hallo miteinander!
ich gebe mal das wieder wie ich es bisher kenne und auch selber praktiziere:
1. man nehme eine einfache guß-scheibe (oder auch messing-scheibe)
2. unterschiedliche schleif-mittel, d. h. verschiedener körnung
3. "wässert" das schleifmittel
4. bringt das schleifmittel mittels z. b. eines pinsels auf die rotierende schleifscheibe auf
5. und hält den zu bearbeitenden stein auf diese scheibe so lange bis der gewünschte effekt eingetreten ist.
ziwschen den einzelnen schleif-vorgängen müssen die scheiben und wanne etc. penibel gereinigt werden, damit kein korn gröberer art auf den "feineren" schleif-vorgang übertragen wird.
oder man hat mehrere maschinen und kann auf jeder maschine nur einen schleif-vorgang bearbeiten- erspart sehr viel arbeit, braucht nur das kleingeld für die maschinen

habe also selber so eine maschine marke eigenbau aus "ddr-zeiten", vom hören-sagen ist im moment der bezug für die guß-scheiben gleich welcher herkunft extrem im preis gestiegen.
habe da jetzt einen tip eines sammler-kollegen bekommen der in der kfz-branche arbeitet: "nehmt doch einfach benutzte brems-scheiben- die werden bei uns immer weg geschmissen". der vorschlag erscheint mir genial einfach, muß nur mal durch einen tüftler unter euch in der praxis überprüft werden.
direkt eine (sand) schleif-scheibe verwenden nur noch ganz wenige in deutschland, u. a. einer der joachim hier aus dem forum nennt sich glaube ich "millerocaulis", diese geschichte braucht sehr viel erfahrung und einen ganzen batzen geld (und platz) bei der erst invesition. wer hat von euch davon alles beieinander...?
bei bedarf kann ich ja mal meine schleif-maschine als bild in das forum stellen (dauert aber noch etwas bis ich eine neue digital-kamera gekauft habe)- bei bedarf einfach mal bescheid sagen.
hilft das auf`s erste weiter?
grüße und glück auf
frank