Hallo
@Jens
werde mich nicht in Bezug auf Personen auf Ableitungen vom Thema einlassen
genau das erwarte ich auch nicht. Wenn ich lese das durch mehrere Beiträge vom eigentlichen Thema abgeglitten wird
versuche ich mit einem der Sache geeignetem Beitrag zum ursprünglichen Thema zurück zu finden.
Deine Beiträge waren meist kurz und knapp gehalten, etwas ausführlicher wäre schon besser.
Vielleicht fällt dir ja noch das eine oder andere ein, naja - und wenn nicht ist es auch nicht so schlimm.
Danke trotzdem für deine Ausführungen.
@Marcus
Eine interessante Mandel von Zwickau-Planitz, obwohl es nicht dem Kern des Themas trifft. So wie ich es deute handelt es sich bei dem
Gebilde im Zentrum um eine großen und schönen Sphärolith (habe ich so von der Fundstelle noch nicht gesehen und wäre ein schöner Beitrag für unser Lexikon).
Interessant wäre mal zu wissen, welche Substanzen in der Calcitmandel eigentlich die sichtbare Bänderung verursachen. Vielleicht liegt hier eine mögliche Lösung, ohne das die Mandel vorher aus Achat bestand.
Übrigens zum Begriff: da die Mandel aus Calcit besteht, dürfte Achat als Bezeichnung eigentlich ungünstig sein (Achat = Quarz).
Laut der Beschreibung sind es nachweisliche SiO2 Partikel für die sichtbare Bänderung. Die Bezeichnung Achat für eine Calcitgeode ist zwar schon eine Frage wert aber beziehen wir uns ja auf eine Pseudomorphose von Mineral B nach Mineral A und da macht die Bezeichnung wieder Sinn.
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Was micht an der ganzen Thematik weiter interessiert sind die Sphärolithenbildungen am Rand der Mandel.
Beste Grüße
Roland