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Autor Thema: Eure Etiketten  (Gelesen 65073 mal)

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Offline vandendrieschen

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Re: Sammlungsetiketten
« Antwort #105 am: 05 Jan 25, 10:47 »

Ich stosse gerade an meine Grenzen mit der Nummerierung..wenn da vielleicht jemand noch mal einen Tipp hat.

Erfassen will ich meine Sammlung ggf. in z.B. einer Excel Tabelle, das mit der laufenden Nummerierung ist einfach, aber für bestimmte Sammelgebiete, z.B. Tsumeb, Trepca u.ä. möchte ich noch eine Unternummer vergeben, z.B. lfde. Nr. 13, TS 3 (für drittes Stück aus Tsumeb).
Irgendwie wird`s dann komplizierter, wie habt Ihr denn Eure Stücke EDV technisch ,oder wie auch immer erfasst und ggf. nummeriert ?!

Viele Grüße
Julian
Hallo,

wie an anderer Stelle schon geschrieben, verwalte ich meine Micromounts auch edv technisch mit einer selbstgeschriebenen Software.
Wenn die Datensätze mit einem Foto verlinkt werden, reicht es zu, eine stupide fortlaufende Nummer zu vergeben, da die Zuordnung über das Foto und den Mineralnamen erfolgt. Bei mir wäre die Sammelnummer somit die inkrementelle Datenbank ID, die in der Tabelle mit angezeigt wird, und ich muss mir keine Gedanken über eine manuelle Nummernvergabe machen. Aber im Prinzip ist in diesem Fall auch eine Sammelnummer überflüssig, sofern sich die Nummer auch nicht an der Stufe oder auf der Dose befindet.
Arbeitet man ohne Fotos und nur mit Sammelnummern, macht das wieder Sinn. Wie gesagt, ich würde die inkrementelle ID nutzen. Hat auch den Vorteil, wenn ein Stück aussortiert wird, wird die ID gelöscht und die Sammelnummer ist somit automatisch nicht mehr vorhanden. KIS.
Vielleicht hilft das jemanden, auch wenn das Thema schon alt ist.

LG.

Offline vandendrieschen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #106 am: 05 Jan 25, 10:53 »
Auf Sammlungsnummern zu verzichten ist riskant.
Da gabe es schon mal Etiketten ohne Stufen und Stufen ohne Etiketten.
Gruß
Uwe
Ja und was nützt das, wenn auf der Stufe selbst keine Nummer angebracht ist oder die Stufe verschwunden ist?
Mit meinem System lassen sich die Etiketten an physischen Merkmalen wieder zuordnen. Denke ich. Sofern das Etikett oder die Stufe noch existieren.
Sich allein auf eine Nummer zu verlassen, die nach 80 Jahren an der Stufe abfällt, ist mir zu riskant ;)

Offline Anrheiner

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #107 am: 05 Jan 25, 13:49 »
Ich erstelle meine Etiketten mit einer Open Office Calc Datei, die gleichzeitig als Sammlungsdatei dient.
Die Datei besteht aus 3 Tabellen:
Bestandsliste
Druckliste mit max. 80 Zeilen
Etiketten
In der Bestandsliste wird das entsprechende Objekt mit einer fortlaufenden Nummer eingetragen, die ich dann auf ein Schusspflaster übertrage und am Objekt oder Aufbewahrungskästchen anbringe.
Dann wird der Datensatz in die Druckliste kopiert und erscheint als Etikett in der Tabelle Etiketten.
Die Daten in der Tabelle Etiketten werden über die Funktion =Verketten() erzeugt.
Wenn eine DIN A4 Seite annähernd voll ist, drucke ich die Etiketten aus und klebe sie auf das Objekt, den Objektträger oder lege es in das Behältnis.
Und wenn das Etikett nach 80 jahren abfällt, ist mir das egal, dann lebe ich schon lange nicht mehr  ;D

VG Klaus

Offline vandendrieschen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #108 am: 05 Jan 25, 13:56 »
Und wenn das Etikett nach 80 jahren abfällt, ist mir das egal, dann lebe ich schon lange nicht mehr  ;D

VG Klaus
Nun gut. Aber dann braucht man sich auch nicht die ganze Mühe zu machen, denn man weiß ja, was man selber gefunden hat. ;) Es geht ja darum, die Sammlung nachvollziehbar der Nachwelt zu hinterlassen.

