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Autor Thema: Mineralien & Fossilien Zukunftsorientiert Wertverlust oder Wertanlage ?  (Gelesen 10509 mal)

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Offline Amberimage

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Guten Abend,

was denkt ihr?

kann unser gemeinsames Hobby Zukunftorientiert einen Sammelwert -> tiefpunkt wie die Biefmarken erreichen ?
sprich: nur noch seltene Top Stufen & Museumsstufen sind dann gefragtt ?

Muss man befürchten das immer weniger Menschen sich für dieses Hobby interessieren
und somit die M & F haufenweise Für 'n Appel und 'n Ei über'm Tisch gehen?

oder denkt Ihr genau das Gegenteil tritt ein, sprich eure Sammlung wird Zukunftsorientier immer eine größere Wertanlage ^-^

Ich persöhnlich glaube 50/50, so
Bsp. einzeile Sammelgebiete wie z.B. Dino Fossilien oder Meteoriten könnten eine Wertanlage werden,
dafür aber einzelne Regionale Mineralien Imens an Wertverlust nehmen.
Ist aber nur mein Gedankengang und reine Spekulation, genauso gut könnte ich ein anderes Bsp. nehmen.

Fakt ist:
Der Marktpreis richtet sich ja wie immer schon, nach Angebot & Nachfrage,
so ist es mir auch klar das Mineralien aus erloschenen Fundstellen begehrter und dementsprechend meißt teurer zu erwerben geworden sind.

So denke Ich aber auch das durch das Internet und dementsprechend
auch das größere Angebot viele M & F einfach nur günstiger geworden sind.
Außer TOP-Stufen, die meißt untopisch gehandelt werden.
Nach dem Verfahren, einen höhst Möglichen Profit zu erzielen, den das Mineral oder Fossil
ist dem Individum soviel Wert wie er es ist bereit zu zahlen.

An die Erfahrenen/Älteren Mineralien & Fossilien Freunde,
kann man ein Fazit ziehen in wie fern sich der M & F Marktpreis bzw. Interesse an diesen Hobby
in den letzten 50 Jahren bewegt/verändert hat?

Bin schon mal auf eure Meinungen gespannt.

Die Zukunft wirds wohl zeigen  ::)

cheers

Offline schnurps

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hallo,
also meine meinung ist ganz einfach.
ich sammle die mineralien,um mir und evt.meinen kindern damit freude zu bereiten.weiterhin befasst man sich in den meisten fällen früher oder später auch mit der geschichte,welche hinter den mineralien steht(bergbau,bes.verhältnisse,historie usw.)
davon wird man auch nicht unbedingt dümmer und man lern viele gleichgesinnte kennen.
was den wert betrifft,kann ich dazu sagen.sieh dir mal die geschichte an.
auch früher wurden mineralien oft teuer bezahlt,da sie nunmal alle unikate sind.
wenn man dann noch den historischen aspekt betrachtet,dass viele gruben gechlossen sind und von dort niemals wieder material neu dazu kommt,steigt der wert eigentlich zwangsläufig an.
ich denke,gerade momentan ist eine zeit da viele bergleute welche bei uns in den neuen ländern bis fast zur wende tätig waren,teilweise aus altersgründen ihre sammlungen verkaufen,auflösen oder vererben.
dadurch werden hin und wieder stufen oder ganze sammlungen auf den markt kommen,welche aber sicher schnell vergriffen sein werden. leider werden dann viele lagerstättensammlungen ein opfer von haien,welche alles verhökern nur um profit zu machen.denn oft sind es ja die unscheinbaren mineralien,welche in sammlerkreisen den wirklichn wert ausmachen.
diese wenig attraktiven stufen werden dann entsorgt oder verschleudert.
oftmals finden auch die enkel keinen wirklichen draht zu den steinen und verkaufen sie teilweise unwissend.
aber dennoch,glaube ich,wird sich unser hobby erhalten und es liegt auch etwas an uns,unseren nachfolgern den hohen ideellen wert und die vielen symbole vergangener zeiten zu erhalten.
lg schnurps

