Hallo,
Halden, die auf Wanderkarten verzeichnet sind, ist eine Alternative. Aber hier schließe ich mich der Meinung von Uwe an.
Hier im Lexikon oder auch im Forum gibt es einige Informationen über noch lohnende Fundstellen (auch Halden

) im Erzgebirge. Da musst du einfach ein bisschen suchen.
Ich kann dir ja schon einmal zwei Links geben:
http://www.mineralienatlas.de/viewF.php?param=1210809239http://www.mineralienatlas.de/viewF.php?param=1210704440.pngAuch findest du im aus den Fundstellen generierten File für GoogleEarth einige verzeichnete Fundstellen (
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/GoogleEarth). Dies ist aber nur für solche Fundstellen der Fall, bei denen in den Lexikonseiten die GPS-Koordinaten eingegeben wurden.
Die Literatur ist auch sehr hilfreich. Besonders empfehlenswert finde ich folgendes Buch:
Vollstädt, H. & Weiß, St. (1991): Mineralfundstellen Sächsisches Erzgebirge, Christian Weise Verlag München (128 Seiten).
Da es nicht mehr gedruckt wird und auch dementsprechend gefragt ist, musst du dich bei ebay oder sonst wo darum kümmern. Es ist zwar schon einige Jahre alt, aber für den Mineralsammler ist es wirklich gut. Innerhalb der letzten Jahre konnte ich somit etliche Fundstellen besuchen. Bei besonders weit ausgedehnten Halden wie z.B. im Freiberger Revier sind auch Informationen angegeben, an welcher Haldenseite man noch fündig werden kann. Ohne diese Informationen würde man mit großer Wahrscheinlichkeit überhaupt nichts finden. Zu jedem Fundstellengebiet sind sowohl Übersichts- als auch Detailkarten abgedruckt.
Gruß
Daniel