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Autor Thema: Rutengänger  (Gelesen 33563 mal)

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Offline Goldi85

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Re: Rutengänger
« Antwort #45 am: 13 Sep 07, 15:27 »
Moin,
Von der Seite mit dem Wasserauto:
Zitat
Dies entspricht einem Wirkungsgrad von vielen Hundert Prozent.

Ich fall vor lachen fast vom Hocker :o ;D ;D

Gruß  Daniel

Offline berthold

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Re: Rutengänger
« Antwort #46 am: 13 Sep 07, 16:53 »
Hallo,

Kein Wasserauto? Keine vielen Hundert Prozent Wirkungsgrad? Schade, schade.

Vorsicht, ab hier besteht die Gefahr von Knoten in den Gehirnwindungen!

Dabei ist doch sogar ein Bauplan für ein Wasserauto kostenlos verfügbar: http://www.wasserauto.de/html/spirit_of_maat.html

Es wurde zur Vermakrung dieser Erfindung eine Firma gegründet, die  RQM-AG. Die haben Aktien im Wert von Millionen-Dollar verkauft. Alles ist ganz seriös, schauen wir uns doch mal die Seite der EUIRQP (Europäisches Institut für Raum Quanten Physik) oder (EUIRQF Europäisches Institut für Raum Quanten Forschung) an (http://www.rqm.ch/) das basiert alles auf der gleichen freien Energie, die übrigens ja auch (als Erdstrahlen) die Wünschelrute bewegt. (http://www.horusmedia.de/2000-tesla/tesla.php)

Was "freie Energie" ist: Orgon, Od, Prana, Chi, Tachyonen, Nullpunktenergie, Antigravitation, Tachyon, Unipolarenergie, Vakuumenergie, Pyramidenenergie, Biophotonen, kosmische Energie (laut http://www.mandala-versand.de/catalog/default.php/cPath/87)

So, jetzt wieder die Gehirnwindungen entknoten und Hirn einschalten!

Das Wasserauto ist natürlich ein Krampf, die Bauanleitung eine Verarschung nur mit Wasser ist nie ein Auto gefahren. Die RQM-AG hat es tatsächlich gegeben, die hat Pleite gemacht, das war nur eine Anleger-Abzocke (http://wiki.grenzwissen.de/index.php?title=Abzocker). Die EUIRQP/EUIRQF  gibt es wirklich noch, die suchen einen Doofen der den Laden aufkauft (http://www.rqm.ch/Wir%20suchen.htm). Zur "freie Energie" muss man leider sagen, den Professor Meyl gibt es wirklich, nur die freie Energie eben nicht (http://www.xy44.de/skalar/). Wie hat der Dekan von/über Professor Meyl geschrieben: So zusammengefasst wird das richtig deutlich, was für einen Unsinn Herr Meyl verbreitet. Wer mehr möchte: http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Meyliana.html

Und die Moral von der Geschichte: Glauben kann richtig Geld kosten.

Gruß
Berthold

Offline uwe

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Re: Rutengänger
« Antwort #47 am: 13 Sep 07, 16:54 »
Au weia - da habe ich mit meiner harmlosen Frage ja was angerichtet !

Wir sollten die Diskusssion aber beenden, bevor es persönlich wird. Es hat den Anschein wir stehen kurz davor.

 Wünschelrutengehen hat nichts mit dem Glauben zu tun.

Der Grund meiner Frage war folgender: Ich habe es vor vielen Jahren als Halbwüchsiger mit den verschiedenen Typen der Wünschelrute selbst probiert. Dabei war ich total erfolglos, obwohl ich Wasserleitungen und Schrottablagerungen in dem Grundstück wo ich wohnte gut kannte. Für mich war die Sache damit erledigt und ich hielt die ganze Sache für Humbug. Bis ich es dann neulich selbst sah. Wohlgemerkt es war auf der Halde "Vater Abraham" in Lauta. Natürlich kennen wir alle die Schüttung, wo die Wahrscheinlichkeit etwas zu finden am größten ist. Trotzdem ist es bemerkenswert wenn jemand mit Hilfe der Wünschelrute genau die Stelle orten kann, wo tatsächlich ein Erzbatzen in 50 cm Tiefe liegt. Das hat mit Ortskenntnis oder genauer Beobachtung nichts zu tun.

