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Mineralien fotografieren - Erfahrungsbericht - andere Erfahrungen!

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Galenit:
Manche haben den Mercedes in der Garage, andere auf dem Stativ. Wenn es um Preis/Leisung geht kann man eigentlich nur das Tamron 90 2,8 universell für jedes system empfehlen. für 300€ gibts kaum was besseres incl. 5 Jahren Garantier und kostenloser Justage direkt auf die jeweilige Kamera!

Aber nun zum 'eigentlichen Problem': Walpurgin  ;D
Ich glaube wirklich, das dein Objektiv die größte Schwachstelle ist. Das matschige ist typisch für die Kitobjektive.
Ansonsten ist das meiste schon gesagt:

Blende 8 - 11
Stativ
Fernauslöser
Spiegelvorauslösung
Manuell fokussieren

Mehr kannst du kaum tun!

der Sauerländer:
dann kommen wir uns doch schon näher. Mit den 600,-€ meine ich Objektiv plus Gehäuse. Beides gebraucht ständig zu finden bei dforum.de oder dslr-forum. de o. a.

@Frank
unter einem weißen Blatt Papier verstehen die Leute i. d. R. Druckerpapier. Damit kann man keinen vernünftigen Weißabgleich machen. Eine Graukarte kostet nur wenige €. Andere nehmen zBsp. eine Reflektorscheibe vom Fahrrad oder ein Stück einer Dia-Leinwand. All das nützt dir aber auch nix, wenn Du keinen kalibrierten Monitor hast. Dein Bild sieht gut aus aber andere sehen Farbstiche.

@Michael, ich schreib dir mal ne PM

@Rene,
nein, ich werte die Bilder nicht ab. Da ich die Fotografie mittlerweile intensiv betreibe, gucke ich sicher anders. Und schüttel sehr häufig den Kopf, wenn Bilder gelobt werden, die einfach schlecht sind. Bestes Beispiel dafür ist die fotocommunity. Da wird permanent mit wenigen Worten gelobt, obwohl jeder sehen kann, was ein wirklich gutes Foto ist. Hier ist das z. T. genau so. Unscharfe Fotos sind nun mal nicht gut. Die werden durch subjektive Betrachtung auch nicht besser. Und warum soll ich mich nicht an den besten Fotografen orientieren? Meine Fotos werden nie so gut sein wie die Fotos in minerapole.com, aber wenn ich nur annähernd so eine Quali hinbekomme, bin ich zufrieden.

Krizu:

--- Zitat von: der Sauerländer am 02 Apr 10, 15:30 ---@Frank
unter einem weißen Blatt Papier verstehen die Leute i. d. R. Druckerpapier. Damit kann man keinen vernünftigen Weißabgleich machen. Eine Graukarte kostet nur wenige €. Andere nehmen zBsp. eine Reflektorscheibe vom Fahrrad oder ein Stück einer Dia-Leinwand. All das nützt dir aber auch nix, wenn Du keinen kalibrierten Monitor hast. Dein Bild sieht gut aus aber andere sehen Farbstiche.

--- Ende Zitat ---

Richtig - Das normale Druckerpapier ist aber oftmals gelblich. Spectralon liegt auch im Schreibtisch ;-)
Aber jetzt mal ehrlich - mein Monitor links ist etwas rotstichig, der rechts neutral bis leicht blau. Aber das ist nicht das Problem bei Walpurgin. Das ist eher Beleuchtung, Parameter und Fokus.

MfG

Frank

der Sauerländer:
http://www.enjoyyourcamera.com/Graukarten-Weissabgleich:::57.html

loparit:
Hallo Wilhelm,

so ein Teil was man vor die Linse setzt habe ich mir dort gekauft und benutze es schon seit längerem. Funktioniert recht gut und einfach.

Gruß
Edgar

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