@Kluftknacker
...hier die erste Aufgabe:
Chlorierende Röstung, 1842 patentiert.
Tafel, V.: Lehrbuch der Metallhüttenkunde, Bd. 1, Leipzig: 1951, S. 519 f.
Mehrfache Röstung, ohne Zusatz.
Bartels, Fessner, Klappauf und Linke: Kupfer, Blei und Silber aus dem Goslarer Rammelsberg von den Anfängen bis 1620, in: Montanregion Harz, Bd. 8, Bochum/Bergbaumuseum: 2007, S. 165 f., S. 188 f.,
Die erwähnte Literatur ist in den UB's Braunschweig, Clausthal und TIB/UB Hannover vorhanden.
Prinzipiell ist bei sog. Schlackenmineralien zu beachten, dass die eingesetzten Erze, der angewandte Hüttenprozess mit evtl. zugeführten Zuschlägen und die Bildungsbedingungen in einer Schlackenhalde zu berücksichtigen sind! Leider kennt man als Mineralienfreund nur die letzte Stufe (den gefundenen Kristall), des Prozesses.
Glückauf!
Schlacke