Da ich immer noch nicht so recht überzeugt war, habe die eingangs erwähnte Frage gestellt. Da doch einige Forumsmitglieder auch Erfahrungen mit der Wünschelrute gemacht haben, scheint an der Sache etwas dran zu sein. Ob nun wissenschaftlich bewiesen oder nicht, das interessiert mich hier nicht bzw. mir war natürlich von Anfang an klar, daß Wünschelruten von der Wissenschaft nicht anerkannt werden. Persönliche Erfahrungen müssen m.E. nicht wissenschaftlich bewiesen werden. Ich bedauere nur, die erforderlich Sensibilität der Rutengänger nicht zu besitzen. Andernfalls wären meine Sammlung sicher um einiger schöne Stücke reicher.

Glück Auf
Uwe


Offline minuwe

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Re: Rutengänger
« Antwort #48 am: 13 Sep 07, 17:15 »
Recht interessante Gedanken bisher, aber auch viel Widersprüchliches, z. B.:
Zitat
- Wenn ein Wünschelrutengänger über eine Halde gegangen ist und die Rute hat an einer Stelle ausgeschlagen und dort wird beim Graben auch etwas gefunden, müsste zu Beweis der Fähigkeiten des Rutengängers ALLES systematisch aufgegraben werden wo er langgelaufen ist und die Rute NICHT ausgeschlagen hat

Wie- einmal funktioniert es und ein anderes Mal nicht? Also wenn es das Phänomen nicht gibt, funktioniert es gar kein mal. Demnach hat ein Beweis, der einfach eine Nachweisgrenze zugrunde legt, keinen Wert. Der Rutengänger erhebt möglicherweise nicht den Anspruch, alles zu finden, das wird ihm hier z. T. nur unterstellt. Man müsste schon experimentell nachweisen, dass Rutengänger unter gleichen Bedingungen mehr finden, als Sucher mit Schürfhammer, d. h., i.d.R. erfolgreicher sind. Solche Fragestellung halte ich hier für weiterbringend.

Ich sehe es noch immer so: sobald die Rute ausschlägt, gibt es 1000 Fragen. Da einfach zu behaupten, alles Quatsch weil nicht bewiesen, greift zu kurz. Das müssten die "Vertreter" (fast hätte ich geschrieben "Verteidiger") der Wissenschaft hier eigentlich am besten wissen. Das Problem statistisch anzugehen, halte ich für derart schwierig (allein schon das Festlegen der Bedingungen), dass ich es allen bisherigen Schreibern, aufgrund ihrer Beiträge nicht zutrauen würde. Wie gesagt, abgesehen davon, ob es überhaupt eine statistische Frage ist.

Glück Auf
Uwe

Offline geomueller

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Re: Rutengänger
« Antwort #49 am: 13 Sep 07, 18:12 »
In meinem Spind im Betrieb befindet sich auch eine Wünschelrute (Schweissdrähte), für alle Fälle ;D wenn mal die Wissenschaft versagt ;D ;D ;D

Euer Hobby- Radiästhet Jürgen ;)
« Letzte Änderung: 15 Sep 07, 10:02 von slugslayer »

Offline berthold

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Re: Rutengänger
« Antwort #50 am: 13 Sep 07, 18:34 »
Hallo Uwe,

Zitat
Wir sollten die Diskusssion aber beenden, bevor es persönlich wird. Es hat den Anschein wir stehen kurz davor.

die Gefahr sehe ich nicht.

Zitat
Wünschelrutengehen hat nichts mit dem Glauben zu tun.

so? Nach allen Aussagen hier kann kein Beweis/Gegenbeweis erbracht werden. Was bleibt ist NUR Glauben.

Gruß
Berthold
« Letzte Änderung: 13 Sep 07, 18:38 von berthold »

Offline uwe

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Re: Rutengänger
« Antwort #51 am: 13 Sep 07, 18:58 »
Hallo Berthold,

neben anderen Forumsmitgliedern habe ich den Effekt einer Wünschelrute gesehen. Das hat nichts mit glauben zu tun. Wissenschaft hin und her, gesehen ist gesehen (es war übrigens keine Vorführung - der Rutengänger hat zuerst nicht gemerkt, daß ich aufgepaßt hatte).  Glaube wäre es nur, wenn jemamd davon berichtet hätte und ich würde es ohne Prüfung für bare Münze nehmen. Da Du keine einschlägigen Erfahrungen gemacht hast wäre es für Dich Glauben, wenn Du sagen würdest, ja, es gibt den Wünschelruteneffekt - tust Du und andere, die es nicht selbst gesehen haben, aber nicht. Also auch hier kein Glaube.

