http://www.phillisverlag.de/Kalender-Shop/Mineralienkalender/https://www.mineral-bosse.dehttps://edelsteintage-bremen.de

Autor Thema: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?  (Gelesen 14769 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Collector

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 2.586
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #15 am: 05 Mar 08, 10:23 »
Hi Wilhelm und Ingo

die erste "Vanadinit-Schwemme"  war schon 1975. Die ersten Schatzsucher waren ein bekannter cornischer und ein bekannter deutscher Dealer. Beide haben Marokko Jahrzehnte systematisch "bearbeitet" und ihre Funde gewinnbringend in die USA verkauft.
1978 kam der erste  direkte Amerikaner. Und dann spielten auch noch n paar Franzosen mit. Aber - entgegen der meisten Annahmen - die bisher teuersten Vandinite wurden von einem deutschen Händler verkauft. Handtellergroße Stufen bis DM 12.000.-  das Stück (da war noch DM-Zeit). Er hatte wohl die besten Stufen, die das Licht je erblickten, die 6-10 Exemplare gingen weg wie warme Semmeln. Ich hatte die Freude, die Stufen wenigstens mal zu sehen und anzufassen, bevor sie verschwanden. Heute würde jede dieser Stufen easy für 10.000 - 15.000 Euro oder mehr weggehen. Und nicht nur in Amerika. Betuchte und sehr betuchte Käufer gibts auch in Italien, Deutschland, England, Japan und Spanien.  Einer meiner ehmaligen deutschen Chefs und Firmeninhaber hat am Tag (!) DM 50.000 verdient.  Ich hab da mal drei Tage Steine mit ihm eingekauft. 10 mille hier, 7 mille da, 25 mille dort - alles Peanuts. Kommt nur auf den Betrachtungswinkel an.

Nun gut, das war'n bestimmt keine "Standard-Sachen" - so, wie gute Vanadinite auch keine "Standard-Sachen" sind.  Es ist bekannt, dass der Markt seit Jahrzehnten mit Unmengen Vanadiniten üebrschüttet wird (immer noch), aber wirklich gute Stufen ?  ??? ??? Auf tausend Standards wohl maximal eine Top-Stufe ! Und die ist eben nicht für 30 Euro erhältlich.

Amüsiert hat mich der Ausdruck "Massenproduzent Marokko". Soweit bekannt, fördert Brasilien hundert mal mehr Aquamarin (in Tonnen) als Marokko Vanadinit. Und Turmalin ? Eine Monatsförderung in Brasilien dürfte einer 3-Jahresproduktion von allen Sammlermineralien in Marokko entsprechen.  Schön wärs, wenn Marokko Massen an Mineralien produzieren würde.  ;D

Gruß
collector



Offline ingo

  • ***
  • Beiträge: 149
  • Pandere res alta terra et caligine mersas.
    • Achate
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #16 am: 05 Mar 08, 10:50 »
Hallo hier ist Ingo aus Langenfeld, ich merk schon hier gibt es noch einen (lieben Gruß an den anderen Ingo)
Zum Thema
Schön zu erfahren was so einzelne Stufen kosten und was so wer verdient hat, wirklich nicht schlecht. Nur, was verdient ein Minenarbeiter in diesen Ländern, der dann in der Sonne schuften muß? Würde der deutsche Stundenlöhne bekommen, würden wir nur noch selber sammeln. Weil dann grundsätzlich alle Stufen aus diesen Ländern super teuer werden würden. Denn da gibt es ja noch die Großhändler die alles Kilo weise aufkaufen und die verkaufen es an den Einzelhandel und nu is noch lange nich Schluss. Nur schade finde ich das bisher niemand auf meinen unteren Beitrag eingegangen ist. Ist meine Meinung so Falsch?
Glück Auf
Ingo aus Langenfeld

Offline michael berghäuser

  • ***
  • Beiträge: 436
  • Diplom-Geologe und Mineraliensammler
    • Schöne Mineralien aus Deutschland und Namibia
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #17 am: 05 Mar 08, 11:06 »
Kann nur Peter zustimmen,

Top-Mineralien sind nie zu viel, schon gar nicht gibt es eine Schwämme davon.

Man bekommt die Highend-Stufen nur leider viel zu wenig zu sehen.

Die Knaller wandern direkt in "spezielle" Kanäle, denen der Preis meist egal ist.

Aber so war es und so wird es immer sein.

Ich versuch trotzdem nicht zu resignieren und  ;D motiviert weiter zu sammeln, sei es via Zukauf oder Eigensammelei.

