Arbeitsmittel / Means for work > Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping

Eure Etiketten

<< < (13/27) > >>

guefz:
Hallo,

der Umgang mit einer SQL-Datenbank erfordert sicherlich IT-Kenntnisse. Eine SQL-Datenbank hat eben den Vorteil, dass man sie mit relativ wenig Aufwand auf eine andere Serversoftware übertragen kann. Zu der Datenbank gehört natürlich noch ein Programm als Frontend zur Bedienung. Bei mir ist das entstanden, weil ich wissen wollte, wie man datenbankgestützte Webseiten erzeugt. Das Design ist vollkommen hässlich, aber es funktioniert für meinen Bedarf gut.

Günter

triassammler:
Hallo,

was Sammlungsverwaltungssoftware angeht, davon gibt es eine durchaus breite Auswahl, und jeder soll mit dem Programm glücklich werden, das ihn am meisten anspricht und seine spezifischen Bedürfnisse am besten bedient.

Über die Zukunft des Programms braucht man sich keine Gedanken zu machen, wenn das Programm einen vollständigen Export aller Daten in eine Nur-Text-Datei unterstützt. Vernünftige Programme sollten das können, und genauso sollten sie in der Lage sein, Datensätze aus Textdateien zu importieren. Freilich, wie man dabei mit verknüpften Bildern verfährt/verfahren kann, ist nicht immer ganz klar. Aber im Zweifelsfall sind die Textdaten wichtiger als Fotos.

Ich nummeriere meine fossilen Stücke mit einem zweibuchstabigen Fundortkürzel und einer fortlaufenden Nummer innerhalb der Fundstelle, da ich stark fundstellenbezogen sammele. Einzelfunde aus aller Welt erhalten einfach ein separates "Allgemeinkürzel". Bspw. "Ho15" für einen Fund aus Holzmaden oder "A93" für einen Einzelfund für den das Anlegen eines spezifischen Fundstellenkürzels nicht lohnt.
Mir ist es wichtig, an der Objektnummer schon ablesen zu können, woher das Stück stammt, denn mit wachsender Sammlungsgröße verliert man irgendwann mal den Überblick. Die weiteren Informationen fallen einem dann schon anhand der Fundstelle grob wieder ein, und für Details wird die Datenbank konsultiert.

Für den Anfang mit einer Excel-Tabelle zu beginnen finde ich gar nicht so schlecht... Die bietet sozusagen unendlichen Raum für Erweiterungen und auch erst mal die Möglichkeit, für sich herauszufinden, welche Informationen zu seinen Stücken man erfassen will. Anhand dessen kann man dann auch später ein richtiges Inventarisierungsprogramm auswählen. M. E. sollte das Inventarisieren einer Sammlung sich vor allem mit der Erfassung der Primärdaten beschäftigen, und erst wenn man alle oder zumindest den wichtigen Teil seiner Stücke eingetippt hat, sollte man sich mit den "Luxusproblemen" wie Etikettendruck, Bilderzuordnung, Verlinkung von Webseiten und Literatur etc. beschäftigen. Sonst wird das alles zu einer Lebensaufgabe...

Gruß,
Rainer

Goldi85:
Hallo,


--- Zitat von: Brodi69 am 23 Feb 12, 08:48 ---Das MineralPro von Quaisser ist ein eigenständiges Programm... wer kann das nach einem allfälligen Ableben des Sammlers bedienen? Wie lange läuft das Programm, wenn Microsoft den nächsten und übernächsten Update vornimmt? Was ist, wenn die Programmierer das Programm irgendwann nicht mehr weiterentwickeln?  ::)
Klar, man kann ausdrucken und auch dann eine Kartei anlegen... Papierloses Büro, wo alles trotzdem gedruckt werden muss?

--- Ende Zitat ---

Soweit ich weis wird es demnächst noch eine Kauf-Version geben, bei der es dann auch Exportmöglichkeiten in PDF und Excel (?) geben wird. Ich denke mal früher oder später werde ich das dann auch anschaffen.

Gruß  Daniel

Heinz:
Hallo,

die Kauf-Version gibt es schon,
mit Excel Import, von PDF Datei Import steht nichts in der Beschreibung.
http://www.mineralpro.de/de-de/mineralpro/mineralprobeschreibung.aspx

Gruß
Heinz

Goldi85:
Oh, stimmt. Hatte Word mit PDF verwechselt.

Gruß  Daniel

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln