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Bibliothek für den Mineralienatlas
amaltheus:
Ich habe schon etliche alte und wertvolle Literatur (Copyright abgelaufen) digitalisiert.
Allerdings stellte sich das Problem, dass man die alten Schinken nicht einfach auf die Glasplatte des Kopierers legen konnte.
Ein bischen Druck auf das aufgeklappte Buch ... und wäre die Bindung kaputt gewesen.
Wenn es das eigene Buch ist ... mag das ok sein (oder auch nicht).
Aber bei von Freunden ausgeliehenen Büchern geht das nicht.
Zudem werden gerade alte wertvolle Bücher nicht im Orginal von der Bibliothek ausgeliehen.
Da bekommt man höchstens eine schlechte Kopie. Und die zu Digitalisieren macht wenig Sinn.
Also mußte ich mühsam jede einzelne Seite mit der Digi Cam + Stativ ablichten und anschließend
jede einzelne Seite betrachten und ggf. nachbearbeiten (insbes. aufhellen ... wegen den vergilbten Seiten).
Bei ca. 2000 Seiten ... dauerte das seine Zeit ... .
Der Nachteil dabei ... dass jede Seite aus einer relativ großen JPG Datei besteht.
Mit denen dann eine PDF zu produzieren ... gibt verdammt große Dateien mit denen man schlecht umgehen (verschicken, downloaden)
kann.
Die Idee ansich ist gut .... aber insgesamt ist der Aufwand beim Digitalisieren so hoch gewesen, weshalb ich dies nur in absoluten Ausnahmefällen
wieder tun würde.
Gruss Thomas
Stefan:
Das mit den jpg etc wäre von der Größe her kein Problem. Wenn man so etwas machen würde, würde man nie das ganze Buch heraus geben. Ein Leser könnte nur einzelne Seiten abrufen und das ist im Volumen nicht tragisch.
Es wäre kein Problem die Sicherheitsvorkehrungen etc. auf ein vielfaches der Praktiken der Bibliotheken hochzuschrauben.
Das mit dem Scannen / Fotografieren ist ein immenser Aufwand, der aber gemeinsam bewältigt auch durch n-Leute geteilt würde. Das Archiv würde langsam aber stetig wachsen - wie unser Lexikon auch :D
Aber solange das mit dem Copyright etc. nicht sicher geklärt ist, können wir das max. für alte Bücher machen. Wenn jemand bereits digitalisierte Bücher hat, könnten wir diese evtl. bereits testweise anbieten.
Gruß Stefan
ims:
Hallo,
hier ist ein ganz interessanter Artikel, Google entwickelt ein Programm zum scannen von Texten, welches besser als herkömmliche Programme sein soll: http://www.gulli.com/news/ocropus-google-hilft-beim-2007-07-20/ (nicht gerade die vertrauenswürdigste Seite, aber das ändert ja nichts am Inhalt des Artikels)
Seite direkt zum Projekt http://code.google.com/p/ocropus/
Ich hoffe ich konnte helfen
Grüße IMS
DerRoheStein:
Hallo!
Die Idee mit einer digitalen Bibliothek ist super. Wie machen die Leute von Strahlen.org denn das? Dort gibts doch auch viele pdf-Artikel.
Gruß,
Claudio
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