Glückauf

Michael




Offline faulesau

  • ***
  • Beiträge: 124
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #18 am: 05 Mar 08, 11:09 »
Hallo grauer Star,
ich habe lange überlegt, ob ich antworte. Auf jeden Fall gebe ich Collector Recht. Wir haben Marktwirtschaft geregelt durch Angebot und Nachfrage.
Und passend dazu fällt mir ein Zitat von Mick Jagger ein.  "... ein großes Auto, viele Frauen und genug Geld, um alles zu bezahlen. So ist es und
so wird es bleiben. Jeder, der etwas anderes sagt, redet Quatsch " :P
Tschüß  Johns

Offline minuwe

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 1.137
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #19 am: 05 Mar 08, 11:39 »
Zitat
Und nicht nur in Amerika. Betuchte und sehr betuchte Käufer gibts auch in Italien, Deutschland, England, Japan und Spanien. 

Und wann entdecken die Russen die Minerale? Russland und Gebiete der ehemaligen UdSSR sind sehr reich an interessanten Mineralien und kann Stufen liefern, die manche Weltfundstellen hinter sich lassen. Mein Traum wäre da einmal im Ural zu sammeln. Sind Stufen aus den GUS schon im großen Stil unterwegs in Richtung Ami- Land?

Glück Auf
Uwe

Offline Collector

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 2.586
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #20 am: 05 Mar 08, 11:49 »
Hallo Ingo aus Langenfeld

ich möchte mal auf DeinenBeitrag eingehen .............

Ein Arbeiter in einer tropisch-heißen Chiquita-Bananenplantage verdient am Tag 6-8 €. Dafür pflückt er, schleppt er, lädt er 1.500-2000 Bananen. D.h. für eine Banane erhält er  ca. 0,00533 €  um eine Vergleichbarkeit mit dem Minenarbeiter herzustellen.
Wir kaufen im Supermarkt 1 Kilo Chuiquita, d.h. ca. 5-6 Bananen für € 1,50.  Das heißt, pro Banane € 0,25.  Zwischen dem Bergmanns- (Verzeihung: Bananenarbeiter-) -Verdienst und unserem Einkaufspreis liegen einige tausen Prozente.  Komisch: Das nehmen wir alle als selbstverständlich hin ! ::).
Und das gleiche gilt für Kaffe. Und für spanische Orangen, Mandarinen, Tomaten, Pflaumen und Äpfel, die von senegalesischen Erntehelfern mit 3.- Euro Stundenlohn gepflückt werden. Und für Autoteile oder Nokia-Handys, die in Bulgarien oder Rumänien von Arbeitern mit 5 Euro Stundenlohn gebaut werden und für Hemden, made in Malaysia oder Hongkong für € 3.-. Gestehungskosten, die dann hier € 45-100 kosten ...... etc etc etc .

Ich weiß nicht, ob Du die Mineralienszene in Marokko kennst, aber:  Noch vor 40 Jahren gabs in Mibladen nur eine Staubpiste, 5-6 baufällige Lehmhütten, viel Kerosinlampen, keine Klosetts und alle gingen zu Fuß oder transportierten mit Eseln.
Seit etwa 15 - 29 jahren gibts nach Mibladen eine asphaltierte Straße, elektrisches Licht, sanitäre Anlagen, festgemauerte Steinhäuser, überall Fernsehantennen mit Sat-Schüsseln, alle Kinder gehen in die Schule und fast jede Familie hat ein Auto. Manch ein Mibladener hat sogar den Sprung in die nahe Kreisstadt Midelt geschaftt, dort eignes Geschäft, Auto, Haus und Einkommen.

Weiß Du, woher dieser Wohlstand kam ?  Von Vanadinit ! Das Mineral hat den Menschen vor Ort mehr gebracht als uns Deutschen die Steuerreform in 50 Jahren.

Nicht wenige Mibladener sind im Mineraliengeschäft tätig, besuchen regelmäßig die französischen, spanischen und tw. auch deutsche Börsen (was immer viel Geld kostet). Und dennoch kannst Du immer noch im Mibladen ein ganzes Lot feiner Vanadinitstufen (Beispiel 8-10 Handstufen, davon 1 Top, 2 sehr gut, 7 in Ordnung, aber Durchschnitt) für 250-300 Euro kaufen, wobei die Top-Stufe allein schon einen deutschen Heimatwert von 500 Euro haben kann. Und 250 Euro sind für einen marokkanischen Bergmann ne ganze Menge Geld mit ner ganzen Menge Kaufkraft.

