Arbeitsmittel / Means for work > Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping
Eure Etiketten
jkstar:
Hi Tobi,
nee ist echt super, ich habe jetzt schon 8 Stücke erfasst, dauert halt etwas, was aber nicht am Programm liegt, sondern daran das ich auch immer noch Fotos machen muss. Das es Englisch ist macht nichts, perfekt wäre es, wenn man das noch auf Deutsch abändern könnte.
Inwieweit man die eigegeben Daten noch extern sichern kann, habe ich mir noch nicht angeschaut.
In Punkto Übersicht ist das Programm bis jetzt das beste, was ich bis jetzt gesehen habe.
Lustig und auch nützlich finde ich die monetäre Bewertung der Stücke, mit Inflationsausgleich. Ich hoffe die zu Grunde gelegten Inflationsraten sind die Deutschen ?! Ansonsten kann man das bestimmt auch ändern.
Danke
+ Gruss
Julian
raritätenjäger:
Hallo,
nach einigem "Herumfrickeln" kann ich das Programm auch nur empfehlen. Was die Übersicht angeht, kann ich mich nur anschließen, das ist die erste Sammlungsverwaltung ohne den ganzen Haufen Krempel, den kein Mensch braucht. Eine Backupfunktion liegt vor, soweit ich das erkannt habe. Über den Button "Preferences" lassen sich etwa auch die Bewertungsspalten ausblenden, dann wird´s noch übersichtlicher. Auch am Hintergrund kann man hier was ändern und die Überschrift verändern. Also: ich kann´s wie geschrieben nur empfehlen!
Gruß
Andreas
Tobi:
Das hab ich dem guten Carles grad mal erzählt, dass sein Programm hier unter den Nutzern im Atlas so gut ankommt, da freut er sich :)
Zwar auch zum Thema Sammlungsverwaltung, aber zu den Etiketten und nicht zur Software:
--- Zitat von: jkstar am 22 Feb 12, 20:49 ---Ich finde es auch wichtig, wenn irgendwo das Fundjahr vermerkt ist.
--- Ende Zitat ---
Das gehört zu den Dingen, die ich irgendwie lange sträflich vernachlässigt habe, sodass ich bei nur sehr wenigen Stufen eine Angabe dazu habe. Generell ist es für eine akkurate Dokumentation natürlich auch nicht verkehrt, das Fundjahr anzugeben.
raritätenjäger:
...was sich ja auch mit dem Programm machen lässt. Die freien Felder lassen sich ja umbenennen. Geht mir aber ähnlich, Funddaten musste ich meist mit Hilfe von Urlaubsandenken, Kalendern oder (zum Glück aufgehobenen) Stufenzetteln rekonstruieren.
Gruß
Andreas
jkstar:
Bzgl. der Infaltionsraten, die kann man auf die Deutsche abändern, wie, steht auf der Hilfe Seite von Carles. Ich denke das zu ändern ist sinnvoll, da z.B. die meisten Stücke meiner Sammlung ja in Deutschland bislang gehandelt wurden.
Ist schon interessant, Du hast eine Stufe von meinetwegen 1960, damals gekauft für 10,- DM, in der Übersicht siehst Du dann sofort welchem Geldwert das heute entspricht.
Das Backup geht, mache ich auf eine externe Festplatte, die Backup-Datei ist allerdings sehr klein (ca. 150 kb), aber ich denke das passt schon, viel habe ich ja noch nicht erfasst. Zusätzlich kopiere ich mir nach jeder Erweiterung meiner Daten den Ordner "Minerals", wo sich die Fotos der Stufen befinden. Sicher ist sicher.
Viele Grüße
Julian
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