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Aschewolke Eyafjallajökull / Luftraumsprerrung

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Krizu:
Hallo Uwe,

ist zwar bei der BA9 passiert - aber die haben eine dicke Wolke passiert.
BTW: ein Marschflugköper würde trotzdem treffen, soviel zum Instrumentenflug.

Frank

Mineralroli:
Hallo Thomas
Über vulkanische Aschewolken zu fachsimpeln kann ja ganz interessant sein,
aber über die Richtigkeit des Flugverbots zu diskutieren wohl nicht, es sei denn
wir wären klüger als die Flugsicherung oder Techniker und hätten die Ausrüstung
um das Gegenteil zu beweisen.
Beste Grüße
Roland

Bergbaumaulwurf:
Glück Auf!
Ist gibt immer 2 Seiten einer Medallie, nur welche Seite sich am Ende zeigt weis man vorher nicht.
Also ist es doch immer die sichere Seite hier Vorkehrungen zu treffen. Danach ist wenn was passiert das Geschrei groß.
Es ist schmerzlich  dann selbst oder wenn Angehörige in einem Flugzeug zurück in der Blechkiste Heim zu kommen.  Der Verlust des Fluges ist nicht so schmerzlich wie der eventuelle Tod!!!
Auch wenn es einem das letzte an Geld gekostet hatt. Das sollte man sich immer vor Augen halten!
Bergbaumaulwurf

Jochen1Knochen:
Und so schließt sich der Kreis wieder-wenns regnet fällts runter und wir brauchen die isländische Lava nicht mehr zu kaufen--Siehe Rubrik verrücktes e-bay
Gruß Jens

Moni:
Hallo - Ihr sprecht über die Auswirkungen des Vulkanausbruches - aber welcher Vulkan spukt den nun eigentlichen seine Aschewolke aus?

Immer noch der Fimmvördulhals-Vulkan (hier ist die erste aufgrissene Spalte mit der Lavaförderung), der sich genau zwischen den Gletschern Eyjafjalljökull und Myrdalsjökull befindet oder nun der Eyjafjall-Vulkan selbst unter dem gleichnamigen Gletscher Eyjafjalljökull?

Mit dem ersten Ausbruch im März 2010 hatte man je angenommen, daß der Katla-Vulkan unter dem Myrdalsjökoll ebenfalls aktiv werden könnte, da hier spaltenmäßig ein Zusammenhang besteht. Dem scheint jedoch nun nicht so zu sein, statt dessen wird der Eyjafjall-Vulkan aktiv?

Flurwasserstoffaustritte wurden glaube ich, ebenfalls registriert. So zumindest laut Pressemitteilungen.
Sind die typisch für Vulkanausbrüche im Süden Islands?
Höhere bzw. hohe HF-Konzentrationen waren in der Vergangenheit bei dem Hekla-Vulkan zu beobachten, was Mensch und vorallen die Schafe dezimierte. Allerdings liegt die Hekla etwas weiter nördlich vom Eyjafjall-Gletscher und mir sind Zusammenhänge da nicht bekannt.
Was sagt Ihr also?

Einen schönen sönnigen Sonntag wünscht
Moni

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