naja, Handy ist schon etwas übertrieben, aber ein "Smartphone" - an das ich in erster Linie denke - ist ja nichts anderes als ein PDA mit Handy-Funktion (oder umgekehrt). Mit so einem Ding kann man überall (sofern man genug Kohle hat) ins Internet (auch e-mails lesen/schreiben), man kann GPS-Positionsbestimmung (oder Routenführung) machen, warum nicht auch die Sammlungsverwaltung? Dient ja nur für unterwegs, wo man keinen Schlepptop mitnehmen möchte, zu Hause hat man ja seinen PC stehen.
Das mit den Tausenden html-Seiten ist schon ganz einfach: Die werden alle automatisch aus nur zwei xls-Dateien erzeugt.
1.) Der eigentliche Sammlungsindex
2.) eine Systematik-"Datenbank"
Das hat den Vorteil, dass z.B. in der Systematikdatei vorgenommene Änderungen/Ergänzungen ohne weitere Handarbeit in allen (betreffenden) html-Seiten auftauchen. Da alle Dateien in einem Ordner liegen ist auch das brennen auf CD oder überspielen auf PDA überhaupt kein Problem - einfach Ordner rüberziehen.
Ich hatte mich immer wieder geärgert, wenn -z.B. wegen Betriebsystemwechsels- viel Eingabearbeit für die Katze war. Die Computertechnik ist halt recht schnellebig, Programme und Datensäztze, die ich vor 20, 15 oder 10 Jahren mit speziellen Programmen (unter Commodore, Schneider und ATARI) verwendet und eingegeben hatte laufen heute einfach nicht mehr auf den neueren Rechnern/Betriebssystemen. Nun haben wir mit html und xls einen gewissen Standard, der zwar sicher auch nicht ewig bleiben wird, jedoch so weit verbreitet ist, dass man davon ausgehen kann, dass langfristig eine Kompatibilität gewährleistet ist. Dazu kommt der systemübergreifende Aspekt: Welches Programm bekomme ich für Linux, Windows und PDA-Betriebssystem?
Gruß
Berthold