Offline triassammler

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Hallo Damian,

mit Briefmarken kann man das Sammeln von Mineralien und Fossilien sicher nicht vergleichen - Bodenfunde lassen sich ja nicht in beliebig großen Emissionsmengen herstellen  ;)

Die generelle Frage zu stellen "sind Mineralien/Fossilien eine gute Wertanlage?" ist jedenfalls zu kurz gegriffen, schnurps hat ja schon ausgeführt, dass man das differenziert betrachten muss.

Langfristig - über Jahrzehnte betrachtet - stellt man beim Wert von Mineralien und Fossilien wahrscheinlich eine oszillierende Entwicklung fest, die darüber hinaus in unterschiedlichen Sammelgebieten auch noch unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Teuer ist immer, was gerade "in" ist. Und was gerade "in" ist, kann morgen schon wieder "out" sein. Selbst bei Luxusstufen, für die abnorme Summen bezahlt werden, muss irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht sein.

Es ist ein wenig wie bei Aktien: Wenn man die Zeit aussitzen kann, bis sie an Wert zugelegt haben, kann man einen Gewinn abschöpfen. Will man Mineralien/Fossilien aber als Wertanlage, die schon im nächsten Jahr etwas abwerfen soll, könnte es gut sein, dass man Pech hat.
Sammelt man seine Stücke selbst, ist es mit der Wertanlage ohnehin nicht weit her: So viel kann man für seine Sammlung gar nicht verlangen, dass die hineingesteckte Arbeitszeit, Fahrtkosten usw. wieder herauskommen. Das kann sich jeder selbst ausrechnen, indem er den in seiner Region üblichen durchschnittlichen Nettolohn auf die für das Hobby verwendete Zeit umlegt.

Von daher: Eine selbst zusammengesammelte Sammlung ist immer ein Verlustgeschäft. Sie bringt aber einen ganz entscheidenden Gewinn: das Wissen und viel Spaß!

Gruß,
Rainer

Offline Embarak

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Hallo,
Eine selbst zusammengesammelte Sammlung ist immer ein Verlustgeschäft. Sie bringt aber einen ganz entscheidenden Gewinn: das Wissen und viel Spaß!
Dem kann ich mich nur anschließen !
Weitere Forum-Kommentare zu diesem Thema - so auch meinen - findest Du u.a. im folgenden thread
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,22002.msg177867.html#msg177867

Gruß
Norbert

Offline Bergbaumaulwurf

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Glück Auf!
Spielt den in unserer Gesellschaft eigentlich immer nur das Geld die Rolle?
Was ist ein Mensch wert, was bringt das oder das Mineral?
Ich gehe soweit es meine Finanzen erlauben selber sammeln !!!!
Einen Teil an Überschüssigen Material verkaufe ich auf Börsen, für neue Touren, bin da aber sehr gemäßigt im Preis, meist so für einen Euro.
Bei einem gekauften Stück hält meist die Freude darüber nicht lange an. Aber bei dem selbergesammelten hängen Geschichte und Erinnerungen dran. Deshalb sind mir diese Minerale doch die liebsten. Es zählt nicht immer das Materielle, wir sammeln aus Freude.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Vergiss das Geld" Das letzte Hemd hatt keine Taschen"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bergbaumaulwurf