Offline Anrheiner

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #109 am: 05 Jan 25, 14:01 »
Und wenn das Etikett nach 80 jahren abfällt, ist mir das egal, dann lebe ich schon lange nicht mehr  ;D

VG Klaus
Nun gut. Aber dann braucht man sich auch nicht die ganze Mühe zu machen, denn man weiß ja, was man selber gefunden hat. ;) Es geht ja darum, die Sammlung nachvollziehbar der Nachwelt zu hinterlassen.

Bei hunderten von Stücken bezweifle ich, daß Du nach 10 Jahren noch alles im Kopf hast.
Ganz besonders nicht bei Stücken, die sich nur minimal unterscheiden.
Und sammeln tu ich nicht für die Nachwelt, sondern für mich.

Offline marc-r

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #110 am: 05 Jan 25, 14:26 »
Da wir in der Mineraliensammlung der Grube Silberhardt einige "alte" Sammlungen haben (alt = 30 Jahre aufwärts), kann ich aus leidvoller Erfahrung sagen, dass sowohl eine gut lesbare Beschriftung als auch eine dauerhaft angebrachte Etikettierung extrem hilfreich sind!
Eine Stufe mit unlesbarer, weil ausgeblichener Schrift mag noch spannend sein und etwas Detektivarbeit erfordern, aber selbst wenn am Ende die Stufe zugeordnet werden kann, hat es doch Arbeitszeit gekostet.
Katastrophal sind MM/KS mit Papieraufklebern, die nach 20 bis 30 Jahren schlicht jegliche Haftung verlieren und schon beim Anfassen oder Verrücken von Sammlungskästen sich ablösen...

Sofern man also auch an den Verbleib seiner Sammlung nach Ende seines irdischen Daseins denkt - eine gute und haltbare Beschriftung macht dann Unterschied zwischen Sperrmüllcontainer und einer Weitergabe an Händler oder dankbare Sammler!!

GA
Marc

Offline vandendrieschen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #111 am: 05 Jan 25, 14:42 »
Bei hunderten von Stücken bezweifle ich, daß Du nach 10 Jahren noch alles im Kopf hast.
Ganz besonders nicht bei Stücken, die sich nur minimal unterscheiden.
Richtig. Darum habe ich meine Sammlung über Neujahr überarbeitet und mich nur noch auf die Stücke beschränkt, die ich auch angucke und weiß, dass es sie gibt.
Es gibt nämlich auch Stücke, an die ich mich nicht mehr erinnert habe. Trotz Dokumentation. Und ich setze mich auch nicht vor eine Software oder Excelliste, und suche nach "verschollenen" Stüfchen. Denn was ich nicht mehr im Blick habe, werde ich auch nicht in der Software suchen bzw. ich käme nicht von alleine drauf, danach zu suchen.
Ergo: Pro Fundort habe ich nicht mehr als 20 Stück in einem Set. Die dann entsprechend durch bessere Eigenfunde ausgetauscht werden. Dann lohnen sich auch schöne Etiketten zu drucken.

selbst wenn am Ende die Stufe zugeordnet werden kann, hat es doch Arbeitszeit gekostet.
Da ist es wieder. Alles in irgendeine ominöse Arbeitszeit umzurechnen. Als wenn das kapitalistische Arbeit wäre, aus der Profit rausspringen soll.

Katastrophal sind MM/KS mit Papieraufklebern, die nach 20 bis 30 Jahren schlicht jegliche Haftung verlieren und schon beim Anfassen oder Verrücken von Sammlungskästen sich ablösen...
Da helfen dann aber auch keine Sammlungsnummern mehr, die lose irgendwo rumliegen.

Offline helgesteen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #112 am: 05 Jan 25, 15:11 »
Hallo zusammen,

meines Erachtens ist der Worst Case bei Mineralstufen, dass der Fundort eines Stücks nicht mehr nachvollziehbar ist. Alles andere lässt sich nachträglich wieder herausfinden. Gegen diesen Worst Case hilft das Anbringen eines kleinen weißen Lackstift-Flecks auf der Stufe. Auf ihm wird mit einem dauerhaften Permanentschreiber ein Fundort-Kürzel eingetragen, das auch beim Lesen unmittelbar sinnvoll sein sollte. Ich als Schwarzwald-Sammler verwende z.B. "BW" für Badenweiler, "WI" für Wittichen etc., dann folgt eine Abkürzung für die Grube o.ä., etwa "HB" für Haus Baden. "BW-HB" steht entsprechend für "Badenweiler - Hausbaden". Selbst wenn die ausgedruckte Liste mit den Bedeutungen der einzelnen Abkürzungen irgendwann mal verloren geht, kann man so den Fundort der Stücke im Normalfall wieder herleiten, vor allem, wenn man mehrere Stufen mit demselben Kürzel in der Sammlung vorfindet. 
Dieses Schema "Ort - Grube" ist natürlich vor allem für Lokalsammler nützlich, lässt sich aber auch dadurch abwandeln, dass man es zu "Land - Ort" modifiziert, oder zu "Land - Ort - Grube" erweitert. Aus meiner Sicht ist das der mit Abstand beste Weg, die Stufen zukunftssicher zu kennzeichen. Natürlich kommt dann noch ein normales Etikett mit den üblichen Informationen und evtl. eine Sammlungsnummer dazu...

