Servus,
... immer diese Probleme mit den Analysen

.
Ein qualitativer Nachweis von Magnesium ist z. B. als schwerloesliches Magnesiumammoniumphosphat ist moeglich, allerdings muss dazu der Fluorit/oder Sellait erst einmal in Loesung gebracht werden. Dies gilt auch fuer die Verwendung anderer Reagenzien und ist im haeuslichen Labor vielleicht nicht so ganz einfach zu bewerkstelligen.
Eine professionelle, quantitative Mg-Analyse kostet um die 80 € zzgl. Aufschlusskosten (Gesamtkosten ca. 150 - 200 €).
Es waere vermutlich am einfachsten und kostenguenstigsten, nochmals eine Serie von EDX-Messungen an verschiedenen Messorten auf der Probe anzufertigen oder anfertigen zu lassen. Ein Messpunkt ist bei inhomogenem Material unzureichend.
Alternativ sollte ein Roentgenpulverdiagramm sofortige Klarheit bringen.
GA,
Harald