo Luftknacker,

hast du mal ein Foto von deinen Kunstwerken, die preiswürdig sind? Damit ich mal sehe, wie sowas aussehen soll, jenseits der Kitthügel.

Bei meinen Mikros, die ich selber eindose, hat suxh die Etiketten an einer Innenseite des Deckels mit doppelseitigen Klebeband zu montieren bewährt. So sieht man in der Sammlung alle Namen auf einen Blick, ohne alles mit Nummern zukleben zu müssen oder die Dose umdrehen zu müssen. Und es wertet die Sammlubg optisch auf, wenn man den Kasten öffnet. Wenn man die Stufe sich von allen Seiten ansehen möchte, kann man den Deckel abnehmen. Und der zweite Vorteil ist, dass man die Etiketten wieder verwenden und einfach austauschen kann, wenn man zb. neue Dosen verwendet, ohbbe neue Etuiketten verwenden zu müssen.

Wenn dir dein Sammlername wichtig ist, kannst du dieselbe Methode verwenden, 14.000 mal den Namen in Excel kopieren und ausdrucken und an die Innenseite des Deckels mit Klebeband fixieren. So ist auch ein einfaches Entfernen für andere Sammler wieder möglich, für die das nicht wichtig ist.

Viele Grüße.

Offline uwe

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #8 am: 15 Nov 20, 08:19 »
Ich glaube schon vor vielen Jahren hier mal dazu geschrieben zu haben. Sobald man einen Stein mit Mineralen aufnimmt, aufbereitet und in die Sammlung einordnet ist es ein Kulturgut. Dazu gehört natürlich auch eine möglichst ausführliche Dokumentation. Die gehört aber nicht auf's Label (da ist ohnehin nicht viel Platz) sondern auf eine Karteikarte, in einen Katalog oder in eine PC-Datei. Letzteres ist natürlich risikovoll, denn wenn der PC mal abstürzt kann alles verschwunden sein.

Der Name des Sammlers, eines eventuellen Vorbesitzers sowie Fundsituation und Datum etc. gehört neben Fundort zur Dokumentation.

Ansonsten hat Elisabeth recht. Erfreue Dich an Deiner Sammlung solange Du lebst. Was danach kommt sollte Dich nicnt unnötig belasten.

Gruß
Uwe

Offline Elisabeth K.

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #9 am: 15 Nov 20, 10:38 »
Hier könnte man einwenden, dass das, was als Informationsträger am ehesten und längsten bei der Stufe verbleibt, nun mal das Etikett sein wird. Ich kann die Sammlungen nicht zählen, die ich gesehen habe, bei denen die Karteikästen weggeschmissen wurden oder man sie nach dem Ankauf der Sammlung erbitten musste. Ach ja, die Karten, ja, die müssen irgendwo auf dem Dachboden sein... hätte man nicht gefragt, so wären diese Informationen weg gewesen. Insofern haben detaillierte Etiketten auch ihre Berechtigung.

Offline Kluftknacker

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #10 am: 15 Nov 20, 17:08 »
Trotz langem Text haben nur wenig die Grundproblematik nicht verstanden oder sind keine MM-Sammler/Micromounter oder denen ist es egal, was mit ihrem Steinen nach Ablesen passiert, nicht wahr Frau Krischker?

Was bei einer Handstufe mit einem (alten) Etikett noch verkaufsfördernd, wertsteigend sein kann, könnte sich bei zu viel Information (dazu gehört bei kleinen MM-Dosen auch der Sammlername) ins Gegenteil umschlagen. Aber das können nur Leute verstehen, die MM's nicht als Abfall von ihren größeren Stücken betrachten, sondern als eigenständige Sammelgattung, die gepflegt werden will,  nicht wahr Frau Krischker?  ::)

Schön wären mal die Meinungen "echter" MM-Sammler zu lesen, z.B. die der Münchner Lithothek und die von Herrn Blaß  8) Besonders im letzten Fall spricht Vieles dafür, den Sammlernamen direkt an der Dose zu lassen.


Offline Kluftknacker

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #11 am: 15 Nov 20, 17:26 »
Zitat
wage ich wiederum die Prophezeiung, dass sich um derlei niemand scheren wird.
;D ;D ;D
wird wohl so sein ....

... schreibt einer, der Fossilien sammelt (oder sich dafür interessiert), aber vom Thema keine Ahnung hat. Sorry.

Dann stelle ich mal die Frage, ob Du Deine toten, versteinerten Lebewesen dauerhaft (Edding, Lackfarbe) mit Deinem Namen verzieren würdest - und was andere Sammler, die die Sachen ggf. später übernehmen sollen, dazu sagen würden...

Offline Elisabeth K.

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #12 am: 15 Nov 20, 17:50 »
Nachdem wir hier alle das falsche Sammlungsgebiet haben bzw. schlichtweg zu beschränkt sind, um die scheinbar tiefgründigen Ebenen der Frage des Herrn Kluftknacker zu verstehen, kann dieser Thread wohl geschlossen werden.

Es ist durchaus richtig, da ich strenggenommen nie selbst Mineralien gesammelt habe, war ich auch nie Micromounter. Was ich aber in durch meinen Mann aufgekauften Sammlungen an MM gesehen habe (auch aus den vom geschätzten Kollegen S. aufgeführten Provenienzen), das trug mitunter einen Namen, mitunter nicht.

Wenn man darauf Wert legt, dass der Name nach dem Tode bei den Stufen bleibt, dann setzt man ihn eben dazu. Sie haben Ihre Meinung doch gefunden, warum behelligen Sie andere Leute dann damit? Ist doch alles gelöst, ich verstehe es wirklich nicht. Wenn man das MM inklusive Dose als Gesamtkomposition versteht und zu viel Text dabei als störend (wertmindernd möchte ich hier nach wie vor vermeiden), dann lässt man es weg. Letztlich muss man selbst entscheiden, was für einen überwiegt. Da können einem Dritte auch nicht dabei helfen. Wobei das in diesem speziellen Falle ohnehin nicht mehr möglich sein dürfte.

Glückauf!
Elisabeth

Offline SaschaN

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #13 am: 15 Nov 20, 18:51 »
Das riecht doch danach das jemand die Meinung anderer nicht verträgt.

Wenn ich etwas kaufe wo der Name drauf steht bleibt er drauf wenn kein Name dabei steht auch ok fertig  ;)

Gruß Sascha

Offline vandendrieschen

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Re: Sammlername auf MM- und KS-Dosen - gut oder no-go?
« Antwort #14 am: 15 Nov 20, 18:56 »
Es ist spannend wie mein Beitrag gekonnt ignoriert wird. ;D Ich kann auch damit leben, wenn das als Unfug bezeichnet wird, was ich geschrieben habe. Ich sammel überwiegend Mikromounts, weil ich eine kleine Wohnung habe (ist schon mit den   zunehmenden Uranmineralien problematisch). Ob ich echter MM-Sammler bin, kann ich nicht sagen. Ich hab jedenfalls zwei Kästen voll und die Dritte kommt bald.
Aber wieso klebt man nicht einfach den Sammlernamen auf/in die Sammelkästen? Wenn die MM dazu noch sorten-rein nach Fundort, Grube oder Mineral sortiert sind, kann man vieles bei den Dosen weglassen. Zerlegt man allerdings die Sammlung, hat es eh nicht mehr den historischen Sammelwert und da ists schon fast egal, ob nun das eine Stüfchen aus einer dieser Sammlungen in eine neue Sammlung wandert. Oder versteh ich was falsch?

Ums Ableben mach ich mir auch keine Gedanken. Keiner weiß wie lange man lebt. Wenn ich mit 70 meine Sammlung verkaufe, was mach ich dann mit dem Erlös, wenn ich noch weitere 20 Jahre lebe? Dann hab ich über 20 weitere Jahre keine Sammlung mehr, die noch bei mir stehen hätte können. Da ists doch besser, einen Erben zu suchen, der sich wirklich dafür interessiert und nach dem Ableben übergeben bekommt.

Aber jeder hat seine eigene Methode. Wie auch bei den Etiketten.

Viele Grüße
Jule

 

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