Hallo Miteinander,
Da bin ich ja ein Ochs, caliastos!! Klar, habe beim zweiten Foto den Stein schön auf den Kopf gestellt.
Ich wüsste gerne wo her das Stück ist. Deshalb der Titel <Fundort: unbekannt>.
Tut mir leid, dass meine Laienhaftigkeit wohl etwas aufkratzend wirken kann, aber ich werde mich schon bessern. Im Lexikon von Michael Gienger, Neue Erde Verlag GmbH, wird beschrieben unter Flint und Hornstein: die Genese, das Erscheinungsbild, Mineralklasse, Chemismus und dann die <Bestimmungsmerkmale>. Hier steht einfach: Mohshärte 6,5 - 7, Dichte: 2,5 - 2,7 .... u.a.m. Da war ich also zu gut gläubig.
Die Salzsäure habe ich verdünnt von 37%-igen auf 15 - 20%-igen für die Kupferbearbeitung - Kunstgewerbe - (da ist 10% -igen zu wenig kräftig). Wusste ich nicht, dass nur 10% - igen HCL die richtige Indikation gibt.
So lernen wir weiter! Herzlichen Dank für die Hilfe.
Mit den besten Grüssen
Hans