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Naturhistorisches Museum Wien
skibbo:
Hallo ihr,
Danke für das Lob. Es war schon einiges an Arbeit, aber es hat mir Spaß gemacht und ich habe dabei etliches über mir bis dato noch unbekannte Fundstellen gelernt. Ich habe im Museum ganz simpel mit meiner Canon G9 fotografiert, das ist keine Spiegelreflex. Makro an, Blitz aus und dann am besten in Serienbild damit die Chance ein unverwackeltes Bild zu bekommen größer ist (daher auch die ürsprünglich knapp 2000 Bilder). Häufig habe ich die Kamera auf die Scheibe aufgelegt, so umgeht man Spiegelungen und reduziert die Gefahr eines verwackelten Bildes. Also recht primitiv das Ganze. Man muss dann halt nur auf den Weißabgleich achten, da Neonlicht mit Tageslicht vermischt wird, aber das könnte man auch noch später am Rechner bearbeiten. Ansonsten habe ich die Bilder nur zurechtgeschnitten und in einzelnen Fällen durch die picasa Autokorrektur laufen lassen. Es kann sein, dass einige Bilder ein wenig dunkel sind, das sehe ich hier an dem Laptopmonitor nicht so gut.
Das man keine Krümel und Staub sieht liegt wohl daran, dass die Vitrinen sauber waren. Ich denke hier jemand extra für mich ::) reinegemacht ;D... Wie gesagt, großartig bearbeitet sind die Bilder nicht.
Grüße aus Frankfurt
Stefan
Embarak:
Hallo,
Der Hemimorphit ist phantanstisch ! Fundort Sardinien ist etwas wenig.
Blaue Hemimorphite kamen von Sa Duchessa,Region Carbonia-Iglesias,Sardinien. ( → Lexikon oder → mindat )
Habe davon noch ein Stück aus einer alten Sammlung. (nicht ganz so schön,wie die NHM-Stufe... ;) )
Die damalige Handelsbezeichnung war Calamin,ein alter Sammelbegriff für nichtsulfidische Zinkerze,
der u.a. Hemimorphit, Smithsonit und Zinkbaryt beinhaltet,bzw. Zn-Silikat, -Karbonat und -Sulfat in einen Topf wirft.
Gruß
Norbert
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