Wir sollten den Begriff Glauben der Religion überlassen.

Gruß
Uwe

Offline berthold

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Re: Rutengänger
« Antwort #52 am: 13 Sep 07, 19:20 »
Hallo Uwe,

Zitat
Wir sollten den Begriff Glauben der Religion überlassen.

jetzt verwechselst Du da was: "Glaube" und "Glauben" (siehe wikipedia Glauben: „Der Glauben“, grammatikalisch unkorrekt für „religiöser Glaube“). Im alltäglichen Sprachgebrauch beschreibt das Verb glauben die im Rahmen von Unsicherheit festgestellte Erwartung bezüglich irgendwelcher Tatsachen oder Zusammenhänge. Das möchte ich auch so beibehalten.

Wenn Du einen Fund mit der Wünschelrute machst GLAUBST Du an einen Zusammenhang. Wenn Du den Vorgang hier schilderst GLAUBE ich Dir, dass es sich so zugetragen hat. Ich GLAUBE aber nicht dass es an der Wünschelrute lag. Wohlbemerkt: Ich bestreite nicht den Ausschlag, den hast Du gesehen, ich bestreite den Zusammenhang warum die Rute ausgeschalgen hat.

Dein oder mein religiöser Glaube hat da nichts mit zu tun. (Abgesehen davon, dass die Mehrzahl der christlichen Religionen in Esoterik Aberglaube sehen - also ablehnen.)

Gruß
Berthold
« Letzte Änderung: 13 Sep 07, 19:25 von berthold »

Offline caliastos

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Re: Rutengänger
« Antwort #53 am: 14 Sep 07, 10:17 »
der haken ist:

stelle nen rutengänger auf die probe in einem wissenschaftlichen experiemnt und er hat sofort eine erwartungshaltung, die das ergebnis beeinflußt.
was wissenschaftliche beweise angeht, nun, die einzige forderung ist die reproduzierbarkeit in ausreichender menge von quasi jedermann mit dem passenden equipment. aber gerade an der reproduzierbarkeit scheitern die beweise, sofern dies nicht schon während des versuches passiert. auf halden was zu finden ist relativ leicht, sofern es fundchancen gibt.

mein ammonitenbeispiel bezog sich beispielsweise auf nen malmkalkaufschluß an ner bundesstraße in ner kurve, den ich nur 5 min vor dem fund, wie auch die schicht,  das 1. mal gesehen hatte. von der schicht kannte ich zuvor nur den namen. nicht ihr aussehen, ihre ergiebigkeit usw. das gleiche spielchen hatte ich anderswo auch schon öfters. aber läuft für mich unter zufall, glück, oder sowas. könnte schon sagen: steck mich in ein gebiet mit fundchancen und ich finde so einiges.

es gibt übrigens einige dinge, die bisher nicht bewiesen sind. doch es gibt einige theorien, die abgelehnt werden, weil so so fadenscheinige beine haben, daß sie einem beweisversuch nicht mal standhalten.

Zitat
Übrigens Wasseradern gibt es schon, auch wenn es keine Adern im Sinne eines unterirdischen Rohrleitungssystems sind. Es sind eher Grundwasserströmungen. Wenn eine  Wasserader an die Oberfläche kommt, spricht man von einer Quelle - hast doch sicher schon mal eine solche gesehen, caliastos ? Auch Bergleute kennen Wasseradern und fürchten sich davor, eine anzuschlagen.

grundwasserströmungen sind allerdings nur ein bevorzugte bewegungsrichtung anhand gedanklicher linien. "strömung" an sich ist da ja schon eine widersinnliche bezeichnung, die der wahrheit nicht entspricht. da denkt jeder an eine strömung im fluß. "wasserader" is da auch so ein unwort.

