Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Themen zu Schlackenmineralien und -fundstellen, Verhüttungsprozesse etc.

Rennofenbau

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pseudonym:
Danke für die Einladung Gerdchen , das wär natürlich genau mein Ding , weiß ja net wo du wohnst - ich in Zwickau !

Gerdchen:
Hallo pseudonym

Ups, is`n bisschen weit. Ich wohne in der Nähe von Kaiserslautern.

Gruß
Gerdchen

Gerdchen:
Hallo

Habe übrigens für Interessierte jetzt auch eine gute Seite

http://www.die-roemer-online.de

und noch Gruß
Gerdchen

der Sauerländer:
hi gerdchen

und ob das an eurem hochwertigen eisen gelegen hat.
für einen rennofen ist hochwertiges eisen absolut unbrauchbar!!!!!
rennöfen können nur und ausschließlich mit braun- oder roteisenstein betrieben werden. dein hochprozentiges funktionierte erst mit aufkommen der ersten hochöfen (s. balve-wocklum).

auf diesem gebiet wird viel mist beschrieben, weil sich meißtens heimatforscher damit beschäftigt haben. aber von metallurgie haben die i. d. r. keine ahnung.
hier im sauerland gibt es einen mann, der könnte dir erklären, wie rennöfen funktioniert haben.
er hat in seiner sammlung verschiedene, aus ton gebrannte, luftdüsen aus rennöfen. allein das war eine wissenschaft für sich. da können die klugen leute schreiben, erzählen und zeichnen was sie wollen. einen rennofen, wie die "alten" ihn gebaut haben, baut dir heute niemand mehr.

Gerdchen:
Hallo Sauerländer

Danke für den Hinweis. Werde dann auf Raseneisenerz o.ä. ausweichen.  Mal sehen ob es dann klappt.
Vielleich könnte mir dein Bekannter einige Hinweise zukommen lassen, das wäre super.
Gruß
Gerdchen

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