Dein soziales Gewissen in Ehren - aber Du kannst absolut nicht den marokkanischen Bergmannsverdienst mit deutschem Einkommen messen.
Es ist völlig irrelevant, deutsche Stundenlöhne in Afrika, Asien oder Südamerika anzusetzen. Dort kostet aber ein Brot auch nur wenige Cent, ein einfaches Haus ein paar tausend Euro und es gibt keine hohen Steuern und Solidaritätszuschläge und all den anderen Irrsinn, den wir hier bezahlen (müssen).

In diesem Sinne Gruß aus Frankfurt
collector





« Letzte Änderung: 05 Mar 08, 13:28 von Collector »

Offline endeavour-minerals

  • ***
  • Beiträge: 478
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #21 am: 05 Mar 08, 18:51 »
@Peter,ich meinte die "Schwemme" ab ende der 90er.Dazwischen wars ja ziemlich Ebbe mit Vanadinit.Es ist halt immer schwierig für mich das im Text wiederzugeben was ich denke.Deshalb ist ein Gespräch mir immer lieber als etwas zu schreiben.Das was du in deinen Beitrag geschrieben hast ist 100% das was ich auch Meine und Denke.

@Ingo
Ein Minero bei Immsa und auch Penjoles bei den Minen in Zacatecas/Mexico verdient im Monat 900$.Auszahlrütmus ist aber aller 14 Tage.Dort kostet der Sprit ca. 1/3 des hiesigen Preises.TÜV , AU und diverse Gebüren wie hir in Deutschland üblich gibt es nicht!Die Lebensmittel sind Preislich so etwa gelagert wie bei uns,wobei es ja hier in der letzten Zeit massiv teurer geworden ist.Mexico ist aber auch in der Lage sich unabhänig von Importen zu machen.Soll heißen es kann durchaus seine Bevölkerung selbst Ernähren und sich teoretisch unabhängig von anderen Ländern zu machen.Und welche voraussetzungen hat Deutschland?........Vergleicht man das mit unseren unteren mittleren Einkommen,haben die Leute am Ende auch nicht so sehr viel mehr als wie ein Mexicanischer Bergmann und das ist ein Schwellenland.

Um so mehr die Mineros in Mexico verdienen um so weniger Mineralien nehmen sie mit aus dem Bergwerk,was übrigens offiziell dort verboten ist.

Übrigens kommen seit China mit am Markt mitmischt sehr viele gute Mineralien,was es in dieser Form davor nicht in diesem Umfang gab.Bedingt natürlich durch die Abbaumethode von anno dazumal.Wenn dann dort auch die Technk einzug hält wird es dann auch weniger,aber noch ist der Mensch billiger als eine Maschine und dazu in fast unendlichen Maße vorhanden.

Gruß Ingo


Offline ingo

  • ***
  • Beiträge: 149
  • Pandere res alta terra et caligine mersas.
    • Achate
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #22 am: 06 Mar 08, 09:16 »
Hallo Leute, ihr habt ja alle recht. Übrigens, das mit den Löhnen hab ich tatsächlich nicht gewußt, ich hab da wirklich die Idee gehabt Bananenpflücker=Bergmannsgehalt. Ich persönlich war noch nie in diesen Ländern. Mir ging es aber auch um etwas ganz anderes, aber lassen wir das. Danke und Glück Auf
Ingo

Offline Tobi

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 2.327
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #23 am: 09 Mar 08, 10:55 »
Wie ich sehe, wurde ich anscheinend falsch verstanden, daher muss ich das Thema noch mal aufwärmen:
Amüsiert hat mich der Ausdruck "Massenproduzent Marokko". Soweit bekannt, fördert Brasilien hundert mal mehr Aquamarin (in Tonnen) als Marokko Vanadinit. Und Turmalin? Eine Monatsförderung in Brasilien dürfte einer 3-Jahresproduktion von allen Sammlermineralien in Marokko entsprechen.  Schön wärs, wenn Marokko Massen an Mineralien produzieren würde.  ;D
Damit meinte ich nichts weiter, als dass relativ große Mengen von Vanadinit aus Marokko kommen. Natürlich ist das kein Vergleich mit den gigantischen Massen mancher Minerale, die in Brasilien zu Tage gefördert werden. Aber sooo extrem exquisite Ware ist marokkanischer Vanadinit nun auch nicht, sonst gäbe es nicht auf jeder noch so kleinen Börse zehn Tische, die randvoll damit sind (über die Qualität, die da oft dabei ist, müssen wir jetzt nicht reden ...). Und mit "Masse" meinte ich darüber hinaus, dass Marokko den Löwenanteil dieses Minerals stellt. Zumindest habe ich noch auf keiner Börse Vanadinite gesehen, die von anderswo (Arizona, Mexiko) kamen. Genauso wie Madagaskar DER Produzent von Coelestin oder Indien DER Produzent von Apophyllit auf dem aktuellen Sammlermarkt ist, ist nun mal Marokko das Land, aus dem 99,9% der gehandelten Vanadinite stammen, deswegen hatte ich den Begriff "Masse" verwendet ...

