Ich halte eine fortlaufende Nummerierung auch für ausreichend, wobei durch die fest auf dem Mineral angebrachte Nummer die Stufe sicher zu identifizieren ist.
Interessant ist die Methode von McSchuerf, mit der Nummer den Standort der Stufe in den Sammlungskästen zu definieren. Vor allem bei systematischen Sammlungen mit vielen Einzelstufen halte ich das für sehr sinnvoll. Ich habe meine Systematik nach den Strunzschen Nummern geortnet. Man weis dann zwar ungefähr wo das zu suchende ist, braucht aber dann doch einige Zeit um die Stufe zu finden. Mich würde aber interessieren wie der Peter neue Stufen in die Systematik einordnet. Hälst Du Nummern und Lagerplätze frei ? Ich muß beim Einordnen immer einen großen Teil der vorhandenen Dosen umschieben.
Enthält eine Stufe der Systematik mehrere Hauptminerale, dann erhält bei mir jedes Mineral einen eigenen Datensatz in die Datei, allerdings unter der gleichen Sammlungsnummer. An exponierter Stelle halte ich aber fest, das dieses Mineral auf der Stufe XYZ mit dem Mineral so und so laut Strunzscher Nummer zu finden ist. Damit finde ich es dann in der Sammlung.
Glück Auf
Uwe