Hallo Peter,
habe gerade festgestellt, dein Hinweis aus Klockmann, Lehrbuch der Mineralogie deckt sich genau mit dem was Rösler schreibt.
Der andere Hinweis im vorherigen Beitrag auf Prof. R. Reinisch (1904), ein Prof. aus Leipzig der das Mineral erstmals untersucht und den Namen vergeben hat, deckt sich mit einem Hinweis aus der von Conny zur Verfügung gestellten Wanderbeschreibung von 1928.
Danke für deine Hinweise. Nun macht mich nur noch wuschelig, das Astrolith einmal als als Art des Biotits und einmal als Synonym für Muskovit ausgegeben wird. Ich werds wohl doch mal genau analysieren lassen. Peter Du als Systematiker hast Du eigentlich schon Astrolith, wenn nicht würde ich Dir einen schicken wenn ich noch mehr gefunden habe. Bis jetzt sind meine Funde noch sehr bescheiden und eher nur Belege und recht unansehnlich.
Dank auch an Uwe Kolisch für den Hinweis.
Jetzt würde mich noch brennend interessieren ob Neumark wirklich der einzigste Fundort weltweit ist. Bis jetzt habe ich jedenfalls noch keinen Hinweis auf weitere Fundpunkte gefunden, das wäre ja wunderbar, aber ich kanns eigentlich noch nicht glauben.
Jürgen