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Bildbearbeitung – Tonwertkorrektur

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Klinoklas:
Hallo Norbert,

schön geschrieben, man kann es gut nachvollziehen.
Ich nutze auch GIMP (2.6) und wende es so an, allerdings scheint es ein paar Sonderfälle zu geben,
bei denen es nicht ganz so einfach funktioniert.

Und mit dem automatischen Weißabgleich stimmt ebenfalls.
Das klappt mal mehr mal weniger gut. Am besten ist es immer noch manuell abzustimmen.

Über die Kurvenfunktion in GIMP geht es auch, da muss man aber auch sehr behutsam sein.

Gruß
René

guefz:
Hallo,

noch ein Hinweis: man kann die Tonwertkorrektur auch für die drei Grundfarben einzeln durchführen und damit auch einen Farbstich beseitigen. Bei Gimp klappt man dazu die Auswahlliste bei "Wert" im abgebildeten Dialog auf und wählt den passenden Farbkanal. Pro Farbe dann das Verfahren wie bisher beschrieben durchführen.

Günter

Fisch108:
Hallo, bei Photoshop CS kommt man zur Tonwertkorrektur über:

Bild-Anpassen-Tonwertkorrektur

Viele Grüße, Frank

der Sauerländer:
die Tonwertkurve sollte im Original schon ordentlich sein. Sprich....rechtes Drittel und am rechten Rand auslaufen. Das kann ja bereits in der Kamera, bei der Aufnahme oder danach, über die Info-Taste kontrolliert werden(Live-View). Zu große Lücken bekommt man kaum noch hin.

Einige Leute duplizieren das Foto, klicken auf Autotonwertkorrektur und ziehen dann den Regler von 100% runter bis es passt. Danach die Ebenen wieder reduzieren. Klappt aber nicht immer.
Überhaupt ist die Autotonwertkorrektur meißtens grauenhaft. Lieber manuell die einzelnen Farblücken schließen. Ich mache das bereits im RAW-Shooter und verwerfe jedes Foto, was da nicht bereits eine ordentliche Kurve zeigt.

Wilhelm

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