Viele Grüße,
Helge   

Offline Detlef

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #113 am: 05 Jan 25, 15:26 »
Meine Handstufen bekommen einen Gewebeklebestreifen (Betriebsmittel Kennzeichnungssystem aus dem Vorcomputerzeitalter für Schaltgeräte). Diese sind fast 50 Jahre alt und kleben seit fast 40 Jahren ohne Abstriche zu machen  immer noch sehr gut. Die Beschriftung der kleinen Schildchen erfolgt mit einem feinen Permanentfilzstift. Ich schreibe hier nur den Fundort auf. Die Schilder halten mindestens noch 50 Jahre. Dann wäre ich 120 Jahre alt. Sollten sie dann dennoch abfallen stört mich das nicht mehr. die Handstufen kommen auf einen Plexiglas Sockel. Dieser Sockel bekommt dann einen weißen Streifen aus Klebefolie, die vorher als A4 Etikettenfolie mit genauer Beschriftung ( Mineral und Fundort) auf einen Laserdrucker wasserfest gegenüber Tintenstrahldrucker)ausgedruckt wurde. Das Plexiglas beziehe ich aus einer Eissporthalle. Die Banderolen aus dem Plexiglas sollen Zuschauer vor fliegenden Pucks schützen. Diese müssen nach fast jeden Eishockeyspiel ausgetauscht werden, wenn ein Puck sie getroffen und beschädigt hat. Das Plexiglas geht ansonsten in Sperrmüll. Ich säge mir passen de Sockel mit der Stichsäge zurecht und schleife und poliere dann die Kanten.
Die Beschriftung meiner Mikromount Dosen erfolgt ebenfalls über die Klebefolie für Kopierer. Ich habe als Vorlage für die verschiedenen Döschengrößen mir in Word Textfelder mit schwarzen Rand und den Worten Mineral und Fundort erstellt. Diese fülle ich dann mit dem Text. Die Klebeetikettenfolie (ungeschlitzt in A4) formatiere ich in pdf- Format und drucke sie dann mit dem Laserdrucker aus. Die bedruckten A4 Seiten erhalten dann noch eine Kaschierung mit tansparenten Paketklebeband und werden anschließend ausgeschnitten. Das Klebeband macht die Oberfläche abriebfest und hat somit eine dauerhafte Schutzfunktion. Wichtig ist das bedrucken mit einem Laserdrucker, da die Tinte beim Tintenstrahldrucker nicht wasserfest ist und in den Klebestreifen eindiffundiert, was eine verschwommene braune Schrift zur Folge hat. Es muß darauf geachtet werden, daß die A4- Folie eine ausgewiesene gute Haftung besitzt und hochwertig ist. Die Kaschierung mit Klebeband  erlaubt es bei Wechsel des Etikettes dieses als Ganzes abzulösen und nicht in vielen kleinen Fetzen.

Meine Sammlung in den Vitrinen habe ich regional gestaltet. Die Beschriftung als Oberbegriff, z.B. Harz oder Erzgebirge habe ich ebenfalls mit der A4 Klebefolie erstellt. Hierzu klebe ich die entsprechenden Streifen auf Stücken eines weissen Kunststoff L-Profil (10x10mm) und stelle es zu dem entsprechenden Themenbereich in die Vitrine.
Meine Micros sind ebenfalls nach Region geordnet. Diese beware ich in A4 -Hartkartons ehem. Prospektkartons), die vorne ein Klebeschild mit dem Fundgebiet (z.B. Namibia haben) auf. Die Unterteilung in den einzelnen Kartons werden dann noch einemal mit kleinen selbstgeferigten Kartons nach den diversen Fundorten (z.B. Tsumeb, Berg Aukas, Aris usw.)unterteilt.
Zur Kennzeichnung erhalten diese Unterkartons einen beschrifteten Streifen auf weissen Karton der als L-gefaltet in diese gestellt wird.
Da die A4- Kartons alle gleiche Größe haben, kann ich sie im Schrank übersichtlich mit der Beschriftung nach vorne Stapeln.

