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Publikation in ..?
berthold:
Hallo Amir,
--- Zitat ---Was spräche denn gegen eine Veröffentlichung in englischer Sprache?
--- Ende Zitat ---
meine sprachlichen Defizite :'( und die Kosten. Zitat von einem Reviewer im Decision Letter: "The revised manuscript needs to be edited by a native English speaker before re-submission." Meine Versuche a) mit einer Fachübersetzerin b) mit einem Englisch-Lehrer (Gymnasium) und c) mit einem "nativ speaker" waren eher belustigend als nützlich (in allen drei Fällen war das Problem, dass die von Mineralogie keine Ahnung hatten).
Im Moment habe ich einen Aufsatz über die Halos im Wölsendorfer Stinkspat auf dem Tisch. Da hat mir ein Professor gesagt, "das ist mehr als Aufschluss". Vom Inhalt her kommt Lapis und Mineralien-Magazin sicher nicht in Frage und der Umfang ist mit 21 Seiten (36.000 Zeichen) für ein Buch zu klein. Derzeit bin ich am überlegen das dennoch in die Pipe (hinter zwei andere Artikel von/mit mir) beim Aufschluss zu geben, bin aber für jede andere Idee offen.
Gruß
Berthold
Uwe Kolitsch:
Hallo Berthold,
vielleicht hier:
http://www.geoberg.de/text/intro.php
http://www.mineralogicalrecord.com/journal.asp (Axis online journal)
Wenn es ein guter wissenschaftlicher Artikel ist, könntest du auch das Neue Jahrbuch für Mineralogie versuchen (da ist perfektes Englisch nicht so wichtig).
berthold:
Hallo Uwe,
vielen Dank,
www.geoberg.de habe ich mir angesehen, kommt nicht in Frage (schau mal unter Mineralogie wer da schreibt, das sind anscheinend die mangels Qualität abgelehnten Aufschluss- oder Lapis-Artikel) Dazu kommt, dass die Artikel nur online - aber ohne DOI-Nummer- eingestellt werden, also nicht wirklich zitatfähig sind.
Und beim Axis online journal bin ich bei den Hinweisen für Autoren angekommen http://www.mineralogicalrecord.com/editing.asp :P Da geht nichts in deutsch, die haben sehr genaue Vorstellungen wie geschrieben werden muss. Und alles auch ohne DOI. Ach ja, dort findet sich eine wissenschaftliche Abhandlung über die "STAR-TREK Mineralogie" :o, mehr brauche ich wohl nicht zu sagen.
Neue Jahrbuch für Mineralogie wäre eine Alternative, aber eben auch nicht deutsch.
Gruß
Berthold
berthold:
Hallo,
jetzt ist mir noch etwas aufgefallen, was man vor einer Veröffentlichung in "peer-reviewed" Magazinen wissen/beachten sollte. Da bekommt man kein Honorar, vielmehr fällt da ggf. eine "page-charge" Gebühr an. Beispielsweise in einem konkreten Fall (27 Seiten, Canadian Mineralogist) ein vierstelliger Betrag :o.
Gruß
Berthold
aca:
Huch, ich dachte, nur die Bilder sind teuer...
:-\
Aber natürlich will man Bilder haben...
Amir
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