Offline minneralix

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  • Caaschwitz Sammler
Glück Auf!
Spielt den in unserer Gesellschaft eigentlich immer nur das Geld die Rolle?
Was ist ein Mensch wert, was bringt das oder das Mineral?
Ich gehe soweit es meine Finanzen erlauben selber sammeln !!!!
Einen Teil an Überschüssigen Material verkaufe ich auf Börsen, für neue Touren, bin da aber sehr gemäßigt im Preis, meist so für einen Euro.
Bei einem gekauften Stück hält meist die Freude darüber nicht lange an. Aber bei dem selbergesammelten hängen Geschichte und Erinnerungen dran. Deshalb sind mir diese Minerale doch die liebsten. Es zählt nicht immer das Materielle, wir sammeln aus Freude.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Vergiss das Geld" Das letzte Hemd hatt keine Taschen"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bergbaumaulwurf

Dem kann ich mich nur anschließen ;D

Der wahre Wert der Mineralien ist ihre Schönheit, ihre Einzigartigkeit und die Freude wenn ich sie in meiner Vitrine bestaunen kann  ;D ;D ;D

Gruß Minneralix

Offline Jochen1Knochen

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  • In meinem Brunnen ist ein Quarzgang
Hallo Damian !
Von Marktpreis kann man eigentlich bei keinem Mineral oder Fossil sprechen.Jedes Stück ist einzigartig und deshalb sind die Preise auch nur Phantasiepreise jedes einzelnen Verkäufers und auch der Käufer ,bzw Bieter.
Einer wills und gibt halt mehr-das ist wie eine Kunstauktion,nur das hier die Natur am Werk war.
Weiterhin kennen sich ja viele untereinander und da kommt es dann halt vor ,;" Der hat Geld,dem biete ichs an! "
So wird sich das in Zukunft auch nicht ändern.
Zum Interesse an unserem Hobby: Da wird sich wahrscheinlich auch nichts ändern -mehr oder weniger hat jeder Mensch Interesse an Steinen und man kann jederzeit groß und klein damit begeistern,wenn man nicht übertreibt und auf den Wecker geht.
Dann noch -was hat sich in den letzten 50 Jahren bewegt:  Die Mineralienbörsen sind wie die Pilze aus dem Boden geschossen-viele haben nur damit angefangen zu sammeln, um die Steine verkaufen zu können-die Händler sind auf Schmuck umgestiegen um die Standmieten erbringen zu können-der Erfolg war ein gemischter Wochenmarkt
Dadurch wurde natürlich auch ein Publikum angezogen,welches zwar zu den Mineralien Ah und  Ohh sagt, angezogen,-aber eben dann doch lieber die Achatkette für die Tochter gekauft hat
Dadurch konnte der Sammler sein Eigenwissen auch schlecht weitergeben.Das wird aber jetzt teilweise von den Börsenveranstaltern wieder versucht auszubügeln.
DieZukunft kann die Fehler der Vergangenheit ausbügeln  oder vergrößern ??????????
Gruß an alle! Jens




Offline Mineralroli

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Hallo
Ich bin auch der Meinung das man nicht aus der Sicht einer Wertanlage sammeln sollte sonder an der Freude schöner Mineralstufen und Anschliffe.
Fakt ist aber auch das die Sammlergemeinde schrumpft da der Nachwuchs fehlt bzw. nicht proportional ergänzt wird.
Das hat natürlich und wie schon erwähnt den Effekt das die Nachfrage geringer wird bei wachsenden Angebot (durch Sammlungsauflösungen und Neufunde) und das regelt den Preis ob man es glauben will oder nicht.
Das Durchschnittsalter der Sammlergemeinschaft  wird immer höher und viele Sammlungen werden aufgelöst, zerteilt oder wandern im schlimmsten Fall auf dem Müll.
So manche liebevoll zusammengetragene Lokalsammlung fällt dann irgendwo zum Opfer. Nicht selten ist es so das Lokalsammlungen nicht nach der Ästhetik aufgebaut sind sondern nach anderen Gesichtspunkten wie Vollständigkeit einer Fundstelle, Systematik, MM, .....
Wenn nun die Nachfrage nach der alten Grube xy nicht mehr vorhanden ist und z.B. die Erben wegen der fehlenden Ästhetik und Unwissenheit es für Schotter halten wandert diese wertvolle Sammlung auf den Müll. Schaustufen würde das nicht passieren denn wer schmeißt  z.B. eine schöne große Bergkristallstufe einfach auf den Müll? Selbst wenn man kein Sammler ist so weiß man es doch zu schätzen.
Damit will ich sagen das Schau-und Museumsstufen ihren Wert behalten dürften. Ich könnte mir auch vorstellen das das Mineralien sammeln sogar mehr in diese Richtung geht weil eben die Möglichkeit für das Sammeln bestimmter alter historischer Gruben nicht mehr gegeben ist und nur der Kauf von diesem Fundort wenig interessant ist.
Beste Grüße
Roland

Offline triassammler

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Hallo nochmal!

So manche liebevoll zusammengetragene Lokalsammlung fällt dann irgendwo zum Opfer. Nicht selten ist es so das Lokalsammlungen nicht nach der Ästhetik aufgebaut sind sondern nach anderen Gesichtspunkten wie Vollständigkeit einer Fundstelle, Systematik, MM, .....

Ich kann nur immer wieder sagen: Der Wert einer Sammlung steht und fällt mit ihrer Dokumentation. Wenn jedes Stück inventarisiert ist, in einer Kartei die Besonderheiten vermerkt und womöglich sogar ein Kaufpreis (falls zutreffend) oder Schätzwert angegeben ist, haben es die Erben leichter, die Sammlung ggf. würdig unterzubringen oder zumindest beim Verkauf nicht völlig zu verramschen.
Dann bringen auch Systematiksammlungen ohne Schaustufen noch etwas ein. Dagegen, wenn es zu keinem Stück eine Angabe gibt, ist es logisch, dass nur nach der Optik verfahren wird.

Gruß,
Rainer

Offline uwe

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Der Rainer Albert "Triassammler" hat 100% recht. Leider wird von vielen Sammlern auf die Dokumentation und Inventarisierung der Sammlung zu wenig Wert gelegt. Ich habe schon Sammler erlebt, welche die Kartei nur im Kopf hatten.

Uwe

Offline raritätenjäger

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Hallo,

dem vorangeschriebenen kann ich mich zu weiten Teilen anschließen. Zunächst will auch ich beipflichten, dass man doch zur eigenen Freude sammelt, gleich was und wie. Natürlich, das will ich nicht bestreiten, ist es schön, Stufen zu beseitzen, die einen gewissen monetären Wert darstellen. Und natürlich ist eine gute Sammlung immer auch eine Wertanlage. Aber sammeln nur um des schieren Geldwertes wegen? Nun ja, wer mag...

Ob der "Wert" der Mineralien verfällt, vermag ich nicht zu sagen. Tatsache ist, dass andere Sammelgebiete unter unseren "modern times" mit ebay und co zu leiden haben. Nur sind dies meist, wie schon geschrieben, hergestellte Waren i.w.S. Es wird für Mineralien nie einen Sammlerkatalog geben. Selbst die Blaue Mauritius ist katalogisierbar, jede unikate Mineralstufe ist es nicht. Dennoch unterliegen die "Steinchen" damit einer Art Mode. Mal ist es mehr, mal weniger "in", sie zu sammeln, eine feste "Richtlinie" gibt es nicht.

Die "Massenvermarktung" qua online-Auktionshaus ist bei den Mineralen nicht so sehr zu spüren, möchte ich meinen. Einfach heruntergebrochen: Müll war immer viel und billig vorhanden, gutes war immer teuer und so wird´s auch bleiben. Und gewisse Fundgebiete wie Freiberg, Siegerland, St. Andreasberg, Cornwall etc., die klassischen Bergbauregionen also, die werden immer einen gewissen Preis erzielen können.

Vielleicht hat das Mineraliensammeln gerade jetzt Konjunktur. Wenn das Verlangen nach einem Stück "ruhiger", echter, greifbarer Natur in einer beschleunigten Welt, voll von Wegwerfartikeln, aufkommt, warum sollte nicht eine schöne Stufe dieses Verlangen stillen können?