was für quellen sind denn gemeint? quellen an hängen, bei denen das wasser entland von undurchlässigen schichten am hang austritt? quellen, die einen grundwasserleiter anschneiden? quellen die durch eine ausdünnung des grundwasserleiters entstehen? karstquellen usw. usw.?

eine quelle ist da wo der grundwasserleiter angeschnitten wird, oder wasser an grundwasserstauern entlangwandert und nicht an ominösen adern, die es nicht gibt.

wasseradern im bergbau ist auch was anderes. das sind störungszonen mit erhöhter permeabilität durch die wasser sabbert oder dichtungsfunktion hatten, aber wie ein loch in einem wasserschlau aufgefahren wurden. des weiteren sind klüfte mit wasserführung denkbar oder isolierte wasserlinsen bzw. grundwasserhorizonte. wo is da ne wasserader?

Zitat
"Wasserader" ... Es handelt sich um eine im Verhältnis zu benachbarten Bereichen stärkere Ansammlung von Wasser im Boden.

naja, nennt sich auch zone erhöter permebilität (ströungszone, senke, stärkere klüftung, mehr porenvolumen usw.) und ist an sich nur ein bereich in dem sich mehr isolinien schneiden oder entlagverlaufen (und die sind eh nur gedachte linien). schönes beispiel: nimm ein blech mit 2 löchern in trichterform und stele unter jedes loch einen eimer. fülle eine seitede mit tonigem material, die andere mit großen kies und schütte genau in der mitte wasser drauf. eigenartigerweise wird die seite mit dem kies mehr wasser ansammeln, obwohl ton und sand nebeneinander liegen. ist das bodenmodell nun  von einer wasserader durchzogen? wohl kaum. solche zonen mit erhöhtem wasserandrang sind an sich leicht zu finden, wenn man auf die geologie schaut. dazu braucht es keinen rutengänger. wie sonst werden so viele brunnen hergestellt? sicher nicht auf gut glück und mittels ruten.

Offline berthold

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Re: Rutengänger
« Antwort #54 am: 14 Sep 07, 10:58 »
Hallo,

Zitat
und er hat sofort eine erwartungshaltung, die das ergebnis beeinflußt.

... und wenn er auf Mineralien-Fossiliensuche auf die Halde geht oder gegen Geld Brunnen mutet hat er keine Erwartungshaltung? Klingt für mich wirklich nicht logisch.

Zitat
von quasi jedermann mit dem passenden equipment.

nein, nicht notwendigerweise von jedermann. Es würde reichen wenn EINER/EINE das unter sicheren Bedingungen zeigen könnte.

Wenn man mal davon ausgeht, dass wünscheln wirklich funktioniert, dann muss es doch etwas geben -eine Kraft, eine Strahlung oder einen Informationsfluss- vom Fundstück -sagen wir mal einem Fossil- zum Rutengänger oder zur Rurte. Nun bestehen aber Fossilien in aller Regel aus den gleichen Stoffen wie das umgebende Gestein. Und warum sollte ausgerechnet ein seltener Ammonit in unbekannter Weise in Interaktion mit dem Wünschelrutengänger/ der Wünschelrute treten, die zahlreichen aber wertlosen begleitenden anderen Fossilien aber nicht?

Ich denke, es ist hilfreicher wenn man sich die geologische Situation mit entsprechendem (wissenschaftlichen) Fachwissen ansieht und die Stelle an der man zu graben beginnt so festlegt.  Bei Halden ist das zugegebenerweise schwieriger bis unmöglich.

Gruß
Berthold

Offline caliastos

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Re: Rutengänger
« Antwort #55 am: 14 Sep 07, 11:13 »
Zitat
und wenn er auf Mineralien-Fossiliensuche auf die Halde geht oder gegen Geld Brunnen mutet hat er keine Erwartungshaltung? Klingt für mich wirklich nicht logisch.

doch, hat er natürlich auch. aber eine erwartungshaltung was zu finden oder nichts zu finden? das beispiel diente ja nur dazu, um zu zeigen warum der wissenschaftliche nachweis beim wünscheln hinkt, wenn das jemand versuchen will.