Ich halte diese Art von Beschriftungen besser als nur eine Datenbank die regelmäßig einen Backup unterliegen muß.
Lose Beschriftungszettel unter einer Stufe sind Mist. Eine wunderschöne und hochwertige Mineraliensammlung geschenkt. Der Erbe hat in Unkenntnis die meisten Schilder entfernt und sie ins Altpapier getan. Die Stufen wurden dann unverpackt in einen großen Karton gelegt und sollten dann entsorgt wrden.
Ein anderer Kollege hat eine Mineraliensammlung bekommen, die ein Britischer Händler zum grössten Teil aufkaufte.
Die Stufen waren nummeriert und es gab dazu ein Begleitheft. Die Stücke, welche nicht in die Zielgruppe des Händlers passten (große Stufen, heimische Stufen und Kleinstufen) bieben zurück. Das Heft aber war in England. Zum Glück haben wir es dann zurückgeschickt bekommen.

Fazit: Stücke sollten einzeln beschriftet, wenn auch nur mit  Fundort, werden. Die Etiketten sollten mindesten doppelt ausgeführt werden.
Dies verhindert traurigen Geomüll.
Liebe Grüsse Frank-Detlef Paul

Offline vandendrieschen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #114 am: 05 Jan 25, 16:30 »
Zur Kennzeichnung erhalten diese Unterkartons einen beschrifteten Streifen auf weissen Karton der als L-gefaltet in diese gestellt wird.
Da die A4- Kartons alle gleiche Größe haben, kann ich sie im Schrank übersichtlich mit der Beschriftung nach vorne Stapeln.
Hast du dazu eine Skizze oder Foto? So wie ich das lese, wird ein beschrifteter Streifen auf den Karton geklebt? Oder wird ein L-Streifen zwischen den Deckel oder auf den Rand gesteckt, dass die Beschriftung vorne zu sehen ist?

"Fazit: Stücke sollten einzeln beschriftet"
hmm. Auf Mineralien rumkritzeln..

Offline marc-r

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #115 am: 05 Jan 25, 17:44 »
selbst wenn am Ende die Stufe zugeordnet werden kann, hat es doch Arbeitszeit gekostet.
Da ist es wieder. Alles in irgendeine ominöse Arbeitszeit umzurechnen. Als wenn das kapitalistische Arbeit wäre, aus der Profit rausspringen soll.

sorry - auch wenn es nicht zu dem Thema an sich gehört, will ich das so nicht unkommentiert lassen:

Was soll diese Bemerkung??
Auch diese - übrigens ehrenamtliche - Tätigkeit nimmt einen Teil meiner Lebenszeit in Anspruch. Wenn ich dafür bezahlt würde, schön. Werde ich aber nicht und mache es, weil es mir persönlich Spaß macht und auch dem Verein hilft!
Da Lebenszeit nachweislich begrenzt ist, halte ich es für mehr als opportun, auf vermeidbare Arbeiten - in diesem Kontext: schlechte Beschriftungen und/oder abfallende Etiketten - hinzuweisen.

Offline vandendrieschen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #116 am: 05 Jan 25, 18:01 »
Das definiere ich aber nicht unter Arbeitszeit. Ehrenamtliche Arbeit auch nicht. Ist dann Lebensmittel einkaufen auch Arbeitszeit, da die Lebenszeit begrenzt ist?

Offline Detlef

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #117 am: 05 Jan 25, 19:34 »
Hallo Juliane,
anbei Bilder meiner Microsammlung. Ich glaube anhand der Bilder kann man verstehen wiedie Anordnung gemeint ist.

Offline Detlef

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #118 am: 05 Jan 25, 19:43 »
Liebe Juliane,
Anbei die Beschriftung der Vitrinenstufen. Die orangen Gewebeklebeetiketten werden mit einem Permanentstift beschriftet un auf die Rückseite der Stufen geklebt. Damit der Text passt, werden oft mehrere Schilder vewendet.
Die Sockelbeschriftung ist z. Zt. in Arbeit.

Es macht zwar viel Arbeit, mir aber auch viel Freude. Wenn man älter ist und nicht mehr soviel draussen wühlen kann, verwaltet man halt die Sammlung.

Liebe Grüsse Frank-Detlef Paul

Offline vandendrieschen

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Re: Eure Etiketten
« Antwort #119 am: 05 Jan 25, 20:02 »
Danke. Mir was das mit den L Kärtchen nicht klar. Ich schreibe den Fundort mit Edingstift immer direkt auf die Kartondeckel  ;D

 

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