Ich habe einige Jahre in der NUK gearbeitet und im HotLabor radioaktive Spritzen mit Jod und Technetium und anderen Flüssikeiten aufgezogen, habe auch mit Xenon gearbeitet, welches eingeatmet wird und nie irgendwas gemerkt oder von meinen Kolleginnen etwas gehört.
Radioaktiv ist unsere Umgebung immer, besondere Gesteine in vielfacher Konzentration (z.B. am Matterhorn, weil noch Afrika-Gestein) und wir sind daran gewöhnt einen Grundpegel zu verkraften.
In Australien gab es Urangebiete, wo die Leute mit der Zeit an Krebs gestorben sind.. also haben die Ureinwohner diese Gegend gemieden.
In Sibierien hat man in Gegenden wo radioaktive Versuche gemacht wurden die Leute nicht genügend evakuiert. Also leben sie heute noch dort und haben enorm viele Abnormitäten bei den Geburten und viel Krebs.
Radioaktive Probleme werden zuerst im Blut verursacht, und in den Gonaden (Hoden und Eierstöcke). Radioaktives Gestein sollte also nicht in der Hosentasche über längere Zeit transportiert werden.
Es sind nur Zellen betroffen, die in der Teilungsphase sind - Hirnzellen teilen/erneuern sich leider nicht mehr, sind also der Teil des Körpers, der am wenigsten empfindlich ist. Am Kopf ist nur das Auge empfindlich.
In den ersten 10 Tagen ist der Fötus am empfindlichsten, deshalb werden Frauen erst nach Schwangerschaftstest am Becken und Wirbelsäule geröngt.
Ich hätte jetzt gesagt, dass es unmöglich ist Kopfweh von radioaktiven Strahlung zu bekommen, hätte dich ausgelacht, wenn ich nicht vor Jahren ein Handy/Natel gehabt hätte, das in meinem Bein (ich trug es in der Hosentasche) Krämpfe ausgelöst hatte, es begann unkontrolliert zu zittern nach einigen Stunden.
Deshalb... nichts ist unmöglich.... lass dir mal einige Gesteine vorführen/an den Kopf halten (ev. mit geschlossenen Augen) und sag ob sie radioaktiv sind oder nicht... dann hast du die Antwort , bin gespannt... *smile
PS: Alpha-Strahlen können kein Papier durchdringen, Beta-Strahlen sind da schon stärker, Gamma-Strahlen, also Röntgenstrahlen sind in tiefer Stärke schädigender als in hoher Stärke. Deshalb werden gewisse Rönbtgenbilder mit Hartstrahltechnik, also über 90 KV gemacht, unter 40KV ist es für den Menschen schädigend, weil die Strahlen alle im Körper steckenbleiben und nicht fähig sind den Körper wieder zu verlassen.
Was tun sie dann? Sie schädigen ein Teil der Chromosomen (z.B. in einem ein Ast eines Chromosoms verliert ein Atom ein Elektron/Proton/Neutron), die eben bei Erneuerung dann nicht 2 gleiche bilden, sondern 2 verschiedene... was zu Krebs oder Missbildungen führen kann