Gesteine / Rocks / Rocas > Gesteine / Rocks / Rocas
Schlangenstein und etc.
Lüdi:
Hallo Tobias,
vielen Dank für Deine Mühe, das geht sofort gespeichert in den Ordner. Ich denke ich werde das Lechbett dieses Jahr noch umgraben, sofern weniger Wasser ist. Mir ist die Morphologie schon sehr wichtig! Genaues wird dann das schleifen/verdichten selber zeigen.
TobiasBrehm:
Hallo Lüdi,
da wünsch' ich dir auf jeden Fall erfolg dabei!
Falls du in der Nähe des Füssener Rathauses im Lech suchen solltest und du dabei zufällig auf Quecksilber stösst, kannst du mir ja dann Bescheid geben. Laut Literatur soll es dies dort wohl geben.... ;)
Zudem hatte ich noch vergessen zu schreiben, dass im gesamten Gebiet eine Eisenvererzung und wohl nach ganz alter Literatur auch eine Zinkvererzung vorliegt. Bezüglich der Eisenvererzung wären wir dann bei "Brauneisenkonkretionen", was ja scheinbar als "Glanzer" verwendet wurde.
Glück Auf!
Tobias
Lüdi:
Werde ich machen, so ich in meiner Zieher und Glanzer Blindheit drin wühle, wenn ich nach meinen Steinen suche.
Gruß
Lüdi:
Hallo,
da ich nun einmal in Füssen und auch in Schottland war, wollte ich mal hier posten das meine Suche ganz erfolgreich war. Zu Schottland also dem Water of Ayr/Schlangenstein kann ich sagen das man zwar im Flussbett an einer bestimmten Stelle zwar was finden kann, aber eher sehr wenig. Besser also viel besser ist es schon wenn man an der alten Mine sucht, dort ist nun jeder Stein der dort als Abraum zu finden ist der Schlangenstein. Den Stein den ich mal mit Bild gepostet habe gehört zwar zu den Tam o Shanter Stone aber ist um einiges härter als der andere und somit nicht der den ich suchte. Zweifelsfrei handelt es sich um ein Schiefergestein.
Die anderen Steine der Rote, der Braune und der Graue habe ich im Flussbett finden können. Den Roten und den grauen gibt es dort in Hülle und Fülle. Den Brauen haben ich nicht viel finden könne, aber ein paar wenige Exemplare waren es doch. Bei den 3 Gesteinen würde ich mit meinem Laienhaften Verständnis sagen das es jeweils um Kalkstein handelt. Herausfinden konnte ich das es auch dort viele Steinschleiferein gab die Wetzsteine genau wie in Schottland gab. Also ist mein Fazit: Das die Stukkateure sich damals nicht auf die Suche machten nach geeigneten Steinen sonder diese einfach kauften als Wetzsteine.
Der Schlangenstein wurde übrigens in einem Seitenaltar im Kloster von Zwiefalten gefunden. Das war so ca. 1747.
Wenn es jemanden interessiert kann ich dann die tage auch ein paar Bilder hochladen.
Danke nochmal an euch...
Gruß
Sven
pseudonym:
In dem Link oben wurde Belgischer Brocken erwähnt (Coticule ) , wenn du da was brauchst , ich hätte noch was auf Lager , als Rohstein .
Hatte mir das mal mit viel Mühe besorgen lassen um Abziehsteine daraus zu fertigen was ich auch mit Erfolg getan habe , ein Stück ist halt noch da ,ca. doppelt Faustgroß .
Kannst dich ja mal melden .
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