So, und hier einmal ein Beispiel dafür, was ich als maßlos und unverschämt betrachte:
http://www.matrix-minerals.de/Sammlungen/Tucson%202006/Bilder/CIMG7171_JPG.jpg
Umgerechnet exakte dreitausend Euro für ein Stüfchen aus Mibladen, das ungefähr die Größe eines Etiketts hat?
 ;D ;D ;D

Gruß

Offline Collector

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 2.586
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #24 am: 09 Mar 08, 11:14 »
Hallo
wer immer so'n Stüfchen für diesen Preis anbietet - den hätte Jesus als Wucherer aus dem Tempel geworfen oder im Mittelater wären  er/sie an den Pranger gekommen.
Bei diesen Preisen wie abgebildet hört das Mineraliensammeln auf.
Schade, dass es kein Wucherverbot gibt.

Die Stufe hat nen Liebhaberwert von recht weit unter 50.- Euro.

Gruß
collector

Offline giantcrystal

  • ******
  • Beiträge: 2.355
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #25 am: 09 Mar 08, 11:15 »
Tobi, was regst Du dich auf. ?

Es wurde doch schon alles gesagt : Wenn es Käufer für eine solche Stufe für einen solchen Preis gibt, dann ist das doch in Ordnung und jeder - Käufer, Verkäufer und nicht zuletzt der marokkanische Bergmann sowie diverse Zwischenhändler sind zufrieden.

Und du und übrigens auch ich brauchen die Stufe. die im übrigen makellos und sehr ästhtetisch  ist und genau das macht den hohen Preis für den amerikanischen Markt aus, nicht zu kaufen...

So whats the problem ?

Glück Auf

Thomas

P.S. Sollte der Preis tatsächlich zu hoch sein für den Markt, so wird die Stufe nicht verkauft werden und das nächste mal zu einem günstigeren Preis zu haben sein. So einfach ist das !

Offline faulesau

  • ***
  • Beiträge: 124
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #26 am: 09 Mar 08, 11:23 »
Hallo Mineralienfreunde,
wenn man über Preise redet für bestimmte Minerale, ist es angebrachter auch ein Bild dazu einzustellen, daß auch Neubesucher sich eine ungefähres Bild machen
können. z. B. Das ist ein Museumsstück und das andere Stück kann man für ca. 15 € auf Börsen erwerben. Und hier ist nun mein Vanadinit.   ca.11cm  oooh, kriege ich jetzt
auch 3500 $ ? (Kleiner Scherz)
Tschüß  Johns.

Offline Tobi

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 2.327
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #27 am: 09 Mar 08, 11:38 »
@Collector: Danke, das wollte ich hören. Das ist nämlich wirklich einfach nur krank, nichts weiter!

@Thomas: Ich rege mich ja nicht persönlich auf, aber trotzdem darf ich doch darüber den Kopf schütteln und mich lustig machen, dass z.B. ein Ministüfchen marokkanischen Vanadinits soviel kostet wie hierzulande eine ganze Vitrine voller prachtvoller Stufen verschiedenster Mineralien ...

@Johns: Tja, kannst das Stück ja mal Collector's Edge anbieten, bei der Größe müsste denen deine Stufe mindestens 5000 Dollar wert sein ... ;D

Gruß

Offline loparit

  • ******
  • Beiträge: 1.225
  • Silber; Kinzigtal
    • LOPARIT -loparits Website-
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #28 am: 09 Mar 08, 12:08 »
Hallo,

ist das Teil für 3500 $ ein Stück aus Marokko, das sieht man leider nicht auf dem Bild. Denn wenn es nicht von dort ist, ist die ganze Diskussion um das Teil schon uninteressant.

Gruß loparit

Wobei ein solcher Preis für einen Vanadinit wirklich schon mehr als übertrieben ist,d a muß ich Collector schon recht geben.

Offline Tobi

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 2.327
Re: Preiskorrektur amerikanischer Mineralienhändler?
« Antwort #29 am: 09 Mar 08, 12:11 »
Ja, es ist eine Stufe aus Mibladen. Abgesehen davon, dass man das auch an der typischen Ausbildung (aufgewachsen auf blättrigem Baryt) erkennt, kann man am unteren Bildrand auch noch lesen, dass dort "Mibladen" auf dem Etikett steht ...

Gruß

 

Mineralienatlas - Fossilienatlas - Info-Center

Neueste Beiträge Neueste Beiträge