Wie auch immer. Ein jeder sammle nur zu seinem Vergnügen, lasse sich nicht reinreden von vermeintlichen "Experten". Wenn ein Mineral subjektiv "schön" ist, dann ist sein Geldwert marginal - gleich woher die Stufe kommt oder ob sie beschädigt ist. Das sollte denn auch der wahre Wert sein: der Grad der Freude über die Stufe. Dies kann ein getrommelter Bergkristall genau so erfüllen, wie eine armstarke Lockensilberstufe oder ein extrem rares Systematikmineral.

Gruß
Andreas

Offline Mineralroli

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Hallo Painer
Zitat
Wenn jedes Stück inventarisiert ist, in einer Kartei die Besonderheiten vermerkt und womöglich sogar ein Kaufpreis (falls zutreffend) oder Schätzwert angegeben ist, haben es die Erben leichter, die Sammlung ggf. würdig unterzubringen oder zumindest beim Verkauf nicht völlig zu verramschen.
Dem möchte ich voll zustimmen.
Ich hatte selbst im letzten Quartal zwei Sammlungsangebote aus Österreich (Schätzpreis lt. Sammlungsinhaber 1 x 40.000 € und  1 x 200.000 €) beide Sammlungen ohne jeden Fundortzettel. Was soll man dazu sagen? Der wirkliche Wert war für mich nur noch Minimalwert mehr nicht. Einige Leckerbissen, die man zuordnen konnte, waren da interessant das andere nur Beiwerk.
Beste Grüße
Roland

Offline ingo

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  • Pandere res alta terra et caligine mersas.
    • Achate
Hallo Sammler
Ich kann mich meinen Vorrednern  auch nur anschließen. Diamanten, Smaragde, Gold u.s.w. dürften ihren Wert behalten und  noch  Steigerungen erfahren. Wie ich hörte soll es aber bei Tsumeb Mineralien, selbst schon zu Zeiten als der Abbau noch im vollen Gange war, regelrechte kämpfe gegeben haben  um Spitzenstufen. Zum anderen wurden spielende Kinder beobachtet, die Azurite aus dieser Mine zu Pulver zerrieben um damit zu malen. Warum auch nicht? Kommt eben immer darauf an was man dem Ding zumisst .  Vorsichtig bemerken möchte ich dann noch, das für Mineralien auch  getötet wurde. Ich meine jetzt nicht die Auseinandersetzung in Namibia, wo es um Aquamarin-Stufen  ging, wo ja niemand ernstlich verletzt wurde.
BG ingo

Offline Amberimage

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Abend,

vielen Dank für die vielen Interessanten Meinungen.
Wie ich lese, sind eigentlich fast alle sehr optimistisch für eine Zukunftsorientierte erhaltung des Hobbys. Das freut mich.
Ich Persöhnlich sammle auch nicht mit der perspektive einer Wertanlage,
Viel mehr Wert lege ich auf den ideellen Wert sowie Ästhetik und einen interessanten historischen Werdegang der Stufe,
die für mich auch selbstverständlich ordnungsgemäß Dokummentiert sein sollte.
So habe ich auch nicht einen regionalen Schwerpunkt innerhalb der Sammlung die sich mal bestimmt einfacher und erfolgreicher verkaufen würde.
Dennoch habe ich mich aus Neugier für eure Meinung sowie euren Stellungswert interessiert.
Da es also Bodenschätze sind, wird immer ein gewisser monetärer Wert vorhanden sein
und der größte Gewinn an diesen Habby ist also die Freude & das erbrachte Wissen.

Eine lebenslange Freude ist ja unbezahlbar  :)

schönen Abend.

« Letzte Änderung: 23 Apr 10, 11:04 von Amberimage »

 

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