Mineralien / Minerals / Minerales > Achate / Agates

Achatvarietäten aus Deutschland

<< < (157/298) > >>

uwe:
Hier zeigt es sich wieder, daß man nichts verallgemeinern kann. Manche Achate kommen tatsächlich erst nach dem Schneiden und polieren zur Geltung. Die gezeigten Achate von -M- und von gontran sind tatsächlich im rohen Zustand meines Erachtens attraktiver (weil natürlicher ?).

Uwe

minuwe:

--- Zitat ---Die gezeigten Achate von -M- und von gontran sind tatsächlich im rohen Zustand meines Erachtens attraktiver (weil natürlicher ?).
--- Ende Zitat ---
Hatte grontran das bearbeitete Bild der geschliffenen Hälfte geschickt, darauf waren sehr viele Details mehr zu sehen als auf obigem Bild. Das heißt also, der Achat zeigt die Details erst nach dem Schleifen (und Polieren), ein Bild muss es aber auch rüber bringen!

@ Uwe: Obige zwei Bilder verglichen- gebe ich dir Recht, aber wenn du das bearbeitete sehen würdest.... da sieht man Strukturen, die auf beiden Bildern nicht zu sehen sind. Das liegt in der Natur des Achates, also Farbverteilung, Farbstruktur usw., dass die feinen Nuancen nur durch Politur richtig zur Geltung kommen. Dieses physikalische Phänomen kann man nicht wegleugnen. Ungeschliffen sieht man ja außer muschligem Bruch nur die groben Farbstrukturen.  In diesem Fall würde ich schon verallgemeinern. Habe auch noch nie gehört, dass jemand bereut hätte, einen Achat geschliffen zu haben, weil er vorher besser aussah, höhstens weil er sowieso nach nix aussah.

Gruß
Uwe

Xantokon:
1: Schlottwitz 30 x 52 cm
2+3: auch Schlottwitz

Bernd G:
fundstelle gottlob bei friedrichroda ,wohl die letzten kugeln mit acht von diser fundstelle . leider  ???

1: funde heute
2+3: beim graben

Bernd G:
gottlob

schaun wir mal was nach dem schneiden raus kommt  ;D

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln