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Kann ich Geologie studieren?
giantcrystal:
Hallo nochmal aus Mittelfranken zu diesem schönen Thema
Also das mit der Vereinbarkeit von Geologie und Familie geht durchaus. Ich bin seit 1994 glücklich verheiratet und nach wie vor als Geologe selbsttändig tätig : Schwerpunkt : Hydrogeologie und mineralische Rohstoffe, letzteres in den letzten Jahren deutlich vorherrschend.
Aber man muß bei der Wahl des Berufseinstieges schon etwas aufpassen, sonst landet man als Explorationsgeologe für etliche Jahre auf einem Projekt in Hinterkakadusien. Wobei...wer weiß ob es nicht auch nette Frauen in Hinterkakadusien gibt... ;D Wäre nicht das erste Mal, das einem Geologen so ein Schicksal widerfährt ::)
Im Ernst gesprochen : Manches, zu dem ich aus geologischer Sicht sehr wohl Lust hätte, muß ich mir leider verkneifen, weil es die Familie einfach nicht mitmachen würde...aber auch da munkelt man, das so etwas nicht nur bei Geologen vorkommt.
Glück Auf
Thomas
P.S. @ caliastos : Sei mir nicht bös, aber Grammatik, Rechtsschreibung und Syntax deiner Beiträge sind ziemlich sinnentstellend ! Wenn das beim ersten mal nicht hinhaut, so gibt es doch immer noch die Editierfunktion
caliastos:
---> no comment. sagte schon mal anderweitig, dass ich in foren und chats nicht drauf achte. das lexikon, andere arbeiten, briefe usw. sind was anderes. da ja, aber nicht hier. da muss man sich nicht auch noch der verlogenheit des formal als richtig angesehen unterwerfen.
Tobi:
In diesem Thread geht es um ein wissenschaftliches Studium an einer Hochschule - und dann sind manche noch stolz darauf, dass sie ihre Kommentare dazu in einer Form abgeben, für die sich mancher Hauptschüler schämen würde!
Armselig ::)
--- Zitat von: caliastos am 11 Feb 09, 15:32 ---verlogenheit des formal als richtig angesehen unterwerfen.
--- Ende Zitat ---
??? ??? ???
giantcrystal:
Hallo @ Calliastos und Tobi
Ich möchte hier keinen Streit vom Zaun brechen und auch nicht jede Schrift und jeden Fehler auf die Goldwaage legen. Also sollten wir ruhig locker bleiben !
Aber trotzdem : wenn man erst einmal raten muß, was eigentlich gemeint ist...dann wird es zuweilen etwas schwierig mit dem Verständnis durch die Forenteilnehmer hier. So, und nur so, war mein Hinweis gemeint
Glück Auf
Thomas
TobiasBrehm:
Hallo zusammen,
... um wieder zum thema zu kommen....
ich studiere auch gerade geowissenschaften als bachelor.
um physik, chemie und mathe kommt man (wie ja schon angeführt) nicht herum. aber ich hatte seit der 10. klasse kein physik mehr und habe trotzdem die klausuren und ein 6-wöchiges praktikum bestanden.... man muss sich halt vielleicht bisschen mehr dafür hinsetzten und lernen, aber es bleibt doch sehr stark bei den basics aus der schule...
wenn man familie und geologie verbinden will, muss man (meiner meinung nach) einfach bisschen gucken, in welche richtung man sich spezialisiert. es gibt so viele verschiedene gebiete auf denen geologen tätig sind. da ist sicher immer was dabei.
naja, und auch als explorationsgeologe in "Hinterkakadusien" kann man eine familie haben. da muss man halt nur ne explorationsgeologin heiraten... ;)
Ansonsten kann ich halt nur von meinen erfahrungen sprechen:
- viele exkursionen (minimum 10 tage pro jahr - ich mach meistens ca. 30 tage, da ich auf exkursionen viel mehr lerne)
- die woche ist recht gut voll mit vorlesungen, übungen etc...
... im grunde wurde ja schon alles beschrieben...
vielleicht noch der (aus meiner sicht) hauptunterschied zwischen bachelor und diplom: im diplom hatte man viel mehr wahlmöglichkeiten. im bachelor wird einem fast alles aufgetischt...
aber dass kann sich vielleicht auch von uni zu uni unterscheiden...
gruss,
tobias
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