Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten
2 merkwrdige Metallbrocken
Dalamar:
hauts doch einfach mal in ne mikrosonde, dann ist doch alles klar - das halte ich für noch besser, als röntgen...
McSchuerf:
Hallo Dalamar,
.. 'haut's mal in die Mikrowelle, wolltest Du aber sicher nicht damit sagen... gehe ich jetzt einfach mal von aus.. ;D
daher folgendes hierzu ..
... Du musst bedenken, dass die Untersuchung mit der Mikrosonde ..
.. 1. viel kostpieliger ist (Kosten ?), als eine 'normale 'XRD' oder auch EDX und ..
... 2. die Mikrosonde-Untersuchung doch wohl nur Wissenschaftler und einige Studenten an der Uni oder an best. Instituten durchführen können, die auch über die entsprechenden Apparaturen verfügen..
..es sei denn, das gäbe es jetzt auch für den 'Hausgebrauch' und 'für'n Appel und en Ei'..das wäre mir dann allerdings neu..
Als 'Hobbymineraloge' und Amateur ist man ja schon froh eine 'normalmikroskopische' Untersuchung durchführen zu können; ebenso einen Strichfarben- und Härtetest sowie ein paar Säureproben.. :)
Gruß Peter
Dalamar:
Stimmt.
Wie wärs damit: Dickschliff für Auflicht anfertigen lassen (machen die meisten Uni's) und mit nem Auflichtmikroskop begucken (müsste sich an ner Uni auch irgendwie regeln lassen)
McSchuerf:
ja, das ginge und am besten man vereinbart auch mal einen Besuch im ortsansässigen jeweiligen Landesamt für Bodenforschung wie ich das früher auch viel gemacht habe..(hier: Hess. Landesamt f. Bodenforschung); dort kann man dann auch Dünnschliffe im Auflicht bzw. im Durchlicht anschauen..connections dort wären natürlich noch besser.. ;)
Asherlord:
Hab ne bessere Methode: Beim Deichbau inner neuen Hafencity Hamburg ist exakt dieses Material aufgetaucht als Grundbefestigung.
Muss also nur rausfinden, wer da aufschüttet und die mal befragen (und rausfinden, wie mein Brocken inne niedersächsische Pampas kam)
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