Hallo Dominik,
ich war ein wenig pingeliger beim Epidot und hätte zumindest einige Vorschläge:
And here are the results for the Mineralienportait Epidot:
... möglicherweise auf die stengelige zunehmende Kristallform des ... (entweder stegelig zunehmende oder mit Komma dazwischen)
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Der ganze Abschnitt zur Namensgebung ist etwas komisch. Er ist etwas verwickelt, was die Bedeutung des Wortes "epidosis" angeht. Ich versuch es mal etwas anders:
Der Epidot ist nach dem griechischen Wort "epidosis" benannt worden, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es dem französischen Mineralogen René Hauy erstmals im Jahre 1801 gelang, die beiden Silikate Turmalin und Epidot eindeutig auseinanderzuhalten, und somit den Epidot als eigenständiges Mineral neben Turmalin stellte.
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... "Riesenstangen" von Epidotkristallen an der Knappenwand gefunden, welche Gerüchten zufolge im Wiener Naturhistorischen Museum aufbewahrt wurde. Zepharovitch ... (fehlt ein n)
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... Weder diese Angaben noch die Exponate konnten bis heute bewiesen werden. (Vielleicht: "Weder konnten diese Angaben bis heute bewiesen, noch die Exponate aufgefunden werden.")
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... Im Jahr 1977 wurde die Fundstelle zunächst für 10 Jahre in die Obhut des MHM Wien übergeben. (was ist das?)
Keine Ahnung muss noch korrogiert werden - Bitte um Aufklärung
... Bourg d'Oisans. Hervorzuheben die Lokalitäten Combe-de-la-Selle (fehlt da nicht ein sind)
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... Beide Vorkommen können per Hubschrauber erreicht werden. ... (Bedeutet das nur durch Hubschrauber, oder dass da sogar Hubschrauber landen können?)
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... ist ca. 30 cm breit und mit ca, 10 cm großen hochglänzenden Epidoten ... (Punkt statt Komma)
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... Das Vorkommen liegt in einer Zone Grossular ... Die Vorkommen liegen in einer Zone intensiv metamorphisierter ... (das wiederholt sich. Vielleicht statt dem zweiten "Die Vorkommen..": Der Bereich der Fundstellen ist durch intensive metamorphisierte und gefaltete Sedimente geprägt, welche ...")
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... Wales Island, wo ebenfalls Kristalle bis 10 cm vorkamen; als Seltenheit ... (ist die Fundstelle erloschen? Sonst würde ich schreiben: vorkommen)
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... Über ein reichhaltiges Vorkommen von bis zu 0,5 cm großen Kristallen neben Grossular, Pyrit und Magnetit wurde schon 1925 berichtet (Barthoux).... (Vielleicht: Über ein reichhaltiges Vorkommen von bis zu 0,5 cm großen Kristallen im Hohen Atlas wurde schon 1925 berichtet. Diese traten neben Grossular, Pyrit und Magnetit auf (Barthoux). ...)
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... Dieses Vorkommen lag im Bachbett des Asif Melloul (Flüsschen Melloul, südlich von Imilchil, Massiv des Jebel Tamchraramt, Hoher Atlas, Höhe 2.160 m), die Kristalle waren schlecht ausgebildet.... (Vielleicht "Dieses lag im Bachbett des Asif Melloul (Flüsschen Melloul, südlich von Imilchil, Massiv des Jebel Tamchraramt, Hoher Atlas, Höhe 2.160 m), die Kristalle waren aber schlecht ausgebildet."
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... Seit etwa 2000/2001 werden am Ende des Hochtals des Asif MelloulKOMMA? sowie nahe Tirrhist teilweise hervorragende ... (Komma??)
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... oder Orthoklas-Kristallen bis mehrere cm, gefunden.... (Vielleicht: bis zu einer Länge von mehreren Zentimetern gefunden)
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... radialstrahlige Aggregate auf Quarzkristallen und auf Quarzrasen auf. (Das auf ist zu viel)
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... gelangten hervorragende Epidotkristalle als meist garbenförmige Aggregate mit Kristallen bis über 10 cm auf den ... (Vielleicht: Epidotstufen?? Sonst steht da: Kristalle mit Kristallen ...)
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... Rosario Mabel bei Castrovirreyna, Probinz Huancavelíca; eine Grube ... (Provinz??)
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... Die mittlerweile weltberühmten Epidote Pakistans wurden (werden) in alpinen ... (was nun? Vielleicht "wurden und werden immer noch ..." oder einfach nur werden)
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... Es wurden ellenlange Kristalle mit einer Dicke eines Handgelenks gefunden... (mit der Dicke eines ...)
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... Leider wurden (und werden) die besten Kristalle durch die Bergung ... (Vielleicht: "Leider werden immer wieder die besten Kristalle...")
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Vielleicht noch eine allg. Anmerkung zu Zeilenumbrüchen. Im Text findet man immer mal wieder Zeilen, die am Ende eines Satzes durch <b r> oder %%% erzwungen werden. Aber ohne eine nachfolgende Leerzeile Andererseits haben wir "richtige" Absätze, mit deutlicherer Trennung durch die Leerzeile. Mir persönlich gefällt es besser, wenn nur das letztere Verfahren angewendet wird. Die erzwungenen Umbrüche sehen für mich so "ausgefranzt" aus. Aber das ist sicherlich auch Geschmackssache.
Sehe ich auch so
Noch ein super Portrait.
Gruß
Norbert