Zitat
nicht notwendigerweise von jedermann. Es würde reichen wenn EINER/EINE

ist diese eine person dann nicht jedermann, da es nur um dei nachweisbarkeit und nicht um die person geht?  ;D

egal ob halden oder anstehendes. also suchen geht am besten mit bischen hintergrundwissen und dem richtigen gespür/gefühl. letzteres beruht auf erfahrung und dem unbewußten/bewußten verarbeiten von hinweisen, also der vermutung dort was zu finden. wünscheln würde ich das nicht nennen. außer man gibt dem sammler dabei noch die beiden drähte in die hand  ;)

Offline minuwe

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Re: Rutengänger
« Antwort #56 am: 14 Sep 07, 11:31 »
Zitat
Nun bestehen aber Fossilien in aller Regel aus den gleichen Stoffen wie das umgebende Gestein. Und warum sollte ausgerechnet ein
Also das kann ich mir auch nicht vorstellen. Das wäre ja so, als würde der Untersucher die Hand über ein Häufchen gut durchmischter Pulver gleichem Stoffes unterschiedlicher Färbung, halten und dann sagen, wie die Anteile sind. Ich denke mal, das geht nur mit entsprechenden Stoffen wie Metall, Wasser u. ä.., die in sich (feldmäßig) ausreichend unterscheidender Umgebung (Luft, Keramik) befinden.

Erinnere noch mal an den erwähnten Metalldetektor. Geringe Leistung (ev. von Organismen auch aufzubringen), Sensivität für Feldänderungen (oder um was geht es hier sonst?), und die Fähigkeit, diese entsprechend anzuzeigen, durch welche Hilfsmittel auch immer.

Übrigens haben Blinde die Fähigkeit, vor Hindernissen stehen zu bleiben, ohne Stock oder Ultraschall oder akustisches Echo. Auch eine Art von Magnetfeldwahrnehmung. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema.

Glück Auf  ---> diese Formulierung ist halt auch so ne Sache  ::)   :D
Uwe

Aber jetzt gehts erst mal zur Halde- ohne Rute...  ;D

Offline berthold

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Re: Rutengänger
« Antwort #57 am: 14 Sep 07, 12:22 »
Hallo,

Zitat
Übrigens haben Blinde die Fähigkeit, vor Hindernissen stehen zu bleiben

Ich war mal in einer Blindenschule, weit her ist es mit dieser Fähigkeit nicht. Nach meinen Beobachtungen ist die Konzentration auf die anderen Sinne auschlaggebend, da schaffen die z.T. Unglaubliches. Eine Art von Magnetfeldwahrnehmung? Hast Du da seriöse Quellen, würde mich interessieren.

Gruß
Berthold

Offline trommeln

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Re: Rutengänger
« Antwort #58 am: 14 Sep 07, 14:59 »
Um mal wieder auf den Boden zu kommen:

Ich habe beim Rutengehen gemerkt, dass sich die Stäbe bewegt haben.
Versuch: 2 Röhren, die auf einem Wägelchen gezogen werden und darin die Stäbe stecken. Gehen sie nun auseinander oder nicht?
Werde ich ausprobieren, beim nächsten Heimbesuch..

Ich bin nämlich der Meinung, dass nicht meine Person an der Bewegung beteiligt war, sondern dass die Stäbe selber die "Energie" aufgenommen haben.

Bitte an alle Diskutierer: Bitte nicht sagen was ihr meint/denkt... auch das lässt sich nicht beweisen und ist euer privates Königreich! Bitte nur sagen was war!

Offline berthold

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Re: Rutengänger
« Antwort #59 am: 14 Sep 07, 15:15 »
Hallo,

Zitat
Bitte an alle Diskutierer: Bitte nicht sagen was ihr meint/denkt... auch das lässt sich nicht beweisen und ist euer privates Königreich! Bitte nur sagen was war!

Das ist jetzt nicht Dein Ernst - oder? Dann dürfte es diesen ganzen Tread ja nicht geben, denn die "Wünschelruten-Geher" glauben ja nur an einen Zusammenhang, beweisen kann man den - wie festgestellt wurde - ja offenbar nicht (entweder weil er nicht existent ist, oder weil er ausgerechnet im Experiment leider nicht auftritt).

Ich könnte Dir schon sagen, was auf deinem Wägelchen passiert ... aber das ist mein Königreich ;)

Gruß
Berthold

 

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