Hallo zusammen,
... um wieder zum thema zu kommen....
ich studiere auch gerade geowissenschaften als bachelor.
um physik, chemie und mathe kommt man (wie ja schon angeführt) nicht herum. aber ich hatte seit der 10. klasse kein physik mehr und habe trotzdem die klausuren und ein 6-wöchiges praktikum bestanden.... man muss sich halt vielleicht bisschen mehr dafür hinsetzten und lernen, aber es bleibt doch sehr stark bei den basics aus der schule...
wenn man familie und geologie verbinden will, muss man (meiner meinung nach) einfach bisschen gucken, in welche richtung man sich spezialisiert. es gibt so viele verschiedene gebiete auf denen geologen tätig sind. da ist sicher immer was dabei.
naja, und auch als explorationsgeologe in "Hinterkakadusien" kann man eine familie haben. da muss man halt nur ne explorationsgeologin heiraten...

Ansonsten kann ich halt nur von meinen erfahrungen sprechen:
- viele exkursionen (minimum 10 tage pro jahr - ich mach meistens ca. 30 tage, da ich auf exkursionen viel mehr lerne)
- die woche ist recht gut voll mit vorlesungen, übungen etc...
... im grunde wurde ja schon alles beschrieben...
vielleicht noch der (aus meiner sicht) hauptunterschied zwischen bachelor und diplom: im diplom hatte man viel mehr wahlmöglichkeiten. im bachelor wird einem fast alles aufgetischt...
aber dass kann sich vielleicht auch von uni zu uni unterscheiden...
gruss,
tobias