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berthold:
Hallo zusammen,

die technische Entwicklung geht ständig weiter. Mein erster Blick ins Internet ging über einen Monitor mit VGA-Auflösung (640x480) Pixel. Dann kam 800x600, 1024x768, 1280x1024 (habe ich noch auf meinem Notebook). Auf der Comdex 1999 zeigte IBM das erste 20,8-zöllige Flachdisplay mit QXGA-Auflösung (2048 x 1536 Bildpunkte) Von QUXGA 3200×2400 und noch höheren Auflösungen will ich mal nicht schreiben.

Aber betrachten wir nun mal in der sicher weit verbreiteten Auflösung 1280x1024 einige Bilder in unserem Lexikon mit 600x400 Pixel. Die nehmen nicht mal 20% der Bildschirmfläche ein! Warum hatten wir früher diese Beschränkung bzw. die Bilder so stark verkleinert? Richtig, damit sie auf den Bildschirm passen und halbwegs zügig übertragen werden können. Durch die Vorschaubilder ist das zweite Problem gut gelöst. Der erste Grund ist -wie gesagt- historisch.

Fast peinlich ist es doch, wenn jemand ein Vorschaubild anklickt und dann als "große Ansicht" ein "Briefmarkenbildchen" mit z.B. nicht mal 300 Pixel (in der größeren Kante !) bekommen. Selbst in Porträts sind mir solche Winzlinge schon begegnet.  :'(

Ich schlage für alle Mineralien/Fossilienfotos vor,

  a) künftig keine kleineren Bilder als ca. 1000 Pixler (in der größeren Kante) einzustellen
  b) beginnend mit den kleinsten Bildern diese gegen ähnliche mit größerer Auflösung auszutauschen.
  c) anzukündigen zu einem Ecktermin (z.B. Mitte 2007) alle Mineralienfotos zu löschen, die z.B. einer Mindestauflösung (z.B. weil < 600 Pixel) nicht entsprechen.

Punkt c) hört sich drastisch an, aber ohne etwas Druck wird wohl nichts geschehen...

Gruß

Berthold

Stefan:
Hallo Berthold,

ich bin Deiner Meinung. Wir müssen etwas mehr Wert auf Qualität legen und dazu gehört auch ein mind. Mass an Auflösung. Ich kann nur jetzt schon alle Bilderlieferanten bitten möglichst hochauflösende Bilder zu liefern.

Berthold hat das völlig richtig beschrieben, die Technik schreitet voran und in wenigen Jahren kann man mit niedrig auflösenden Bildern niemanden mehr zufrieden stellen. Mit zunehmender Bandbreite im Internet und höherer Auflösung gibt es wohl keine Notwenigkeit mehr für niedrig auflösende und damit detailarme Bilder.

Gruß Stefan

Torben:
Das setzt voraus, daß man so große Bilder auch liefern kann!
Wenn ich kleine Stufen knipse und dann durch Bearbeiten ausschneide, komme ich manchmal gar nicht auf mehr als 700 Pixel Breite. Und das trotz Nahlinse usw.
Wenn ihr solche Fotos dann prinzipiell nicht mehr wünscht, sagt mir bitte rechtzeitig Bescheid, dann spar ich mir den Aufwand!

Zumal ich fast alle Bilder massiv verkleinern mußte, um überhaupt annähernd, auch mit Kompression, die gewünschten 120 kB einhalten zu können.


Edit: Hab grad gesehen, daß das Format auf 200kB vergrößert wurde. Das läßt zumindest etwas mehr Spielraum....


Gruß

Torben

Stefan:
Die Größenbeschränkung habe ich aufgehoben.

Es ist nicht mehr erwünscht die Bilder zu stark zu komprimieren, da sonst die Qualität zu stark leidet. Natürlich werden wir so Bilder nicht in höherer Auflösung herzustellen sind, wir keine Bilder haben etc. auch Bilder mit niedrigerer Auflösung akzeptieren. Es gibt wie immer keine strengen Grenzen.

Die Regel lautet: So hochqualitativ wie möglich ...  Das bedingt aber auch, dass die Bilder eben nicht mit ewig breitem Rand geliefert werden nur um die Auflösung zu haben.

Gruß Stefan

Torben:
Ok, zurechtschneiden der Bilder ist mit ensprechender Software ja kein Problem.

Also hieße das auch, daß die 200 kB bisweilen überschritten werden dürfen, wenn sie schwierig zu komprimieren sind? Die Alternative wäre ja dann kleiner machen...

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